Fragen zur Kriminalität zugewanderter Clans


Seit Jahrzehnten wird berichtet, daß zugewanderte Großfamilien zu Lasten unserer Sozialsysteme in unserem Land leben und darüber hinaus durch Schwerstkriminalität auch noch ganze Städte und Regionen terrorisieren. Die verantwortliche Innenpolitiker wissen das, handeln aber nicht entschieden, denn auch dieses Sicherheitsproblem nimmt nicht ab,  sondern verschärft sich ständig durch weiteren Zuzug. Der FDP Bundestagsabgeordnete Kurth, Mitglied im Innenausschuß, wurde befragt und kennt natürlich das Problem. Er meint, die Bundesländer, weil zuständig, müßten handeln. Bundesregierung und Bundestag haben keine Mitwirkungsrechte. Für was haben wir eigentlich einen Innenminister, einen Innenausschuß, Schengengrenzen in Europa, Geheimdienste, Bundespolizei? So einfach können es sich unsere Bundespolitiker nicht machen. Macht das Thema öffentlich, diskutiert im Bundestag darüber, nennt es in der Öffentlichkeit, solange bis das Problem keines mehr ist. Dieser Skandal wird aber im Gegenteil unter den Teppich gekehrt. Die Politiker und Medien schweigen, warum eigentlich? Weitere Absichtserklärungen können sich unsere Berufspolitiker sparen, sofortiges Handeln ist angesagt.

Eine Lösung sieht MdB Kurth aber eher durch bessere Integration und vermehrte Zuwanderung, um die wirtschaftliche Stärke und Innovationsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Ob er die Fragen wirklich verstanden hat? Aber urteilen Sie selbst. MdB Patrick Kurth antwortet auf abgeordnetenwatch.de!

 

 

5 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 13. August 2012 at 14:22

    „Bei allen Missständen sollte nicht vergessen werden, auch die Erfolge und den Nutzen von Zuwanderung in Deutschland deutlich zu machen. Eine Gesellschaft, die nur über Integrationsdefizite jammert, wird niemanden zu Integrationsleistungen motivieren können.“ (Patrick Kurth (MdB))

    ————————-

    Ein Satz, der an Schwachsinn nicht zu überbieten ist.
    – Worin bestehen denn konkret Erfolge und Nutzen von Zuwanderung für die Deutschen?
    – Muß man jemanden für Schandtaten loben, um ihn zu größeren Leistungen zu motivieren. Und wie sollen diesen Leistungen aussehen?

    Der Ausbildungs- und Berufswerdegang von Patrick Kurth (FDP) liest sich bei Wikipedia so:
    „Kurth absolvierte sein Abitur 1995. Seinen Wehrdienst leistete er in Diez, Günzburg und Ulm. Kurth ist Stabsunteroffizier der Reserve. Seit 1996 studierte er Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Neuere Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er schloss sein Studium 2002 als Magister Artium ab. Nach dem Studium wurde er Referent im Büro des Bundestagsabgeordneten Karlheinz Guttmacher.“

    Das ist alles.

    Darüber hinaus ist er als Bundestagsabgeordneter stellvertretendes Mitglied des Innenausschusses. Hier kommt man mit Fragen der Kriminalität und den Motiven, die zur Kriminalität führen, in Berührung. Hauptmotiv krimineller Handlungen ist das ohne besondere Anstrengungen schnellverdiente Geld. Die Gesellschaft mißbilligt – auch in der Bundesrepublik noch – Kriminalität als Weg zu Wohlstand und gesellschaftlichem Ansehen.
    Wenn man nun keine Lust hat, den dornigen Weg eines mühevollen Arbeitslebens zu beschreiten und das kriminelle Milieu für einen nicht so das Richtige ist, was bleibt einem dann, um zu Wohlstand und Privilegien zu gelangen? Herr Kurth hat die in der BRD bestmögliche Alternative beschritten. Herzlichen Glückwunsch!

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    • Wir sehen das bei diesem Abgeordneten nicht so hart, der versucht zumindest einen Dialog mit dem Bürger. Ob er aber soweit gehen wird, mit einem Nein bei einer Abstimmung seinen Bundestagssitz zu riskieren, das wissen wir nicht.

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      • Posted by Suum Cuique on 13. August 2012 at 18:38

        Lieber rundertischdgf, als Abgeordneter muß man nicht VERSUCHEN einen Dialog mit dem Bürger zu führen, man kann es ganz einfach TUN; ja es ist in einem demokratisch verfaßten Staat sogar die Pflicht eines Volksvertreters! Und darüber hinaus gilt: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ (1. Johannes 2,1-6)

        Und um zu handeln, braucht man neben geistiger Freiheit auch ein gewisses Maß an Unabhängigkeit. Wer sein Wohlergehen einzig dem Hätscheln durch eine Partei verdankt, hat beides nicht. Seinen Bundestagssitz verdankt er seiner Partei – nicht dem Wähler; und schon garnicht dem Volk!

        Das Volk als Souverän scheint wirklich etwas viel zu Abstraktes zu sein, als das man ihn auf Dauer ernst nimmt. Der Souverän eines preußischen, württembergischen oder bayerischen Abgeordneten war sein König. Ein Mensch aus Fleisch und Blut. Es war fatal, die Achtung seines Souveräns zu verlieren. Und trotzdem: Das engte den Handlungs- und Verantwortungsspielraum nicht ein, ja es erweiterte ihn, denn das Motto lautete: „In Freiheit dienen!“ Und davon ist eine bundesrepublikanischer Abgeordneter weit entfernt, er dient nicht seinem Volk, das gleichzeitig auch sein Souverän sein sollte; denn er nimmt seinen Souverän nicht ernst.
        Er ist seiner Partei und seinen Privatinteressen verpflichtet – oder kennen Sie ein Gegenbeispiel?

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      • Eine weitere Bestätigung gibt für Sie dieser Berufspolitiker der Grünen ab: http://www.abgeordnetenwatch.de/arndt_klocke-928-49880–f354155.html#q354155

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  2. Posted by Kassandra von Troja on 12. August 2012 at 8:06

    „… bessere Integration und vermehrte Zuwanderung…“ – ist genau das, was nicht funktioniert und uns keine wirtschaftliche Stärke und Innovationsfähigkeit beschert. Ungebremste Zuwanderung findet fast nur noch in unsere Sozialsysteme statt. Die Einwanderungsgesellschaft hat keinerlei Einfluss darauf, wer in die Sozialsysteme einwandert und dann festlegt, wieviel Geld- und Sachleistungen ihm zustehen, er zu bekommen hat und diese auch noch bekommt. Unser Land wird nur noch als Sozialhilfestation angesehen. Integration, Einhaltung unserer Gesetze, Sprache lernen? Von seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten? Das klingt aber ganz arg nach Rassismus und Audländerfeindlichkeit. Dieser Abgeordnete plappert den „Alle müssen nach Deutschland kommen – wir brauchen diese Leute“ und einem herbeigeredeten Fachkräftemangel, nach dem Mund. Angesichts von Millionen Arbeitslosen, die anscheinend alle nicht für den Arbeitsmarkt zu gebrauchen sind, brauchen wir keinen einzigen Zuwanderer.

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