Nicht alles ist grün, was grün erscheint!


Die Fledermaus- und Vogelkiller

Zum Nachdenken, auch für alle Naturschutzverbände, sollte dieser Artikel in der FAZ dienen. Auch denen ins Stammbuch geschrieben, wie dem Kreisverband für Vogelschutz in Dingolfing-Landau, der echte Natur- und Heimatschützer ausschließt, weil sie ideologisch nicht weit genug links stehen. Ihr habt sicherlich besseres zu tun, nicht wahr? Informiert euch und klickt hier an: FAZ! Fast besser als dieser Artikel sind wieder die Kommentare der Leser.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf die nicht gerade „politisch korrekten“, harten Worte von Gerhard Bauer .

 

2 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 10. August 2012 at 12:01

    Wie plärrte doch der deutsche Gutmensch noch vor dreißig Jahren? „Kein Urlaubsort, wo Vogelmord!“ Ja, recht hatte er damals in weiser Vorahnung. In einem häßlichen Land, mit vogelmordenden Windrädern, die alle landschaftlichen Proportionen sprengen, die bis an die Horizonte reichen und von Überlandleitungen umspannt sind, wird wohl kaum jemand seinen Urlaub verbringen mögen.
    Windpark, Parkplatz, Gewerbepark… die Deutschen verstehen es, ihrer Naturliebe auch bei den häßlichsten Ausstattungen ihrer Zivilisation sprachlich-beschönigenden Ausdruck zu verleihen.

    „Wenn wir töten, tun wir es aus Liebe oder Gier“, so nennt dies der Schriftsteller Ferdinand von Schirach. In diesem geistigen Spannungsfeld von Liebe und Gier töten die Deutschen ihr Vaterland, ihre Nation, die Natur – das ist keine Metapher. Es wird darin ganz real gestorben; nicht selten qualvoll und schrecklich.

    Der Deutsche hat zum Tod – obwohl er ein Teil des Lebens ist – offenbar nur einen abstrakten Bezug.
    – Er ehrt nicht seine Vorfahren.
    – Er ehrt nicht seine Gefallenen.
    – Er ehrt nicht seine Opfer.
    Er gedenkt der Toten in Form einer abstrakten Zahl, die sich an politisch-korrekten Parametern orientiert. Ob zehn oder 6 Millionen, ob Schweinehälften oder Abtreibungen.

    Aber lieber Bundes- und Ökobürger, da ist noch was:

    „Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt er auch, und haben alle einerlei Odem, und der Mensch hat nichts mehr als das Vieh; denn es ist alles eitel.“ (Prediger 3.19)

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  2. Posted by Karl on 10. August 2012 at 9:29

    Schon komisch. Die hacken sich gegenseitig die Augen aus aber vom Energiesparen möchte keiner reden. Ist ja unbequem….

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