Piraten wollen die Migrationsindustrie fördern


Gerade geht als Twitternachricht ein:

Piratenpartei Ba-Wü

Petition für eine Abschaffung der Residenzpflicht und eine würdige Situation für Flüchtlinge in Deutschland!

Mit dem Aufruf zur Unterstützung dieser Petition an den Bundestag wollen die Piraten für alle Welt die Türen und Tore in Deutschland zu Lasten der Steuerzahler öffnen. Gleichzeitig fordern sie einen weiteren  Ausbau der Migrationsindustrie Petition an Bundestag!

„Der Bundestag möge beschließen: Die Abschaffung von Gemeinschaftsunterkünften, Residenzpflicht und Essenspaketen. Einen Anspruch für jeden Asylbewerber auf einen Anwalt, einen zertifizierten Dolmetscher sowie Deutschkurse ab dem ersten Tag. Die drastische Verkürzung der Dauer der Antragsbearbeitung durch das BAMF. Die Vereinfachung des Verfahrens um eine Studienerlaubnis zu erhalten und der Familienzusammenführung.“

Mit dieser unbezahlbaren Forderung übertreffen die Piraten noch die Grünen!

9 responses to this post.

  1. Posted by tyrannosaurus rex on 20. Juni 2012 at 23:21

    Piraten = Seeverbrecher = Nutzidioten sind schon völlig unterwandert von den linksfaschisten und stimmen allen antideutschen Entscheidungen zu!

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  2. Posted by Dr. Doornkaat on 19. Juni 2012 at 10:19

    Ich habe mir die ganze Begründung nicht angetan, da ich, weiß Gott, meinem Beruf nachgehen muss, um das Geld zu verdienen, mit dem der Schwachsinn finanziert wird, den die Piraten da fordern. Eins ist mir aber schon ganz am Anfang sauer aufgestoßen: „Eine Integration in die deutsche Gesellschaft wird durch das System der Gemeinschaftsunterkünfte verhindert. Hierbei handelt es sich um gefängnisähnliche Einrichtungen in denen sich häufig acht erwachsene Personen ein Zimmer teilen müssen.“
    Was sagen diese verwöhnten Blagen dazu, dass jemand wie ich (und Millionen andere) einst das Vergnügen hatten, mir mit zehn erwachsenenen „Personen“ ein Zimmer teilen zu müssen, und das über 18 Monate hinweg — bei der Bundeswehr?
    Dazu sagen sie natürlich nichts.

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  3. Posted by Suum Cuique on 19. Juni 2012 at 10:12

    Die Bundesrepublik ist ein Staat, der sich längst selbst ad absurdum geführt
    hat. Eine öffentliche Verschuldung von über 2.000.000.000.000 €, die ungedeckten Pensionsansprüche und gegenwärtigen sowie zukünftigen „Bürgschaften“
    gegenüber anderen Ländern nicht mitgerechnet.
    Pro Einwohner der BRD macht das rund 25.000 € Schulden. Pro
    Netto-Steuerzahler vielleicht 50.000 €, vielleicht auch 100.000 €, je nach
    Rechnungsgrundlage. Und die Bundesrepublik entwickelt sich in einem
    rasanten Tempo zum Niedriglohnland.
    So lange die Bundesrepublik als Europas Schuldenritter Nummer eins jedoch
    Kredit hat, braucht‘s niemanden aufzuschrecken, auch wenn die
    blödsinnigsten politischen Geldvernichtungsforderungen gestellt werden.
    Möglicherweise wird ja gerade das hohe Schuldenrating (AAA bei Standart & Poor =
    „Schuldner höchster Bonität“) der BRD auch nur deshalb gewährt, weil sie
    das Geld fleißig unter die Völker bringt. Eine sparsamere Politik trägt demnach
    das Risiko einer sofortigen Herabstufung in sich, mit unabsehbaren Folgen
    für alle.

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    • Posted by Esiswiesis on 19. Juni 2012 at 17:29

      Wieso ungedeckte Pensionsansprüche?
      Wer verliert den als erstes seinen Anspruch?
      Der Einzahler und Rentner!!

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      • Posted by Suum Cuique on 19. Juni 2012 at 18:38

        Es geht nicht darum, wer als erster seinen Anspruch verliert. Im Gegensatz zu Pensionsansprüchen werden Altersruhegeldansprüche der Arbeitnehmer und natürlich auch private Rentenansprüche, abgesehen von Geldanlagen in Bundesschatzbriefen und dergl., nicht zu den Verschuldungen der öffentlichen Haushalte gezählt. Sind also keine „Staatsschulden“.

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  4. Wäre heute der 1.April würde ich lachen.
    Aber so…

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  5. Posted by Gerhard Bauer on 19. Juni 2012 at 5:27

    Die Piraten sind doch die neuen Grünen.

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  6. In Kürze geht die Narrenfahne hoch über unserem Land !

    Sollten die Piraten mal ins Regierungsboot gelangen, so wäre das bunte Bundesdeutschland tatsächlich unwiderruflich geentert. For better or for worse.

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