Saudi-Arabien: Frauen werden aus Ikea-Katalog entfernt


Diese Information tauchte schon auf anderen Plattformen auf. Wienerzeitung: Ikea zaubert Frauen aus Katalog! Ich will das Thema aber auf das Geschehen in Syrien und das Verhalten unserer Politiker des Genderns, der Gleichmacherei und der Quotenfanatiker lenken und die Frage stellen, warum, ihr Westerwelles, von der Leyens, Grüne, SPDler, ihr Seehofers und …..habt ihr die Hosen genauso voll wie Ikea? Geht es nur um eure Geschäfte, wie diesem Warenhaus? Warum unterstützt ihr dieses Mittelalter, das ein säkulares Regime in Syrien stürzen will, um auch dort die Frauen aus der Öffentlichkeit wegzuschneiden. Terror in Aleppo! So gesehen ist Euer Verhalten nur eine ganz erbärmliche Heuchelei. Wir Frauen sollten auf euch nicht mehr reinfallen, wenn ihr nach einer Frauenquote im Ikea-Vorstand schreit, es aber zulasst, daß wir im Katalog wegretuschiert werden.

Monika M.

 

4 responses to this post.

  1. Posted by Martin1 on 3. Oktober 2012 at 19:07

    Ich mag daran erinnern, dass es eine Frau in einem Spitzenamt war, die sagte: „Dieses Buch ist nicht hilfreich!“!

    Also auch von der (mittlerweile sozialistischen) CDU ist keine Hilfe zu erwarten. 😦

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 3. Oktober 2012 at 14:39

    An Monika M.
    Das abendländische Mittelalter mit Regimen wie z. B. in Saudi-Arabien, in Verbindung zu bringen ist falsch.

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    • Posted by Starenberg on 3. Oktober 2012 at 18:23

      Lieber Herr Bauer,
      da haben Sie absolut recht.
      Sie haben nur leider nicht zum Ausdruck gebracht, daß man dem abendländischen Mittelalter bitteres Unrecht tut, wenn man es mit dem saudiarabischen oder anderen islamofaschistischen Regimen in Verbindung bringt.

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      • Posted by Suum Cuique on 3. Oktober 2012 at 19:50

        Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide in der Literatur, die herrlichen illustrierten Codices und Inkunabeln, die Gotik als eine der edelsten Formen der Architektur, die Hanse als erste internationale Handelsorganisation, die Ritterorden als Sinnbild für Strenge, Zucht und Tapferkeit. Ein über allem stehendes Kaisertum. Auch das ist Mittelalter.

        Was später bei Hoffmann von Fallersleben zum Lied der Deutschen wurde, hat seinen Ursprung bei Walther von der Vogelweide.
        Da heute ein freier Tag ist, sozusagen dem Anlaß entsprechend, hier das mittelalterliche Original:

        „Ir sult sprechen willekomen:
        der iu mære bringet, daz bin ich.
        allez, daz ir habt vernomen,
        daz ist gar ein wint: ir frâget mich.
        ich wil aber miete:
        wirt mîn lôn iht guot,
        ich gesage iu lîhte, daz iu sanfte tuot.
        seht, waz man mir êren biete.

        Ich wil tiuschen frouwen sagen
        solhiu mære, daz si deste baz
        al der werlte suln behagen:
        âne grôze miete tuon ich daz.
        waz wold ich ze lône?
        si sint mir ze hêr:
        sô bin ich gefüege und bite si nihtes mêr,
        wan daz si mich grüezen schône.

        Ich hân lande vil gesehen
        unde nam der besten gerne war:
        übel müeze mir geschehen,
        kunde ich ie mîn herze bringen dar,
        daz im wol gevallen
        wolde fremeder site.
        nû waz hulfe mich, ob ich unrehte strite?
        tiuschiu zuht gât vor in allen.

        Von der Elbe unz an den Rîn
        und her wider unz an Ungerlant
        mugen wol die besten sîn,
        die ich in der werlte hân erkant.
        kan ich rehte schouwen
        guot gelâz unt lîp,
        sem mir got, sô swüere ich wol, daz hie diu wîp
        bezzer sint danne ander frouwen.

        Tiusche man sint wol gezogen,
        rehte als engel sint diu wîp getân.
        swer si schildet, derst betrogen:
        ich enkan sîn anders niht verstân.
        tugent und reine minne,
        swer die suochen wil,
        der sol komen in unser lant: da ist wünne vil:
        lange müeze ich leben dar inne!

        Der ich vil gedienet hân
        und iemer mêre gerne dienen wil,
        diust von mir vil unerlân:
        iedoch sô tuot si leides mir sô vil.
        si kan mir versêren
        herze und den muot.
        nû vergebez ir got, dazs an mir missetuot.
        her nâch mac si sichs bekêren.“

        Wem das mittelalterliche Deutsch ein wenig zu fremd ist, dem sei hier noch eine hochdeutsche Fassung nachgereicht:

        „Ihr sollt ‚Willkommen‘ sprechen:
        Der, der euch Neuigkeiten bringt, das bin ich.
        Alles was Ihr bisher vernommen habt,
        ist nichts dagegen. Fragt mich nur!
        Ich will aber Lohn.
        Wenn mein Lohn ordentlich ausfällt,
        sage ich euch vielleicht etwas, das ihr gerne hört.
        Nun seht dazu, dass man mir auch genug Ehre zuteil werden lässt!

        Ich will / werde den deutschen Damen Neuigkeiten bringen,
        dass sie dann der ganzen Welt
        noch besser gefallen sollen / werden.
        Das tue ich ohne großen Lohn.
        Was sollte ich an Lohn von ihnen wollen?
        Sie sind zu vornehm für mich.
        Deshalb bescheide ich mich und bitte sie um nichts sonst,
        als dass sie mich schön grüßen.

        Ich habe viele Länder gesehen
        und habe dort gerne die besten kennengelernt.
        Aber es möge mir schlecht ergehen,
        wenn ich je mein Herz dazu bringen könnte,
        dass ihm fremde Lebensart
        gefiele.
        Was hätte ich davon, wenn ich etwas Unwahres behaupten würde?
        Deutsche Zucht ist besser als alle anderen.

        Von der Elbe bis an den Rhein
        und wieder hierher zurück bis an Ungarn
        sind wohl die besten,
        die ich in der ganzen Welt je kennengelernt habe.
        Wenn ich mich darauf verstehe,
        gutes Benehmen und gutes Äußeres zu beurteilen,
        bei Gott, dann möchte ich wohl schwören, dass hierzulande die Weiber
        besser sind als anderswo die Frauen.

        Deutsche Männer sind wohlerzogen,
        und die Frauen sind ganz wie die Engel beschaffen.
        Wenn jemand sie schilt, betrügt er sich selbst;
        nicht anders kann ich ihn verstehen.
        Wenn jemand Tugend und reine Liebe
        suchen will,
        so soll er in unser Land kommen: da herrscht große Wonne.
        Lange möge ich in ihm leben!

        Die, der ich lange gedient habe
        und der ich allzeit gerne dienen werde,
        die gebe ich nicht auf.
        Sie tut mir aber so viel Leid an.
        Sie verletzt mich
        an Herz und Sinn.
        Gott vergebe ihr, dass sie sich an mir versündigt.
        Vielleicht bekehrt sie sich dann noch.“

        In diesem Sinne, ein minnigliches Lob den Frauen und dem Vaterland!

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