Draghi schlottern die Knie vor Seehofer


Unser geliebter Ministerpräsident und Landesvater  zieht mal wieder die allerletzte Linie zur Eurorettung. Es ist ja bereits Landtagswahlkampf und da muß mal wieder die Überschreitung des Rubikon thematisiert werden. Wir Bayern sollten daraus lernen und keine Sprechblasen mehr wählen. Beim legendären Abgeordneten Unertl, „hänge einer Vogelscheuche ein CSU Schild um, dann werden wir in Niederbayern mit überwältigender Mehrheit gewählt“, war es wenigstens noch etwas Handfestes, aber Sprechblasen platzen bereits, sobald sie ausgesprochen sind. Seehofersprüche!

3 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 16. September 2012 at 15:19

    Das Überschreiten des Rubikon, lieber „rundertischdgf“ führte eine Zivilisation im wahrsten Sinne des Wortes zu neuen Ufern. Die römische Republik verschwand und der Weg war frei durch das Prinzipat zum universalen Gedanken einer Monarchie zu gelangen, deren Staats- und Rechtsvorstellungen bestimmend für die Geschichte Europas wurden und auch noch im Deutschen Reich von 1871 gestalterische Ausprägung fanden als dem augusteische Zeitalter der Deutschen.

    Über den Rubikon führte der Weg von der Antike in die Neuzeit.

    Die Bundesrepublik, in gewissem Sinne ja die „Republik der Römischen Verträge“, zieht jetzt ihre letzten monetären Verteidigungslinien. Sie weist in keine verheißungsvolle Zukunft. Auch ihre Würfel sind gefallen. Möge sie im letzten Gefecht um die Bankenrettung untergehen. Der Fluch des deutschen Volkes komme über sie.

    Über die Trümmer der Bundesrepublik hinweg wird man wieder einen Rubikon überschreiten, hin zu neuen Ufern. „Geh deinen Weg“, diesen Slogan hat gerade das bundesrepublikanische Regime ausgegeben. Wie passend, Ein Slogan mit Symbolwirkung. „Geh deinen Weg“, deutsches Volk – und lasse die Bundesrepublik endlich hinter dir! Knüpfe an, an dein augusteisches Zeitalter und lasse dein klassisches Staatskunstwerk in alter Pracht neu erstehen!

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  2. Posted by Nita on 16. September 2012 at 10:35

    Artikel 146 Grundgesetz : Unsere Politiker handeln gegen gelterndes Recht . Die Politiker entziehen dem deutschen Volk das Recht eine Verfassung zuerstellen und über diese per Volksentscheid abzustimmen . Art 146 http://www.krisenfrei.de/

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