Berlin: Warum wählen wir unsere Schlächter eigentlich immer selber?


Wieder wurde ein junger Mann durch Schläger umgebracht. Berliner Milieu Seit Jahrzehnten wird über das Problem geredet, Bücher von Richterin Heisig und Sarrazin beschreiben es, dennoch handelt nicht nur in Berlin keiner. Das Schlimme dabei ist, wir wählen die Verantwortlichen in Berlin, wieder und immer wieder. Auch das haben diese Politiker zu verantworten, die Plünderung der deutschen Sozialkassen:. die neuen Unternehmer Sagen Sie uns hier Ihre Meinung  !

10 responses to this post.

  1. Posted by Stefan on 20. September 2011 at 17:21

    Wenn man sich die kulturelle Struktur in Berlin ansieht dann wird auf einen Blick sichtbar wie unsere Vertretung aussieht. Berlin ist ein Sündenpool von Linksextremismus, Drogen, Islamisierung und anderen Straftaten. All diese Probleme werden laut Statistik von den rund 457 806 ausländischen Bürgern begangen. Wie schon von „probayern“ angesprochen wurde, sind die deutschen Bürger entweder unentschlossen oder gar Wahlfaul geworden, das richtige zu wählen. Einige Ziele der neu gewählten Piratenpartei sind zB. freie Internetbenutzung, keine Überwachung auf öffentlichen Plätzen, keine Vorratsdatenspeicherung und das legale verwenden von Drogen. Wie es der Zufall will haben die Piraten den höchsten prozentualen Anteil aus dem berliner „Ausländerviertel“ Neukölln bekommen. Diese Partei wird zukünftig am Einbruch der inneren Sicherheit beitragen da sie den radikalen Islamisten durch Abschaffung der staatlichen Überwachung einen Weg zu Anschlägen in unserem Land bahnt. Diese oder ähnliche Probleme können nur noch schwer von Politiker verhindert werden weil sie auf die Stimmen des immer größer anwachsenden Ausländeranteils angewiesen sind um ihr eigenes Amt zu behalten. Im endeffekt kriecht eine Frau Merkel einem potenziellen Terroristen lieber in den Arsch um ihren Posten zu behalten, als richtig für ihr Volk zu handeln.

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  2. Posted by ujay on 20. September 2011 at 6:29

    Jahrzehntelange linkspopulistische Staatspropaganda haben die Wähler zu nützlichen Konsumenten degradiert, wodurch die Wahl über die eigene politische Zukunft zu einer “ Deutschland sucht den Suppenstar“ Veranstaltung herabgewürdigt wird.
    „Wer kommt am fetzigsten rüber?“ erscheint wichtiger als ein dahinter stehendes Programm.
    Aus diesem Grund war bei dieser Wahl in Berlin die Wahlwerbung noch dümmer und nichts sagender als beim letzten Mal: „Für den Kiez“ ist schließlich so aussagekräftig wie Nutella Werbung und die Werbetexter scheinen den Ausgang von Wahlen zu bestimmen.
    So wie auf der Autobahn kein Zusammenhang zwischen der LKW Schlange und den vollen Regalen zu Hause gesehen wird, so erscheint die amtierende Politik auch in keinem Verhältnis zu der Zunahme von U-Bahn Schlägern und anderer Gewalt.
    Oder anders ausgedrückt:
    Die höheren Preise liegen eben an der Inflation und ausuferndes Gelddrucken der EZB ist halt Europa Politik.
    Eigenverantwortung und eigenständiges Denken ist zu einem Begriff der Rechten geworden und wer damit wirbt, endet wie die FDP.

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  3. Posted by probayern on 19. September 2011 at 22:52

    Gute Frage, aber der Wähler hat einfach noch etwas Angst, etwas unschickes zu wählen! Die Wut ist nicht gross genug.

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  4. Posted by Bloody Mary on 19. September 2011 at 16:17

    Abwarten. Wenn die Deutschen nichts mehr zu fressen haben, wie 1933, dann erst wählen sie richig! 😯

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  5. Posted by Markus Fischer on 18. September 2011 at 21:34

    Es ist einfach alles nur unendlich traurig! Giuseppe hat das nicht verdi… es brennt eine Kerze für Giuseppe hier.

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  6. 40 % der Wähler werden auch diesmal nicht mehr erreicht. Wir sagen voraus, daß sich in Berlin nichts ändert. Diesen kleinen Beitrag haben wir um 14 Uhr zur Diskussion gestellt, wohlwissend, daß das Ergebnis der Wahl so kommt wie es gekommen ist. Auch die Piraten sind keine Korrektur zum Lösen der Probleme, wie wir sie thematisieren, die verschärfen sie nur.

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  7. Posted by sinnsucht on 18. September 2011 at 14:18

    Vermutlich ist es drastisch übertrieben zu sagen, es handele keiner. Die Frage scheint eher zu sein, ob genug gehandelt wird (wohl eher nicht) und ob und wie mehr (und im Ergebnis nachhaltig) getan werden kann…

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