Pech gehabt, wenn Sie in Berlin Opfer eines Verbrechens werden


Sollten Sie in Berlin zur falscher Zeit und am falschen Ort Opfer eines kriminellen Anschlages werden, dann haben Sie eben Pech gehabt. Denn die Polizei wird zukünftig keine Angaben mehr zu kriminalitätsbelasteten Orten machen. In der Statistik soll auch zukünftig die Ethnie des Verbrechers nicht mehr genannt werden, wenn er kein Deutscher ist. Nicht ganz unter den Tisch kehren kann man den sprunghaften Anstieg von Taten „reisender Osteuropäer“. „Eine besondere Herausforderung für die Polizei ist inzwischen die ‚importierte Kriminalität‘ „, so die PKS, „entsprechende Taten wurden im letzten Jahr vermehrt insbesondere durch reisende osteuropäische Täter begangen“. Bericht in Berliner Umschau!

One response to this post.

  1. Posted by Dr. Doornkaat on 26. April 2012 at 14:09

    Fabio Reinhardt… integrationspolitischer Sprecher der Piraten. Bei dem Nachnamen muss er das ja so sehen. Da doppelt so viele Straftäter zwar einen deutschen Pass haben, aber keine Deutschen sind, lassen wir mal locker unter den Tisch fallen. Das könnte ja Ressentiments wecken…

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