Archive for April 2012

Nageln Sie mal einen Pudding an die Wand


Bundestagsabgeordneter Haustein, FDP:

Weil ich kritisch zu den Eurorettungsmaßnahmen stehe, stimme ich für die Maßnahmen der Bundesregierung.  Mut hat dieser Volksvertreter, der traut sich seine Meinung klar und deutlich zu äußern, nach dem Motto, ich bin dagegen, deshalb stimme ich dafür. Echt konsequent oder

Antwort ins Striegistal!

Antwort ins Vilstal!

Das ist übrigens der Bundestagsabgeordnete, der alle Staaten Europas durch einen Länderfinanzausgleich, entsprechend dem deutschen Bundesländerfinanzausgleich, retten will.  Wer wohl diese grandiose Idee bezahlen soll? Hausteins Europaländerausgleich!

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Nach Feierabend verkleidet sich der Regierungsdirektor als Pirat


Besonders auffällig ist es, daß die Piratenpartei von allen Medien hochgejubelt wird. Nach ihrem Parteitag in Neumünster überschlagen sich alle Gazetten geradezu des Lobes. Auch die etablierten Politiker staunen und zollen diesem Haufen ihren Respekt, allen vorweg unsere Bundeskanzlerin. Allein dieses wohlwollende Verhalten der anderen Parteien und Medien, ist so verdächtig, daß das fast schon wieder zum Himmel stinkt. Soll hier mit der Piratenpartei ein Ventil für die Protest- und Nichtwähler geöffnet werden, damit diesen Platz keine patriotische Partei, wie in den anderen europäischen Ländern, einnehmen kann? Denn die Unzufriedenheit im Umgang mit der Schuldenkrise z.B., um nur ein wichtiges Thema zu nennen, ist groß. Was ist eigentlich anders an dieser Partei, fragen wir uns. Einen Unterschied findet sich kaum. Wenn jetzt der neue Führer, ein Regierungsdirektor aus dem Verteidigungsministerium, nach Feierabend als Pirat verkleidet auftritt, dann ist das noch lange keine Politik! Ändern wollen die eigentlich nichts. Heute früh bat der Deutschlandfunk den neuen Piratenchef zum Interview.  Selten wurden so zahme Fragen gestellt, Regierungsdirektor Schlömer, der neue Parteivorsitzende hatte es leicht. Die fragende Reporterin, was halten Sie vom Betreuungsgeld. Antwort, alle Lebensentwürfe sollen gefördert werden! Wie wollen Sie die Eurokrise bewältigen? Antwort, wir wollen noch mehr Europa! Kampf gegen Rechts? Antwort, da sind wir auch ganz vorn dabei.  Wir fragen den Leser dieser Zeilen, erkennen Sie einen Unterschied zu den anderen im Bundestag vertretenen Parteien? Aber urteilen Sie selbst über das Interview im Deutschlandfunk .

„Piraten, so eingeseift und eingelullt werdet Ihr hinter Eurem Laptop nichts ändern, die anderen haben Euch schon längst geentert. Ihr seid systemkonform, wie lange ihr gebraucht werdet, das bestimmen die Gazetten, die veröffentlichte Meinung!“

Hinzukommt noch die Feigheit der Piraten vor einer unabhängigen Berichterstattung. Die liberalkonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ wurde ausgeschlossen! Das nennen sie nun Pressefreiheit.

Unsere Analyse der Piraten wird vom Spiegel bestätigt!

Spanien setzt Schengenabkommen außer Kraft


Nicht etwa um sich vor illegaler Masseneinwanderung zu schützen oder Kriminelle abzuschrecken, nein, die spanische Regierung hat Angst vor den Bürgern Europas, denn in Spanien soll der EZB Rat tagen. „Die Welt“! Wer ist denn eigentlich dieser EZB Rat, den es vor der Bevölkerung zu schützen gilt? „Der EZB Rat“! Das sind die, die erst am Anfang dieses Jahres 1 Billionen Euro, ohne Gegenwert, in den Markt pumpten, die bereits wieder verpufft sind. Nachgefragt beim bayerischen SPD Vorsitzenden und MdB Pronold, ist diese Billion ein reiner Buchungswert, der erst seinen Gegenwert bei den entleihenden Banken sucht, die wiederum dieses billige Geld der EZB nicht an Unternehmen zu Investitionen in reale Werte weitergeben, sondern das Geld in knappe Rohstoffe anlegen, um damit wieder zu spekulieren. Was die wohl jetzt in Spanien aushecken werden? Papiergeld sucht realen Gegenwert!

 

Schengenabkommen und Visafreiheit


Bettlerbanden überziehen Cham, berichtet das Straubinger Tagblatt. Verschämt nennt man die mal Ungarn, Slowaken oder Rumänen. Es ist aber nicht nur in Cham so, sondern in ganz Niederbayern, aber auch in vielen anderen Gegenden Deutschlands. Die Gedanken sind frei, jeder kann sich darauf seinen eigenen Reim machen. Aber diese Volksgruppe nutzt nur das, was unsere Verantwortlichen und die EU ihnen anbietet. „Reisende Osteuropäer“!

Mit Blue Card demografische Katastrophe verhindern


Heute fanden wir in allen Gazetten auf der ersten Seite die „sensationelle“ Nachricht, Blue Card soll ausländische Fachkräfte anlocken. Es ist unglaublich wie sie aus einer Ameise einen Elefanten aufblasen. Deutsche Unternehmen, die z.B. IT Kräfte aus Indien brauchen, finden auch ohne Blue Card einen Weg, diese Fachkräfte zu beschäftigen.  Das ist eine reine Placebo Maßnahme, um von der wirklichen demografischen Katastrophe abzulenken, die die autochthonen Deutschen trifft.  Eine bunte Gesellschaft, zwischen Rhein und Oder ist das Ziel, darüber hinaus die „Vereinigten Staaten“ Europas, ganz egal welche Ethnie in diesem Bundesstaat lebt. Politiker der Grünen sagen das bereits offen und ungeniert. Deutschlandradio! Wir aber werden nicht müde, Frau Merkel und die anderen Verantwortlichen daran zu erinnern, daß allein in der Schweiz 270 000 hochqualifizierte deutsche Fachkräfte arbeiten.  Oft sind sie gleich mit der ganzen Familie in die Schweiz ausgewandert. Ob dieser Leserbrief im Straubinger Tagblatt abgedruckt wird, das werden wir ja sehen.  Den Leserbrief finden Sie bei http://www.runder-tisch-niederbayern.de !

Geschäftsmodell für wertlose Immobilien


Die Machenschaften um die Asylantenheime im Landkreis Landshut lassen ein in der öffentlichen Diskussion stark vernachlässigtes Thema wieder in den Vordergrund rücken, das Geschäft mit Migranten. Sehr schön beschreibt die eher linke Wiener Zeitung, „Der Standard„, anhand eines Hauses in Graz, wie man und wer davon leben kann. In einem Leserkommentar beschreibt dazu ein Student wie jämmerlich er sich dagegen durch das Leben in Österreich schlagen muß. Als Dr. Ulfkotte in seinem Buch, Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. , von einer 1 Billion Euro Migrationskosten über die Jahrzehnte allein in Deutschland sprach, wurde er als Brunnenvergifter beschimpft. Das Grazer Beispiel ist kein Einzelfall. Hunderttausende solcher Fälle gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und das geht so seit mindestens dreißig Jahre. Damit uns niemand mißversteht, nicht Migranten sind an diesen Verhältnissen schuld, sondern die verantwortliche Politiker und Parteien, die das zulassen, auch die Medien, die dieses Thema mehr oder weniger totschweigen oder gar über den herfallen, der über diese skandalöse Zustände berichtet.

4000 Franken für kriminelle Asylbewerber


Die Hälfte aller kriminellen Delikte gehe auf die Kappe von 300 bis 400 Asylanten allein im Kanton Genf. Das berichtet die Basler Zeitung. Jetzt kommt eine Politikerin auf die grandiose Idee, diesen 4000 Franken zu schenken, wenn sie freiwillig in ihre Heimatland zurückkehren. Zwei Fragen dürfen in diesem Zusammenhang gestellt werden, Flüchtlinge, die um Leib und Leben fürchten, benehmen sich in ihrem Schutzland wie anständige Gäste und werden keinesfalls kriminell, und die in ihrem Heimatland bedrohten, gehen dort auch für 4000 Franken nicht zurück oder? Es gilt also gar nicht erst reinlassen und wie die Schweizer sagen, „AUSSCHAFFEN“, ohne Wenn und Aber und keinen Pfennig für den Rückflug. Selbstverständlich ist das in Deutschland alles ganz anders oder gibt es hier vergleichbare Zustände? Basler Zeitung!

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