Archive for 27. August 2012

Die Partei der Stammtischkasper?


Ein Provinztheater für unsere bayerische Seele

Das veranstaltet gerade unsere Staatspartei. Da bedient Dobrindt auch unsere niederbayerischen Stammtische, „Griechenland kann nicht mehr im Euroland verbleiben und sollte zur Drachme zurückkehren. “ Recht hat er, sagen wir Stammtischbrüder, wenn er es nur ehrlich meinen würde.“ Will er das kritische Volk wieder für die CSU einfangen, weg von den Freien Wähler und anderen politischen Konkurrenten? Dann erfüllt er seine Aufgabe als Generalsekretär der CSU. Auf der anderen Seite mimt Seehofer wieder mal den Staatsmann und signalisiert der Merkel, daß er Dobrindt zurückpfeifen wird. Ganz sicherlich hat er zuvor seinen Jagdhund von der Leine gelassen, der auch alsbald, sagen wir voraus, mit hängenden Ohren zum Herrchen zurücktrabt und brav wieder Männchen macht. Daß aber unser heimischer Provinzling nun auch noch das Sommerloch nutzt, um große bundesweite Schlagzeilen zu machen, indem er seinen Parteifreund und Bundestagskollegen einen provinziellen Meckerer nennt, haut einem doch gleich mit dem Maßkrug vom Hocker. Ausgerechnet der Max aus unserem Vilstal, der sich nicht einmal traut einfache Fragen der Bürger öffentlich bei www.abgeordnetenwatch.de zu beantworten. Der Spiegel mit interessanten Leserkommentaren zum Thema! Alles eben nur Theater, wie gehabt, die Landtagswahl steht vor der Tür. Wir, die CSU, die echte bayerische Volkspartei, sind nach allen Seiten offen, also wählt uns, wir bieten für jeden etwas! Augsburger Allgemeine!

 

Das Volk bis aufs Blut auspressen?


Irgendwie kommt uns das bekannt vor. Wir fanden diese Überschrift als Fundsache aus der Schweiz . Wir merken das aber in Deutschland auch ganz deutlich, an der nächsten Tankstelle, an der Stromrechnung und……..Unsere Berufspolitiker sind beim Abzocken der Bürger immer sehr kreativ. Bauen wir ruhig weiter auf Windmühlen.  Deutsche Ecke!

Frau Aigner, immer noch im Dauerschlaf?


Frau Aigner, müssen wir immer noch Fleisch durchbraten, um sicher zu sein, keine gegen Antibiotika resistenten Keim einzunehmen? Täglich belügen uns die Fernsehköche, daß Fleisch, innen noch schön blutig, besonders zart und gut schmeckt, während Ihre Bundestagskollegen es doch lieber vorsichtshalber richtig durchgebraten essen wollen. Wie bevorzugen Sie es eigentlich? Wir wollen endlich wissen, was Sie als Verbraucherministerin unternehmen? Wann beantworten Sie endlich unsere Frage zu diesem Thema? Sie geben sich doch gern als Volksvertreterin. Wir sind Ihr Volk und haben deshalb ein Recht darauf, daß Sie uns ernst nehmen. Sonst müssen Sie weg, dürfen als Fernsehtechnikerin wieder auf Dächern rumkraxeln (das geben Sie ja stolz als Ihre Qualifikation an). Wenn Ihnen das Fachwissen als Verbraucherministerin fehlt, dann können Sie sich ja zu diesem Thema beim Deutschlandfunk informieren. Deutschlandradio!

Frage, müssen wir eigentlich Respekt vor solchen Volksvertretern oder gar Ministern haben? Aigner! Aigner zur Erinnerung! Wir werden auf alle Fälle bei diesem Thema nicht locker lassen. Die Feinschmecker unter den Bundestagsabgeordneten wollen es durchgebraten! Das hat nichts mit rechts oder links zu tun, es geht uns als Verbraucher alle an, es geht um unsere Gesundheit und auch die Gesundheit unserer Tiere. Das sollte auch diese „große“ CSU Funktionärin begreifen.

Malmö bald keine schwedische Stadt mehr?


Das Scheitern von Multikulti am Beispiel Malmö

Unter diesem Titel bloggte heute Gerhard Bauer diesen Artikel über die erschreckenden Zustände in der schwedischen Stadt Malmö. Seine Diagnose:

„Überall beteiligen sich Politiker und die Medien an der Zerstörung europäischer Kulturen!“

Wir möchten nur die ergänzende Frage stellen, warum schlagen sich Menschen aus den fernsten Ländern quer durch die Kontinente, um ausgerechnet im hohen, kalten Norden Europas als Flüchtlinge Schutz zu suchen? Der deutsche Normalbürger und Leser dieser Zeilen hat dafür sicherlich die Antwort, aber daß die Zustände ausgerechnet in Schweden so schlimm sind, das wußten wir so nicht. Deshalb ist der von Gerhard Bauer eingestellte Artikel unbedingt lesenswert. Parallele Entwicklungen in Deutschland sind zu erwarten oder bereits vorhanden. Anklicken und selbst beurteilen!

 

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