Worthülsen: Kultur- und Kreativwirtschaft?


Eine Wichtigtuerin und präsentiert sich im Kreis anderer Wichtigtuer, der sich Kultur- und Kreativwirtschaft (was soll das überhaupt sein?) nennt. Darauf ist die große Volksvertreterin Zypries, SPD, besonders stolz und twittert das Foto um die Welt.

Familienbild vom Treffen von + Monika Grütters mit Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft

Nun, wichtig ist diese Botschaft nicht, auch diese “Volksvertreterin” nicht. Wir verweisen nur deshalb darauf, wie Politiker versuchen, mit krampfhafter Gier, ohne jegliche Aussage, sich öffentlich in Szene zu setzen.

Geistige Wende ab Ostern 2014? Nicht nur auf dem Gabentisch?


Wenn Jutta das sagt, dann muß es richtig sein. Es ist schon eigenartig, von der Bundesregierung bis zur linksextremen Antifa zappeln alle an der amerikanischen Propaganda, daß die EU und die USA Frieden in der Ukraine schaffen, die Bösen aber die Russen sind. Da bieten die öffentlichen Fernsehsender, wie 3 Sat, sogar der “knallroten” Ditfurth wieder ein großes Forum. Diese Wichtigtuerin bläst sich auch mächtig auf und meint, nur Ihresgleichen dürfen für den Frieden demonstrieren. Was für eine Anmaßung und erbärmliche Heuchelei! Jutta Ditfurth macht sich wichtig! Gut, daß bei uns der kritische Leser anklickt, und diesen Auftritt bewerten kann.

Ostergabentisch2014

Ein Gesprächsteilnehmer unseres “Runden Tisches” machte gestern einen kleinen Feldversuch. Zunächst erwarb er in einer Bücherei in Dingolfing das Buch von Pirincci, steckte es am Abend in seine Manteltasche und ging damit zum normalen wöchentlichen Stammtisch. Er hockte sich hin und las ganz kurz den Satz von Pirincci vom Deckblatt der Rückseite des Buches vor: “Mit Verlaub, es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!” Diese Provokation saß, sofort kam aber die Frage, wer hat das gesagt? Der Stammtischbruder antwortete, ein Türke, der sein Heimatland Deutschland liebt, und den Deutschen ganz brutal einen Spiegel vorhält. Liebe Leser, Nachahmer sind gewünscht, schafft euch “DEUTSCHLAND VON SINNEN” oder “DER NEUE TUGENDTERROR” an, klemmt es unter den Arm, und lest bei allen Möglichkeiten öffentlich in diesen Büchern. Aufmerksamkeit ist euch sicher. Das geschriebene Wort wird wirken.

 

Ein CDU Bundestagsabgeordneter twittert


Wir wollen hier nicht nur an den famosen Vertretern der Blockpartei herummäkeln, sondern auch mal einige besonders interessante Abgeordnete vorstellen. Kennen Sie den:

Wie twittert eigentlich der CDU Bundestagsabgeordnete Volmering?

Das sind seine wichtigen politischen Botschaften an das Volk!

 Nun, es ist keine Bildungslücke, wenn Sie von dem noch nichts hörten oder sahen, denn das will der aber  ändern und stellt sich auf Twitter vor, oder zumindest das, was für ihn Politik als Volksvertreter ausmacht. Lt. “www.abgeordnetenwatch.de”  ist das Interesse an diesem Abgeordneten recht mäßig. Erst eine harmlose Frage wurde ihm gestellt. Ansonsten nickt er alles fleißig ab, was ihm seine Partei vorgibt. Er ist aber immerhin stellvertretendes Mitglied im Sportausschuß.

Nun mal ganz ehrlich, brauchen wir solche Politiker?

“Twittern zwischen Simpsons und Sopranos, der als heutiger Polit-Jungspund “früher” schon mal Gymnasiallehrer für Geschichte, Sozial- und Politikwissenschaften war? Haben wir nicht schon genug “Sozial- und Politikwissenschaftler” in den Parlamenten sitzen? Übrigens ein Softstudium, wie wär’s mal mit Physik, Chemie und Mathematik? Ingenieurwissenschaften, auch nicht schlecht oder? Ach so, der kann auch noch über Fußball, Orangensaft und Gummibärchen twittern. Eben ein richtiger Volksvertreter, der die Probleme unseres Volkes löst oder?”

Uranus: Jubelrassisten


Leserkommentare sind uns genau so viel wert, wie der Beitrag auf dieser Seite, den sie zustimmen oder auch kritisieren wollen. Den Text den wir aber von Uranus gestern erhielten, setzen wir heute nochmals auf die erste Seite!

Es stimmt zuversichtlich zu sehen, daß die Jubelrassisten zunehmend Haltung und Orientierung verlieren. Die scheinen tatsächlich nicht zu bemerken, wie sie sich selbst in aller Öffentlichkeit als die Oberklasse aller Rassisten darstellen. Zum Beispiel auf der Seite no-nazi.net. Dort erklären die Potentaten der Rassismusbekämpfung genau, was Rassismus ausmacht: Rassismus betone nicht die individuelle Andersartigkeit, sondern eben eine verallgemeinernde, gruppenbezogene Andersartigkeit. Und das kann zu Stereotypen und Vorurteilen führen. Ach was!

Da verweigert zum Beispiel ein Gastwirt in Nürnberg die Vermietung seiner Räume für Veranstaltungen der AfD. Aber nicht etwa, weil dem Gastwirt die individuelle Andersartigkeit einer Beatrix von Storch gerade nicht paßt, sondern weil sie führendes Mitglied einer ganz schlimmen Partei ist, die mit ihrem unerträglichen Rechtpopulismus eine ziemlich üble, verallgemeinernde, gruppenbezogene Andersartigkeit verkörpert. Hallo? Aufwachen! Hier hat sich ein Gastwirt aber ziemlich heftig als ein Rassist der Oberklasse geoutet. Was machen wir mit diesem Kerl? Nach dem Ratschlag der no-nazi Potentaten sollten wir uns einmischen und dem aber mal gehörig bescheid sagen und deutlich klarstellen, wo der Bartel den Most holt. Muß man denn wirklich Jedem fünfzig Mal erklären, daß Vielfalt eine Bereicherung und kein Rassismus ist.

Oder ein Beispiel aus deutschen Universitäten: Da werden im Rahmen des mit reichlich Fördergeldern (= Steuergeldern) ausgestatteten ProfessorInnenprogramms speziell zu diesem Zweck geschaffene Professuren nur mit Frauen besetzt. Aber nicht etwa, weil ein Mann in seiner beispiellosen individuellen Andersartigkeit für die Besetzung der Professur nicht geeignet gewesen wäre. Nein, sondern weil Frauen weiblich sind und deshalb über das erforderliche Alleinstellungsmerkmal verfügen, das die verallgemeinernde, gruppenbezogene Andersartigkeit besonders herausstellt. Hoppla! Das würde ja deuten, daß… ääh, ja daß wir es hier schon wieder mit reinstem Rassismus der Oberklasse zu tun haben. Aber hallo! Quasi ein sich selbst erzeugender Rassismus? Und das an vielen deutschen Universitäten, den Hochburgen der Bildung? Das ist der Hammer!

Die Ideologie des Idiotismus dreht sich jeden Tag schneller um sich selbst und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich die unnützen, und mit ihnen auch die nützlichen Idioten aufgrund der gewaltigen Fliehkräfte aus der Bahn katapultieren.

Frauenrechte


Der imperialistische Kampf eines Mannes eine Frau sein zu wollen, den er in diesem Film überzeugend begründet. Wie das geht, das kann man an diesen Hochschulen studieren , und sogar dort seinen Doktor über diese weltbewegenden Probleme machen. Wir müssen endlich begreifen, daß wir diese Fachkräfte dringend benötigen, um unsere Zukunft zu sichern und zu gestalten.

Gratismut


rundertischdgf:

Der Verweis auf den Volksaufstand der Deutschen am 17. Juni 1953 gegen die verhasste SED Diktatur ist aber im Zusammenhang mit den Geschehnissen in der Ukraine unzulässig. Die geschichtlichen Hintergründe sind ganz andere, außerdem wurde der Aufstand in der DDR vom Westen verraten, keiner der westlichen Besatzungsmächte hatte ein Interesse an einem wiedervereinigten Deutschland!

Ursprünglich veröffentlicht auf eulenfurz:

Medien Gülle

Über den Gratismut jener Leute, die von den Auswirkungen eines westeuropäisch-russischen Krieges nicht betroffen wären, schreibt Albrecht von Lucke in der Freitag in einem überaus lesenswerten Artikel.

Ein gewaltiger Riß würde „zwischen der Meinung der Mehrheitsmedien und jener der Mehrheitsbevölkerung“ in der Frage der Krimkrise liegen. Heute rasseln „nicht mehr die Militärs mit dem Säbel … sondern schneidige Leitartikler und Großkommentatoren in den Schreibstuben. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Ihr sehnsüchtiger Ruf seit 1989 – ,Gebt uns ein Feindbild‘ – wurde endlich erhört.

Dahinter verbirgt sich weit mehr als der Konflikt zwischen harten Putin-Gegnern und angeblich allzu weichen Putin-Verstehern; es geht in Wahrheit um den Gegensatz zwischen einer Weltsicht vom journalistischen Feldherrenhügel aus und einem tief historisch geprägten Denken, das die Qualen der Geschichte – das millionenfache Morden des letzten Jahrhunderts – noch gut in Erinnerung hat. Wie keine anderen Völker in Europa sind…

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Vergißmeinnicht: Rathaus Kaaden – Heimat Sudetenland


Video: Rathaus Kaaden – Sudetenland. Fundsache!