Schnarrenberger: Mit Recht gegen Rechts


Schnarrenberger rückt die Tassen im Schrank nach links

Unser Bundesjustizministerin will im Kampf gegen Rechts ganz vorn wahrgenommen werden. Eine Unterscheidung zwischen Rechts, Rechtsradikal und Rechtsextremistisch kommt ihr erst gar nicht in den Sinn. Manche meinen sogar, wenn sie von links schauen, dann sei die FDP eigentlich auch schon rechts, zumindest rechts von den Unionsparteien und müßte somit sich selbst bekämpfen. Oder ist es nicht doch so, daß die Schnarrenberger nach diesen 6097 Kampagnen, „Laut gegen Rechts, Nackt gegen Rechts, Saufen gegen Rechts, Bergklettern gegen Rechts, Malen gegen Rechts und….“, nun logischerweise mit der 6098. Aktion, „mit Recht gegen Rechts“, nachziehen muß, weil die Liberalen links von der CSU auch wahrgenommen werden wollen. Vielleicht lassen sich dort die fehlenden Wählerstimmen abgrasen.  Seehofer und Co. werden rechts liegen gelassen und erhalten kein Bier mehr. Wieso das? Ja, es gibt zwar die Aktion „Saufen gegen Rechts“ aber auch „Bierverbot für Rechts“. Also nicht nur gegen sondern auch etwas für Rechte!

Ach so, es geht nicht um Wählerstimmen, sondern um die Herzen unserer Kinder. Ein Wettbewerb für die Kleinsten unserer Gesellschaft! Förderung ihrer Kreativität, soll’s sein, meint die Schnarrenberger. Sie setzt dafür das Zeichen mit dem Ampelmännchen auf ein Verkehrsschild. Wer ist denn das, wird Fritzchen seine Lehrerin fragen. Schnarrenbergers gerechtes Stoppschild! Wer nun meint die Schnarrenberger habe nicht mehr alle Tassen im Schrank, der irrt, sie rückt die restlichen nur etwas nach links.
Schnarrenberger appelliert an unsere Kinder und Jugendliche: „Stoppt den Adolf in Euch!“

 

 

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9 responses to this post.

  1. Ein Glück daß die FDP jetzt in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist.
    Leider sind da immer noch SPD/Grüne/Linke/Piraten und CDU die alle enormen Schaden anrichten!
    Überall wo diese Leute die totale Macht haben, richten sie ENORMEN Schaden an!!!
    Diese Spinner müssen aufgehalten werden; ich rate dazu: Schreibt Protestmails, organisiert Demos, wählt die AfD oder eine andere patriotische Parteien.

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  2. Posted by Paulus on 27. Januar 2012 at 1:31

    WANN werden sich diese Politikerinnen gegen die ISLAMISIERUNG ihrer Heimat Deutschland starkmachen und die ständig und regelmäßig vermehrten Forderungen der Mohammedaner zurückweisen?!

    Wie wäre es, d a z u sich doch endlich sachlich, aber energisch zu äußern!
    Gegen häusliche Gewalt gegen Frau und Kinder; gegen Abmelden vom Unterricht in Biologie, vom Turnen und Schwimmen; gegen Verhinderung von juristisch-milden Gefälligkeitsurteilen; Ausschalten des Migrantenbonus bei Verurteilungen usw.

    Gehen Sie Frau Justizmin. L.-Sch. diese Probleme mit Energie und Eloquenz an!
    Und viel Erfolg beim Lösen, die Bürger, ja, auch die „Bürger-innen“ werden Ihnen dankbar sein und Sie bei Erfolg s e h r loben!

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    • Unser Politiker sind allesamt zu feigen, das Problem so zu benennen wie die Pakistani Sabatina James! Von der Schnarrenberger kann man diesbezüglich nichts verlangen, die ist mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt.

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  3. Es wird immer lustiger …

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  4. Posted by Frank Kretzschmar on 15. Januar 2012 at 17:21

    Ihre Gesinnungsgenossin, die Linke MdB- Lötzsch, in ihrem Erste-Hilfe-Taschenbuch „Was tun gegen Rechtsextremismus?“ inhalts- und bedeutungsschwer:

    “Der Umgang mit Rechtsextremisten und der Kampf gegen sie sind nicht einfach. Rechtsextremisten sind undemokratisch und gewaltbereit. Sie verbreiten Angst, sie sind laut und fanatisch. Sie arbeiten an ihren Muskeln und verbreiten Lügen. Wenn man Rechtsextremisten auf der Straße begegnet, sollte man ihnen besser aus dem Weg gehen.“

    Ihnen am besten auch, Frau Bundesjustizministerin, es sei denn, man fordert Sie auf, es doch mal mit der Wahrheit zu versuchen.

    Dr. F.K.

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  5. Posted by Nixmehrversteher on 10. Januar 2012 at 17:29

    Geht nach draussen und seht, es hat zum 6097tenmale geklappt und wird beim nächstenmal auch wieder funktionieren.
    Die Linken sind auf dem Vormarsch und aggressiver, während die rechtskonservativen Einheimischen maximal in Internetblogs rumheulen.

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  6. Posted by Jeremias on 10. Januar 2012 at 12:03

    Sowas ist BundesJustizMinisterin. Dessen Vorraussetzung ist die Eignung zur Kampagne. Das ist die Offensive der FDP nach dem DreiKönigsTreffen. Mein Gott, FDP, bist du verlassen.

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  7. „Gegen Rechts“ geht heutzutage alles :-)))))) Leider geht „gegen Rechts“ auch häufig „Gegen Recht“.

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