Ich habe Grippe, opfere mich dennoch für das Schützenfest!


Diese überaus wichtige Kurznachricht twittert dieser Bundestagsabgeordnete um die Welt. Wir sind begeistert!

Thomas Jarzombek Thomas Jarzombek@tj_tweets

Trotz übler Spätsommergrippe doch noch aus dem Bett zum Schützenfest nach Angermund gewechselt – bestimmt nicht klug, aber schön!

Ansonsten werden von Bürgern Fragen beantwortet, wenn sie konkret werden, dann schon eher nicht. Ein vorbildlicher Volksvertreter immer hart am Volke dran!

2 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 10. September 2012 at 11:16

    „…es macht den Eindruck, als hätte die Bundesagentur für Arbeit noch nicht verstanden, dass die Umstellung an den Universitäten auf Bachelor und Master inzwischen so weit vorangeschritten ist, dass Absolventen deutlich unter 25 keine Seltenheit mehr sind.“

    Schreibt an Herrn Jarzombek eine Frau Maren Beneke. Im Anschluß an ihre Regelstudienzeit und nach einem (natürlich wohl unbezahlten) Praktikum, ist ihr nun die Stelle einer Aushilfskraft bei McDonald’s durch das „jobcenter“ zugewiesen worden, – im Lande des „Fachkräftemangels“.
    Die dünkelhaft-dümmliche Antwort Herrn Jarzombeks muß man sich einmal vor dem
    Hintergrund der Nachricht über diesen „opferbereiten“ Schützenfestbesucher zu Gemüte führen. Man könnt‘ lachen, wenn’s nicht so traurig wär.

    In den meisten hochentwickelten Ländern der Erde war es bislang es üblich, daß ein junger, gut ausgebildeter Mensch von Mitte Zwanzig seinen beruflichen und existenziellen Werdegang begann, mit anderen Worten, daß er seine Chance bekam! Die Gesellschaft handelt in ihrem vitalsten Eigeninteresse, diesem Menschen ein adäquates berufliches Wirken zu ermöglichen, ganz einfach deshalb weil sie Leistungsträger braucht!

    Das Land des „Fachkräftemangels“, die BRD, hat die Befolgung dieses elementarsten Grundsatzes einer ausgewogenen Gesellschafts- und Sozialordnung wohl nicht mehr nötig.
    Leider ist jedoch dieses Problem mittlererweile nicht mehr nur auf die Bundesrepublik beschränkt. Es ist zu einem besonders schmerzhaften Krankheitssymptom der Weltwirtschaft, besonders im Euro-Raum, geworden.

    Trotzdem kann man jedem jungen Deutschen mit guter Ausbildung nur raten: „Sie Dich auch in anderen Ländern um, bevor Du hier wertvolle Zeit vergeudest, denn für die BRD bist Du nicht Deutschland; Du zahlst hier nur!“

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