Biosprit ist Mist!


Das haben wir hier schon mehrmals angesprochen, umso besser, daß das nun auch das rotgrüne Milieu entdeckt hat. Neues Deutschland! Wir sollten aber nicht vergessen, es waren allerlei rot und linke „Umweltschützer“, die die Welt mit Nahrungsmitteln im Tank retten wollten. Ein Gesprächsteilnehmer unseres „Runden Tisches DGF“ hat diesem Wahnsinn sogar ein Lied gewidmet. Emmeran Angerer!

Bereits vor einem Jahr, beim Start dieses Internetauftrittes, haben wir die ersten kritischen Fragen zu E 10 gestellt. Merkel und ihre Ministerriege denken aber heute noch über ihren Mist nach, den sie an den Tankstellen verzapft haben:  rundertischdgf am 31.8.2011!

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 18. September 2012 at 14:36

    Herr Angerer hat’s mit seinem Lied auf den Punkt gebracht: „…ja, das ist doch krank.“

    Das Hauptproblem mit dem Auto – dem Massenautomobilismus – ist der immense Flächen- und Ressourcenverbrauch. Weniger ein technisches, sondern vielmehr ein Nutzungsproblem. Von einem Herrn Ford in den zwanziger Jahren in den USA zur Ideologie erhoben – und so herrlich adaptierbar für alle politischen Zeiterscheinungen des 20. und 21. Jahrhunderts.
    Es geht dabei soweit, daß sich die Frage stellt, nutzt der Mensch das Auto oder nutzt das Auto ihn? Jedenfalls füttert er es und sorgt für es besser als für seinesgleichen. Lieber läßt er seine Kinder verhungern, als das sein ganzer Stolz, sein geliebte „Blechle“ darben muß.

    Zeitgleich mit dem Aufstieg des Autos zum technologischen Symbol schlechthin, begann auch das Zeitalter der Vernichtungskriege. Der türkische Sultan wünschte eine Eisenbahn von Konstantinopel nach Bagdad. Die Deutschen bauten sie ihm, während in im Verkehrsbereich dieses Schienenstrangs, im heutigen Irak, gewaltige Erdölvorkommen entdeckt wurden. Das war 1913.
    Im Krimkrieg stand der Westen an der Seite der Türkei. Nun fand ein „Paradigmenwechsel“ statt. Rußland wurden die türkischen Meerengen versprochen – und sich selbst reservierte der Westen die nahöstlichen Erdölvorkommen.
    Der Erste Weltkrieg war vor allem auch ein Krieg ums Öl. Ein Krieg, der mit der Gier nach diesem Rohstoff viele andere Kriege nach sich zog – und um dieses Rohstoffs Willen, ist der Westen heute sogar bereit sich selbst aufzugeben.

    Es ist unglaublich, was der Mensch für ein Beförderungsmittel, das ihn in eine Art Embrionalstellung versetzt, zu opfern bereit ist: Millionen Menschen starben durchs Auto und die vom Auto begleiteten Kriege, ein ungeheurer globaler Raubbau an den Naturschätzen wurde betrieben und letztendlich ist die menschliche Zivilisation auch bereit, ihre „Werte“ zu opfern und sich ins finsterste Mittelalter zurückzukatapultieren – für den letzten Tropfen Öl.

    Antworten

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s