MdB Özuguz, stellv. SPD Vorsitzende, findet Migrantenquote gut


Eine Bürgerin fragte die Stellvertreterin Gabriels bei www.abgeordnetenwatch.de zur
Quotenregel für Frauen und Migranten. Die Antwort kann sich durchaus in ihrer
Offenheit sehen lassen: „Ja zur Migrantenquote im Öffentlichen Dienst,
auch wenn es mit den Deutschkenntnissen noch hapert. Freiwilligkeit würde zu
nichts führen, nur Quoten können Gerechtigkeit und Chancengleichheit
realisieren“. „Volksvertreterin Aydan Özuguz“

2 responses to this post.

  1. Posted by Gerhard Bauer on 24. Juli 2012 at 16:29

    Diese Leutel, nicht nur die fremdvölkischen Abgeordneten, die arbeiten für ihre Leute, was die unseren nicht tun; sind allesamt soweit von unserem Volk entfernt, so weit abgehoben, dass man es durchaus mit einer Vollgasfahrt auf Slicks, auf regennasser Fahrbahn, vergleichen kann.
    Der Totalschaden ist nur eine Frage der Zeit.

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  2. Posted by Suum Cuique on 24. Juli 2012 at 12:27

    „Ähnlich verhält es sich in Bezug auf Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. In Hamburg gibt es bei gleicher Qualifikation eine generelle Quote für Migranten im öffentlichen Dienst. Dass in Berichten viel Rechtschreibfehler sind, glaube ich Ihnen sofort. Allerdings befürchte ich, dass das nicht nur ein Problem bei Beamten mit Migrationshintergrund ist.“ (Madame Özuguz, MdB)

    ——————

    Ein Satz, der in grammatikalischer, gedanklicher und ideologischer Hinsicht dazu animiert, über eine eigene „Abwanderungsgeschichte“ nachzudenken.

    Auch mit einem kleinen Verweis auf den vorigen Strang, stellt sich mir einmal mehr die Frage: Spüren die Deutschen eigentlich nicht, von was sie da gesteuert werden?

    Die Bundesrepublikaner brüsten sich so gerne ihrer „Weltoffenheit“, und doch hat man den Eindruck, sie sind so gut wie nie mit Menschen anderer Völker in Kontakt getreten.
    Die Wertschätzung, die man anderen entgegenbringt definiert sich nicht zuletzt über das eigene Selbstwertgefühl. Die Sprachen sind dabei die Fahrzeuge mit denen wir zum Geist anderer gelangen, uns in ihre Gedanken und Anschauungen hineinversetzen können. Erst dann fangen wir an, zu verstehen – und nicht mit dem Erwerb eines Sprachzertifikats.
    In den zahlreichen Buchhandlungen von Prag liegt wie selbstverständlich in den Schaufenstern Umberto Ecos Roman „Der Friedhof von Prag“ aus – in Deutsch! In Reval nehmen die Straßenbahnen gelegentlich eine Atmosphäre von Lesesälen einer Bibliothek an. Im kleinen Estland mit seinen vielen Sprachen wird dort nicht nur Estnisch, sondern auch Russisch, Schwedisch, Finnisch – und nicht zuletzt Deutsch gesprochen und gelesen. Werner Bergengruens „Tod von Reval“ – ein klassisches Werk über Multikultur, lange bevor dieser Begriff überhaupt erfunden wurde, ist ein dort Teil der Allgemeinbildung. In Deutschland wissen mit Autor und Titel nur noch ein paar Antiquare etwas anzufangen.
    Der deutsche Geist, seine Kunst, seine Literatur, seine Musik, hat in vielen Ländern der Erde immer noch einen gewaltigen Glanz. Nur in Deutschland ist von deutschem Geist praktisch nichts mehr zu spüren.

    Und so hat das obige Zitat etwas Symbolisches: Ungeist steuert den Ungeist. Wobei der steuernde Ungeist dem gesteuerten (Untertanengeist) sogar noch eine gewisse Ironie voraus hat.

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