Ein SPD Bürgermeister hat die Schnauze voll


Der bekannte SPD Bürgermeister von Berlin-Neukölln hat scheinbar von den multikulturellen Zuständen in seinem Bezirk endgültig die Schnauze voll. So ist wohl dieser Artikel in der Bildzeitung zu erklären. Heinz Buschkowsky in der Bildzeitung ! Nur einen Haken hat die Geschichte, verantwortlich für diese Zustände sind die Politiker auch seiner Partei, der SPD, und somit auch der Berufspolitiker Buschkowsky. Aber jeder kann sich irren, er muß sich nur von seinem Irrtum befreien können. Im Fall Buschkowsky ist die späte Einsicht aber immer noch besser als keine. Übrigens solche Worte haben wir von keinem wichtigen Politiker der CDU, CSU, FDP und Grünen bisher vernommen.  Wahrscheinlich darf sich das nur ein SPD Politiker erlauben.  Innerhalb der CDU/CSU und FDP würde ein Berufspolitiker von den eigenen Reihen für solche Ansichten sofort politisch geopfert, wenn das linksgrüne Milieu unweigerlich aufschreien würde.  Solches Verhalten ist schlicht weg feige, aber das ist ja nur eine Binsenweisheit, die der Leser dieser Zeilen kennt.

7 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 22. September 2012 at 8:45

    # bwoi45

    Danke für das Filmchen. Immer wieder erhebend, die drittstrophige „Nationalhymne“ der Bundesrepublikaner so virtuos geblökt zu hören.
    Für die SPD-Schranze Buschkowsky war bisher das Ende der deutschen Nation „einfach Biologie“. Der Verkauf seines „populistischen“ Buches ist demnach einfach Profit. Das ist so, jawoll. Weil sein biologisches Altern nun nicht mehr unbedingt bis ans Ende seiner Tage mit hohen Pensionen dotiert sein dürfte, wenn die von ihm angesprochene Biologie durchschlägt, ist es gut, auch mal was anderes zu machen . Da wird man zur Not sogar Schriftsteller.

    Glücklicherweise hat die Schöpfung den Menschen noch etwas anderes geschenkt als das rein Biologische: Vernunft und Willen. Hoffen wir, daß diese Eigenschaften den Deutschen nicht ganz abhanden gekommen sind. Denn durch sie hat der Mensch sein Schicksal lenken gelernt.

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    • Besser spät einem Irrtum erkennen, als zeitlebens im Irrtum verharren. Nutzen wir auch Buschkowsky im Diskurs!

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      • Posted by Suum Cuique on 22. September 2012 at 15:00

        Ein Irrtum, lieber „rundertischdgf“? Buschkowsky ist seit rund vierzig Jahren in der Verwaltung tätig und seit elf Jahren Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln. Über solche Zeiträume hinweg verharrt kein vernünftiger, verantwortungsbewußter Mensch im Irrtum. Der gute Herr ist mitverantwortlich für die Zustände, die er nun zu kritisieren „wagt“. Und die traten nicht über Nacht ein. Zudem dürften diese Entwicklungen schon vor Jahrzehnten vorauszusehen gewesen sein. Der Verwaltungsfachmann (und Buschkowsky ist einer) arbeitet mit Prognosen und Szenarien, die eine realistische Einschätzung ermöglichen.
        Hundertausendfach leidvolle Erfahrungen haben die Bürger Neuköllns und anderswo machen müssen. Angesichts dessen ist es schon geradezu obszön, wenn ein Verursacher dieser Zustände nun mittels einer kritischen Buchveröffentlichung daran auch noch verdient.

        Verantwortliches Handeln sieht anders aus. Und das Aussprechen des Offensichtlichen, kann wohl auch nur in der BRD als mutig bezeichnet werden.

  2. Posted by Suum Cuique on 18. September 2012 at 8:06

    „Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, […] Deutsche gelten als leichte Opfer.“

    ——————-

    – Sagt der Vertreter einer Partei, die wie keine andere in ihrem über hundertjährigen Wirken Deutsche zu einem wehrlosen „Feindbild“ hat werden lassen. Das „Feindbild“ vom Deutschen haben nicht zuletzt die Deutschen selber verinnerlicht. Im Umgang miteinander sind sie von verbitterter Unnachgiebigkeit, Streithanseln durch und durch, demütigen sie ihre deutschen Mitmenschen und schaden ihnen wo immer sie können. Die hanebüchenen Dinge um die SPD-Agenda 2010 sind ein beredtes gegenwärtiges Beispiel dafür. Eins von vielen in Vergangenheit und Gegenwart. Innerlich zerstritten und mit sich selbst im Unreinen: das macht die Deutschen seit einem Jahrhundert zu einem leichten Opfer – und nicht erst die letzten Auswüchse dieser Entwicklung im Jahre 2012 in Berlin-Neukölln.

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  3. Posted by Bruno on 17. September 2012 at 23:02

    Zitat rundertischdgf:
    „Wenn dieser SPD Bürgermeister die Verhältnisse in seinem Bezirk so beschreibt, dann entspricht das den Tatsachen an vielen Brennpunkten in unserem Land. Statt aber mit den Fingern auf die Zuwanderer zu zeigen, die die Dämlichkeit unserer Politiker ausnutzen, sollten wir die dafür Verantwortlichen und deren Parteien benennen. In Berlin ist das zum Beispiel die Partei dieses Bürgermeisters.“

    Weiter:
    „Trotzdem vielen Dank für den Link zur Bildzeitung, sie wird von unseren Gesprächsteilnehmern selten gelesen. “

    Na so was, da ist man wohl doch neugierig geworden!

    Übrigens richtig dieser Bürgermeister ist ein SPD Mann, nicht besser und nicht schlechter wie jeder andere der mit beteiligt ist an diesen unhaltbaren Zuständen in
    Deutschland Städten !
    Buschkowksy ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.
    Jahrelang hat er persönlich massenhaft den Einzug in die Sozialsysteme gefördert!

    Sein Buch würd ich nicht mal geschenkt haben wollen!

    Alle Zeitungen sollte man lesen, oder alternativlos alles glauben was unsere
    Politikjournalisten im Auftrag von Volksverrätern schreiben!

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