Syrienkonflikt


Ohne weiteren Kommentar übernehmen wir diesen Eintrag von Gerhard Bauer zur Selbstbeurteilung! Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 12. Oktober 2012 at 14:16

    Irak, Tunesien, Libyen, Ägypten, Irak… überwiegend islamisch geprägte Länder in denen in den letzten Jahrzehnten ein politisches Element den Ton angab, das auch in weiten Teilen Europas bestimmend ist: der Sozialismus. Ein weiterer gemeinsamer Nenner ist, daß der dort praktizierte Sozialismus sich stets autoritär bis diktatorisch präsentierte.
    Die staatstragenden Parteien dieser Staaten waren im globalen Netzwerk der Sozialisten, dem auch die deutsche SPD angehört, der Sozialistischen Internationale Mitglied – oder mit anderen Worten, sie waren Sozialdemokraten.

    Präsident der Sozialistischen Internationale ist Georgios A. Papandreou:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Giorgos_Andrea_Papandreou

    (Auch der Name Josef Ackermann taucht auf der Wikipedia-Seite auf.)

    Die noble Adresse dieses Vereins:

    Socialist International
    Maritime House
    London, SW4 0JW
    United Kingdom

    Die große weltumspannende Sozialistische Internationale baut nun ihre Zelte im Nahen Osten und Nordafrika ab. Die dortigen Herrscher – natürlich allesamt Diktatoren – hat sie einfach im Stich gelassen. Syrien ist mittlererweile von der Mitgliederliste gestrichen worden.

    Die Sozialistische Internationale ist jedoch beileibe kein wirklich weltumspannender Verein. Da fehlt ein wichtiges Land. Hat jemand schon einmal von den Democratic Socialists of America, der Sozialdemokratischen Partei der USA gehört? Oder ihrer „Spitzenpolitikerin“ Maria Svart?

    Ist es nicht merkwürdig, daß eine Ideologie, die sich universalistisch gibt, im weltweit bedeutendsten Industrieland keinen nennenswerten Rang hat?

    Der europäische Kontinent und seine Randregionen im Osten und Süden werden seit einem Jahrhundert durch den Sozialismus immer wieder in Kriegs- und Bürgerkriegsschauplätze verwandelt. Scheinbar verfügt er über genügend Macht und Einfluß um das Schicksal hunderter Millionen Menschen zu entscheiden. Und nun zieht er sich wie ein Befehlsempfänger aus von ihm dominierten Regionen zurück, einfach so.

    Der Sozialismus, Europas alles überschattende Schimäre. Wer steuert ihn?

    Der waffenstarrende Typ auf dem von Herrn Bauer vorgestellten Bild ist jedenfalls nicht Ernest Hemingway, dazu ist er zu jung…

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