Malmö bald keine schwedische Stadt mehr?


Das Scheitern von Multikulti am Beispiel Malmö

Unter diesem Titel bloggte heute Gerhard Bauer diesen Artikel über die erschreckenden Zustände in der schwedischen Stadt Malmö. Seine Diagnose:

„Überall beteiligen sich Politiker und die Medien an der Zerstörung europäischer Kulturen!“

Wir möchten nur die ergänzende Frage stellen, warum schlagen sich Menschen aus den fernsten Ländern quer durch die Kontinente, um ausgerechnet im hohen, kalten Norden Europas als Flüchtlinge Schutz zu suchen? Der deutsche Normalbürger und Leser dieser Zeilen hat dafür sicherlich die Antwort, aber daß die Zustände ausgerechnet in Schweden so schlimm sind, das wußten wir so nicht. Deshalb ist der von Gerhard Bauer eingestellte Artikel unbedingt lesenswert. Parallele Entwicklungen in Deutschland sind zu erwarten oder bereits vorhanden. Anklicken und selbst beurteilen!

 

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2 responses to this post.

  1. Posted by Franschi on 30. August 2012 at 0:32

    Dabei hat Freiheit, Recht und Wohlstand nichts mit Geografie zu tun, sondern in erster Linie mit der Einstellung der Menschen selbst. Deshalb habe es Deutsche Auswanderer selbst in der Wüste Namibias, im Urwald Südamerikas und in den Steppen Kasachstans innerhalb kürzester Zeit Wohlstand hergestellt, während eine bestimmte Art von Zuwanderer trotz toller Rahmenbedingungen hier meist nur ein Anwachsen von „Problemstadtteilen“ bewirken.

    Was lernen wir daraus? Zuwanderung muß limitiert werden. Integration muß erzwungen werden. Personen mit inkompatiblen Auffassungen und unsozialen Verhaltensweisen müssen ausgewiesen werden. Die Entwicklungshilfe sollte sich auf willige Länder focusieren und die anderen als schlechtes Beispiel bestehen lassen und ignorieren.

    Antwort

  2. Posted by Harald on 27. August 2012 at 9:57

    Sie kämpfen in der westlichen Hemisphäre für Zustände,
    vor denen sie geflüchtet sind:
    Bildungsferne, Gewalt, Unterdrückung, wirtschaftliches Elend, Barbarei, ein „Buch“* statt Büchern..
    An Gehirngewaschenen, Denkbeeiträchtigten mag jeglicher rationale Erklärungsversuch scheitern.
    (*)“Mein Kampf“ ist auch ein „Buch“.

    Antwort

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