Die Stimme eines bekannten Abgeordneten und Publizisten aus der Schweiz: Wie man ein Opfer zum Täter macht!


Kurz nachdem Linksextreme einen AfD-Politiker spitalreif geschlagen haben, beginnt der Staat die zu überwachen. So wird das Opfer zum Täter gemacht.

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Was sagen Verfassungsschutz, Parteien und Medien zu Hass und Gewalt gegen die größte Oppositionspartei?


Anschläge im Wochentakt gegen die AfD:

Stephan Protschka hat einen Beitrag geteilt. 

Daniel Wald 

In der Nacht zum Donnerstag haben Unbekannte das Privatauto des AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Wald in Magdeburg schwer beschädigt. Der Schaden beläuft sich la

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Der „Verfassungsschutz“ erklärt in seiner Pressekonferenz gegen die AfD: „Es werden auch Kennverhältnisse beobachtet!“


Das ist kein Witz, denn wer bei der Pressekonferenz des Verfassungsschutzes genau hingehört hat, muß  jetzt ebenfalls befürchten, daß ihm die Schlapphüte auf dem Radar haben, wenn sein Nachbar sich nicht regierungsfreundlich verhält. Wenn am örtlichen Kneipenstammtisch jemand etwas von der gefährdeten Volksgemeinschaft redet, dann sind die anderen Stammtischbrüder auch ein Beobachtungsgrund. Doppelt verdächtig ist der AfD ler am Stammtisch, der kennt den Bösewicht schon seit Jahrzehnten, ist mit ihm sogar zur Schule gegangen. Wenn der AfD ler sich nun auch noch kritisch zur Merkel-Regierung äußert. dann haben sich die anderen am Tisch auch infiziert.  Also Abstandhalten vom Nachbarn, im Verein, in der Kirche und Verwandtschaft, die Kennverhältnisse sind beobachtungspflichtig, damit unsere Demokratie nicht untergeht. Befreien kann man sich vom Verdacht der Staatszersetzung durch Spähehalten und melden. Jeder betätigt sich freiwillig und unaufgefordert als IM, wie zu Zeiten Metternichs in Waidhofen/Ybbs im Gasthaus „Zum Goldenen Schiff“.

Satire ist solch eine Kommentierung nicht mehr, wenn man den medialen Frontangriff des Verfassungsschutzes auf die stärkste Oppositionspartei bewertet. Zunächst einmal ist festzuhalten, die öffentliche Pressekonferenz zur Verkündigung des „Prüffalls“ AfD einmalig im Nachkriegsdeutschland ist. Er mischt sich in die Politik ein und ist damit eine Kampforganisation der regierenden Parteien. Besonders absurd ist es, wenn das verfassungsfeindliche linke Netzwerk dazu noch Beifall klatscht. Wer weiß schon in diesem Land, daß dieses Netzwerk aus SPD, Linke, Grünen und ihren extremistischen Jugendorganisationen mit über 100 Millionen Euro Steuergelder alimentiert werden, wenn sie angeben, gegen Rechts zu kämpfen.

Deutschlandweit und darüber hinaus übernehmen die Medien den Inhalt der Pressekonferenz, verpackt in einer dpa-Meldung vom Bxtehuder-Käseblatt bis hin zur Konstanzer Volksstimme. Medialer Einheitsbrei auf allen Sendern, natürlich auch im Straubinger Tagblatt mit seinen Lokalausgaben, wie Dingolfinger Anzeiger sind dabei. Wobei ganz im Sinn der Hofberichterstatter auch der Schreiber des Straubinger Tagblatts das kommentiert.

Schlagzeilenn Dingolfinger Anzeiger v.16.2.2019

Zu SED Zeiten genügte die Vorgabe der Parteizeitung „Neues Deutschland“ und alle Berichte waren danach zwangsweise ausgerichtet. Heute ist es eine dpa-Meldung und alle „Journalisten“ halten sich freiwillig an die Vorgabe. Eine Differenzierung wagt kaum noch jemand.

AfD Innenpolitiker zum #Prüffall des Verfassungsschutzes: Ein seit Bestehen dieser Behörde einmaliger Vorfall, um die stärkste Oppositionspartei zu benachteiligen!


Hoher CDU Funktionär aus Sachsen-Anhalt freut sich über das Ausschalten von politischen Konkurrenten (#Prüffall)


Noch ein interessante Fundsache zum #Prüffall des Verfassungsschutzes. Dieser „Christdemokrat“ ist innenpolitischer Sprecher seiner Partei im Landtag und Kreisvorsitzender von Stendal. Klar, daß der das gut findet, wenn sich keiner traut, bei der Kommunalwahl gegen ihn und seine Partei zu kandidieren.

CDU 2013: „Wir werden die argumentativ entzaubern.“ CDU 2019:

Auch die Grünen sind über den „#Prüffall“ begeistert. Eigentlich müßte diese Partei längst Beobachtungsobjekt sein. Vernetzung mit der Antifa und ihre extremistische Grüne Jugend!


100 Millionen aus unseren Steuermitteln im „Kampf gegen Rechts“ reichen den Grünen noch nicht, um Konkurrenz auszuschalten. Jetzt klatschen sie Beifall für den Mißbrauch des Verfassungsschutzes als politische Waffe.

Der ist richtig und notwendig. Wir müssen wissen, wer unsere Demokratie infrage stellt.

Stegner: Der linke Rand nennt die Aufgabe des Verfassungsschutzes


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