Archive for 12. Oktober 2012

Friedensnobelpreis für EU eine „riesige Überraschung“?


Die gleichgeschaltete Erziehung der Deutschen zu “guten” Europäer nimmt Fahrt auf!

Dieser Friedensnobelpreis passt genau zum Spiel hinter den Kulissen, das wir „hier“  schon beschrieben haben Die Hofberichterstattung kann sich vor Begeisterung gar nicht mehr einkriegen, die obersten Eurokraten sind „stolz“ auf ihre Leistung und nehmen den Preis gern für alle 500 Millionen EU- Europäer an, die man bisher zu keiner Entscheidung der Eurokraten wirklich gefragt hat. Deshalb beschäftigen wir uns mal mit dem Präsidenten des Europaparlaments, dem SPD Mitglied und Sozialisten Schulz. Ein besonderes Sprachrohr für diese Hofberichte ist der Deutschlandfunk. Dennoch kann es dem Bürger nicht schaden, genau hinzuhören, was solche Berufsfunktionäre so von sich geben. Abschalten hilft nicht, die Gefährlichkeit dieser Politiker ist nicht zu unterschätzen. Die wichtigsten Sätze aus dem heutigen Interview von Schulz mit dem DLF:

Die Puppenspieler “ ich habe gerade vor wenigen Minuten mit dem Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso telefoniert, der ja diesen Preis als der Repräsentant der zentralen Exekutivorganisation der Europäischen Kommission, der Kommission entgegennehmen wird. Ich werde ihn dabei begleiten, ich nehme an, Herr Van Rompuy auch.“

Die Gleichmacher „gemeinschaftliche Institutionen über das Trennende zwischen Staaten und Völkern hinweg gegeben haben, um ihre Probleme gemeinschaftlich und mit fairen Kompromissen zu lösen. Das ist das, was wir Gemeinschaftsmethode nennen.“ …“Wir haben die Strukturen in Europa geändert, aber nicht die Menschen.“ (hier muß man hinzufügen, „noch“ nicht- soll aber noch kommen und für diese Gemeinschaftsmethode werden deshalb 50 000 hochbezahlte Eurokraten benötigt).

Die Verteiler – „wir haben superreiche Staaten auf der einen Seite, in der gleichen Union sitzen indes andere Staaten, in denen wir gut ausgebildete Akademiker haben, die in Mülltonnen nach Nahrungsmitteln suchen. Das muss anders werden, wenn wir den Frieden nach innen stabilisieren wollen.“ (das heißt doch nichts anderes als daß Deutschland für allen anderen zahlen und abgeben muß!)

Hier finden Sie das ganze Interview im Deutschlandfunk. Sie können damit selber beurteilen, ob wir mit dieser kleinen Analyse recht haben oder nicht. Interview mit Schulz im Deutschlandfunk!

 

Syrienkonflikt


Ohne weiteren Kommentar übernehmen wir diesen Eintrag von Gerhard Bauer zur Selbstbeurteilung! Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

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