Archive for 4. Oktober 2012

Wer soll das Maul halten, Beck oder der Zwischenrufer?


Ein Zwischenufer fragte Beck nach seiner Bimbeswirtschaft in Rheinland-Pfalz. Wir finden das ist eine legitime Frage eines Bürgers. Der Befragte sieht das aber als Majestätsbeleidigung an. Solch eine Bürgerbeteiligung meint der rote Landesfürst natürlich nicht.

Da gibt es einen Parteifreund von Beck, der sitzt im Glashaus und wirft kräftig mit Steinen nach der Bimbesregierung. Er meint natürlich nicht seinen Parteifreund Beck, sondern die jetzige schwarzgelbe Koalition. Becks Bimbeswirtschaft ist was ganz anderes, meint dieser Genosse. MdB Arnold, SPD! Er bestreitet, daß er ihm Glashaus sitzt, obwohl die Scheiben schon zersplittern.

Unsere Berufspolitiker können manchmal auch fix arbeiten!


Das neue Beschneidungsgesetz soll bereits im Oktober verabschiedet sein. Die Unterschrift von Gauck ist auch sicher. Toll, die leisten wirklich was oder? WAZ!

 

Piraten hacken nun Piraten


Verschleißerscheinungen der neuen, hochgejubelten Partei? WAZ: Verleumdungen und Verrat bei NRW Piraten!

Lösung des demografischen Problems der Deutschen durch Bevölkerungsaustausch?


Es gibt echte Knallköpfe auf der politischen Bühne, die alle Visaregeln fallen lassen und sämtliche Grenzen beseitigen wollen. Sie denken dabei nicht an die Demografie unseres Volkes, der Deutschen und Bayern, sondern an das schnöde Geld was innereuropäische Asylanten kosten könnten und beschleunigen damit erst recht den Zusammenbruch der Finanzen, insbesondere der Kommunen (über einen CSU Spezialisten auf diesem Gebiet haben wir ja hier bereits schon berichtet). Ganz nebenbei beteiligen sich solche Entscheidungsträger natürlich auch am Austausch der autochthonen Bevölkerung. Jetzt kosten diese Zuwanderer wohl der Stadt Landshut rund 280 000 Euro nur für die Errichtung eines entsprechenden „Campingplatzes“. Landshuter Wochenblatt! Diese wandernde Bevölkerungsgruppe geht ja wieder, weil das so ihre Tradition sei, entgegen die Befürworter. So, so? In Duisburg, Berlin, Essen und vielen anderen Gemeinden, sogar Kleinstädten bleiben sie, die „wandernden Osteuropäer“ und prägen mittlerweile ganze Stadtviertel, die Kindergärten und Schulen. Es findet ein Bevölkerungsaustausch statt, ja sogar die Türken weichen in Duisburg aus. In Bayern, Niederbayern, Landshut unmöglich? Aber das ist nur eine fremde Volksgruppe, die zuwandert oder?

Was ist in 10, 20 Jahren, wieviel bayerische Kinder gibt es dann noch in den Schulen Landshuts? Schon heute wird das „bunte Landshut“ propagiert, ist nicht Straubing auch bereits eine „Stadt der Vielfalt“? Da sind wir nun bei denen, die bewußt einen Bevölkerungsaustausch herbeiführen wollen. Diesem politischen Milieu ist es egal, ob zwischen Rhein und Oder noch Deutsche leben,  je bunter die Republik, je besser, ist ihre Devise. Die Forderung nach Zuwanderung ist deshalb aus deren Sicht konsequent. Deshalb wird auch alles getan, um dem gerecht zu werden. Kein gesellschaftlicher Raum wird ausgespart. Werbung, Rundfunk, Fernsehen, alle Medien, die Lüge vom Fachkräftemangel, Moscheen und Kirchen, Sport, selbst das Leibchen der Fußballprofis der Bundesliga muß herhalten, Europa über alles, Zerschlagung der deutschen Familien, Traditionen und Heimat, Gleichschaltung aller Lebensformen, Eurobonds, Verhunzung der Sprache sind ihre Kampfmittel. Und sie wirken genauso wie die dumme Fahrlässigkeit so mancher CSU und CDU Politiker. Sichern wir unsere Rente durch zuwandernde junge Menschen aus aller Welt?  Nur das kann die Lösung sein, damit die Landstriche zwischen Oder und Rhein nicht aussterben und veröden. WAZ: Demografiegipfel! Es gibt zwar noch einen Unterschied zwischen der Fahrlässigkeit von CSU Politikern wie Herrmann und dem Überzeugungstäter Laschet, aber keinen mehr zwischen diesem starken Mann der CDU NRW und Funktionären der Grünen, Linken und SPD, zumindest, wenn es um das Problem der Lösung der Demografie der Deutschen geht.

Hier war zur Hallstattzeit ein blühender Handelsweg. Wie sich die Zeiten ändern können, das bedenke immer!

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