Linke: Weg mit deutschen Eichen


Die deutsche Eiche steht für Deutschtümelei und deshalb muß dieser Baum weg. Selbst eine deutschen Friedenseiche ist ein Symbol für den Faschismus und deshalb gilt es den antifaschistischen Fuchsschwanz anzusetzen. Denn keinen Fußbreit den Eichen, egal in welcher Tarnung und Eigenschaften die daherkommen. Neue Eichen dürfen grundsätzlich nicht mehr gepflanzt werden Die „taz“ berichtet! Selbstverständlich finden auch die Grünen, daß man angesichts dieser verständlichen Tat,  den Kampf gegen rechts weiter forcieren müsste. Auch die Grünen sind empört!

 

 

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 30. August 2012 at 7:57

    „Die Tageszeitung Junge Welt forderte bereits am Dienstag: „Das NS-Symbol muß weg, denn ‚jeder nazistischen und militaristischen Betätigung und Propaganda ist vorzubeugen‘, heißt es unter Abs. III, Buchst. A, Ziff. III des Potsdamer Abkommens der Alliierten der Anti-Hitler-Koalition vom 2. August 1945, auf das sich auch der Zwei-plus-vier-Vertrag von 1990 bezieht.““ (TAZ, 29.08.2012)

    —————-

    – Das Pflanzen einer Eiche als Gedenkbaum in der BRD ist grundgesetzwidrig (!!!) wie in obigem Zitat ganz richtig belegt wird. Auch Art. 139 GG ist da eindeutig: „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

    Wieder gilt es einen feigen (auch so ein ns-verdächtiges Wort) verfassungsfeindlichen Anschlag auf unser Grundgesetz zu konstatieren, der Dank des mutigen Einsatzes der „Antifa“ aber noch frühzeitig abgewendet werden konnte.

    Gottseidank haben die Deutschen eine Verfassung, die auch noch ein über ihr stehendes Recht anerkennt, und freiwillige Verfassungsschutzhelfer (klingt ja fast schon wie „Luftschutzhelfer“) die sie vor ihren eigenen Untaten mit kreativen Mitteln schützen.

    Bäume sind deutschtümelnd und damit rechtsradikal. Außerdem machen sie unseren Fachkräften die dringend benötigten Parkplätze für ihre Nobelkarossen streitig und sind ein allgemeines Verkehrshindernis in einem Land, in dem es in Kürze alleine bald 50 Millionen PKW geben wird.
    Deshalb wäre es folgerichtig, wenn die deutschtümelnde Flora in der BRD als alternative Energiequelle für die Kanonenöfen (auch so ein Wort) jener immer zahlreicheren Restdeutschen genutzt würde, die die alternativen Ernergiepreise nicht mehr zahlen können.

    Erwägenswert wäre aber auch, aus den deutschtümelnden deutschen Bäumen chinesische Eßstäbchen zu machen. Die könnten dann als „Joint venture“ (endlich mal unbelastetes Deutsch) mit den bislang wertlosen chinesischen Dollarderivaten verrechnet werden – und die BRD wäre wieder liquide.

    Wer in den obigen Zeilen Ironie findet, darf sie behalten, denn die ist nicht beabsichtigt.

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