Siebenjähriger Rassist?


Unsere bunte tolerante Republik hätte endlich den Beweis, daß der „rechte, weiße Rassismus“ in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, würde sich dieser „skandalöse“ Fall auch in Deutschland so abspielen.  Aber im Ernst, wir fragen nicht nur weil heute Faschingsdienstag ist, würden sich Roth, Özdemir, Schnarrenberger, Merkel, Wulff über diesen Rassistenknirps nicht zu recht aufregen? In England ist man schon einen Schritt weiter, wenn ein siebenjähriger Bub seinen Freund fragt, warum er braun sei, dann hat er und sein Elternhaus versagt. Ein Verweis von der Schule ist fällig. Sie glauben das nicht. Hier können Sie den Originalbericht in dieser englischen Zeitung nachlesen.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2103175/Boy-7-branded-racist-asking-schoolmate-Are-brown-come-Africa.html

Dazu noch durch die Google-Übersetzungsmaschine ins schlechte Deutsch übersetzt. Aber immerhin kann man erahnen, was die Artikelschreiberin meint: „Das ist Orwells Welt, der Vorort zu Stalins Gulag und keiner hat den Mut aufzustehen“. Das gilt letztlich auch für Deutschland. Ganz stolz sind sie auf die Gleichschaltung unserer Kinder, beginnend im Kindergarten über die Schulen bis zu den Universitäten einschließlich der Belehrung aller Erwaschsenen, „das darfst Du nicht sagen“. Denken wir allein an die Gymnasien in Landshut und Landau, eine Kritik an den „Schulen ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist nicht erlaubt. Eine Landshuter Gymnastin stellte die Frage im Unterricht, was soll das, das unterschreibe ich nicht, denn an unserer Schule gibt es keine Rassisten, wurde als „Nazi“ solange beschimpft bis auch sie der Kampagne beitrat. http://qr.net/holk

One response to this post.

  1. Widerlich, dieser Schnüffel-, Verdächtigungs- und Denunziationsapparat, der – wie in jedem totalitären Regime – nur unter aktiver Mithilfe getreuer Untertanen überhaupt erst effizient wird.

    Darum ist interessanteste Aspekt der Daily-Mail-Meldung, daß im letzten Jahr Aktennotizen von 20.000 Kindern unter 11 Jahren angefertigt wurden, welche auf Spielplätzen durch rassistische oder homophobe Äußerungen – sogenannte Haßverbrechen – aufgefallen wären. Hier unsere Ausführungen dazu.

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