Mit wem der SPD Vorsitzende die Sozialistische Internationale singt


Seine Freunde kann man sich aussuchen!

Warum messen wir unsere Politiker eigentlich nicht am Umgang mit ihren Schwesterparteien und deren führenden Politikern? Sigmar Gabriel, „was halten die deutschen Genossen vom Vorsitzenden der Sozialistischen Internationalen Papandreou oder seinem Vizchef Victor Ponta“?

Lieber Genosse Gabriel, seine Feinde kann man sich nicht aussuchen, aber seine Freunde schon. An denen muß sich auch der Chef der deutschen Genossen messen lassen.

Klare Worte dazu finden wir beim österreichischen Journalisten und Publizisten Dr. Unterberger: Der SI Verein!

 

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 2. September 2012 at 19:45

    „Rechtsextremismus ist eine allgegenwärtige Bedrohung für fortschrittliche Politik und deren Akteure.“ (Jusos Bayern)

    ———–

    – Wer gegen fortschrittliche Politik im Sinne der Jusos ist, ist demnach also ein Rechtsextremist.
    Von 1978 bis 1980 war ein gewisser Gerhard Schröder Bundesvorsitzender der Jusos. Als Bundeskanzler Schröder – mit seiner „Agenda 2010″ und den berüchtigten „Hartz-Reformen“ – erwies er sich als der reaktionärste Politiker der deutschen Geschichte! Ein Juso, ein Sozialdemokrat!

    Wenn das „fortschrittlich“ und „links“ ist, dann bin ich mit tiefster Überzeugung das Gegenteil. So tief, um diese „fortschrittliche“ Politk richtig und gut zu finden, wird wohl auch sonst kein Mensch mit Anstand und Charakter sinken wollen – sollte man meinen.

    Nachdem Millionen Deutsche in Arbeitslosigkeit und Armut gestürzt worden sind, entdeckt die „fortschrittliche“ und „linke“ Seele ihre rigorose Mitmenschlichkeit – bei den Asylbewerbern.

    „Das Recht auf Arbeit ist ein Menschenrecht“:

    http://jusos-bayern.de/meldungen/das-recht-auf-arbeit-ist-ein-menschenrecht-gerade-fuer-asylsuchende/

    Daraus zwei Zitate:

    „Viele der politischen Flüchtlinge seien gut ausgebildet, hier in Bayern aber dennoch zur Untätigkeit verdammt.“

    „…die Gemeinschaftsunterkünfte seien meist in katastrophalem Zustand…“

    Offenbar sind die gut ausgebildeten Fachkräfte nicht einmal in der Lage, um zu Werkzeug und Putzmitteln zu greifen, um ihre Gemeinschaftsunterkünfte selbst mit einigem Arbeitsaufwand aus ihrem „katastrophalen“ in einen ihren Vorstellungen entsprechenden Zustand zu versetzen. Gleichzeitig würden sie damit für sich doch ein „Menschenrecht“ verwirklichen, das die Poltik des Ex-Jusos Gerhard Schröder Millionen Deutschen genommen hat, die als Arbeitslose darüber hinaus nicht selten durch „Sanktionen“ sogenannter „jobcenter“ sogar in die Obdachlosigkeit und damit vielleicht auch in einen von aller Öffentlichkeit unbeachteten Tod gestürzt werden. Den einen wird ohne irgendwelche Hemmung, die Menschenwürde geraubt, die für andere lautstark eingefordert wird.

    Es stellt sich die Frage, warum der zynisch-verlogene SPD/GRÜNE/LINKE-Komplex auf so dünnem Eis, auf dem er sich bewegt, eine solche Deutungshoheit und Macht über alle Deutschen entfalten kann.

    In seinem Leben hatte der Schreiber dieser Zeilen oftmals Gelegenheit gehabt, mit links positionierten Journalisten, Politikern und Juristen aus Ländern wie Italien, Schweden, Finland, Spanien, Frankreich oder Polen zu diskutieren. Auch wenn es auf politischer Ebene keine Übereinstimmung mit deren Ansichten gab, so doch zumindest immer auf intellektueller. Eine gemeinsame Bildungsgrundlage war stets gegeben, die gegensätzliche Positionen nicht unüberbrückbar erscheinen ließ und gegenseitigen Respekt vor der Meinung des anderen beinhaltete. Aber hat man es mit linkspositionierten Deutschen zu tun, trifft man auf ein unglaubliches Maß an Borniertheit, Unbildung und hahnebüchene Dummheit, stets verbunden mit Zynismus, Egozentrik, Besserwisserei und unverhohlenem Manipulationsstreben.

    Nichts dürfte doch eigentlich leichter sein, als diesen Leuten gesamtgesellschaftlich entschlossen entgegenzutreten und ihnen die moralische, gesellschaftliche und politische Deutungshoheit zu nehmen. Sie in die linke Ecke zu stellen und darin schmoren zu lassen. Aber lieber kuschen die Deutschen und ducken sich vor ihnen.

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