Stirbt Deutschland aus?


Wir setzen hier noch ein Fragezeichen, während die Bildzeitung und andere Printmedien schreiben, „Deutschland stirbt aus“, mit Ausrufezeichen versehen, nachdem die Gazetten den Bericht des Innenministeriums zur demografischen Lage unseres Landes gelesen haben. Bildzeitung Daß die Medien reißerisch berichten, das sei noch zu verzeihen und auch als endgültiger und letzter Warnruf zu werten (Patrioten weisen seit einem halben Jahrhundert auf dieses besondere deutsche Problem hin und wurden dafür in die rechte Ecke gestellt – wobei dieses Thema auch nüchtern nur als richtig oder falsch zu bewerten ist) . Verwerflich und nicht zu akzeptieren ist das Verhalten der Berliner Regierenden, die diesen Zustand unumkehrbar nennen. Geben Merkel und Kumpane (wir lieben solche Kraftausdrücke nicht – aber bei diesem Politikerverhalten ist das angebracht) Deutschland bereits heute auf? Wollen sie diese Entwicklung nur noch mit massenhafter Einwanderung aus aller Welt beheben? Lesen Sie dazu die Stellungnahme der Bundesregierung, die Lösung ist nicht das Bemühen um die autochthonen Deutschen, sondern ausschließlich der Einsatz für die Zuwanderer sichert den Standort (wobei das Wort Deutschland kaum noch erwähnt wird) zwischen Rhein und Oder. Regierungserklärung zum Demografie-Bericht 

2 responses to this post.

  1. Posted by ujay on 27. Oktober 2011 at 17:56

    Diese Panikmache dient nur dazu, noch mehr durchzufütternde Ausländer herzuholen,
    damit der Selbsthass und somit der Hass auf alles Deutsche seine Erfüllung findet.

    Deutschland ist schon lange überbevölkert und mit der Hälfte der Bevölkerung würden wir wunderbar leben können, wenn man nicht die Lebensleistung des gesamten Volkes großzügig auf der Welt und im Land ohne Gegenleistung verteilen würde.

    Der Zwang zum immer währenden Wachstum wird von den Konzernen geschürt und hat seinen Ursprung in den Schulden und den damit verbundenen Zinslasten, die ja fortwährend wachsen und somit durch Wachstum bedient werden wollen.
    Liegt die Geldschöpfung in den Händen des Volkes anstatt bei Brüsseler Kriminellen, kann dem fortwährenden Raubbau an den vom Volk erschaffenen Werten Einhalt geboten werden.
    Weniger Volk bedeutet z.B. auch weniger Mieter und man könnte nicht ununterbrochen an der Mietzinsschraube drehen.
    Das Nachdenken darüber wird aber erst einsetzen, wenn das Schuldsystem implodiert, da keine neuen Kredite mehr das System am Leben erhalten.
    Deshalb werden wir einfach durch EFSF und andere Machenschaften zur Verschuldung gezwungen, um weiterhin unser Leben als Zinssklaven zu fristen.

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    • Es fehlen jedoch die jungen autochthonen Deutschen! In vielen Straßen fehlt der Kinderlärm! Besonders betroffen ist die Provinz in Mitteldeutschland, die jungen Deutschen verlassen ihre Heimat und die vielen Hunderttausenden, die wöchentlich zu Arbeitsplätzen (meist als Leiharbeiter) nach Westen pendeln, haben auch keine Zeit mehr für ihre Familie.

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