Archive for 20. Oktober 2012

Eine unglaubliche Geschichte, der reichste Grieche, Barroso und die Saudis


Alle hängen wohl zusammen und damit auch die Geschehnisse zum Beispiel um den Euro. Eine fast unglaubliche Geschichte präsentiert uns da der Schweizer Tagesanzeiger. Barroso, Chef der EU Kommissare, demnächst auch Empfänger des Friedensnobelpreises, kann sich selbst keinen bezahlten Urlaub leisten. Dafür braucht er die Jacht des reichsten Griechen, der lieber am Genfer See residiert , statt mit seinen Landsleuten die Probleme in Griechenland zu teilen. Die schlichte Frage eines europäischen und deutschen Bürgers, wo ist eigentlich der Unterschied zwischen unserem Ex-Bundespräsidenten Wulff und Barroso zu finden? Der eine mußte gehen und der anderer ist mächtiger denn je. Wo bleibt die Kampagne der Medien, die moralisierenden Politiker? Der Präsident des Europarlaments Schulz, der Sozialist von der SPD, will mit dem sogar höchstpersönlich den Friedensnobelpreis in Empfang nehmen. Sie meinen, die Lustreise auf der Jacht seines griechischen Freundes war schon vor der Ernennung Barrosos zum Präsidenten der EU. So, so? Das qualifiziert zu diesem Amt?

Die Frauenquote, die verkannte Furie


Das ist der Titel eines Bloggers im Politblog des Schweizer Tagesanzeigers. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, auch die Leserkommentare sprechen für sich. Und wenn wir schon mal wieder bei der Quote sind, warum dann nicht gleich auch bei der Migrantenquote, wobei die SPD Männer mit Migrantenhintergrund aufpassen müssen, daß sie noch eine bemerkbare Quote zu den Migrantinnen in ihrer Partei erzielen.  Obwohl es der SPD eigentlich nur um eine Islamquote geht, wie es die Zeitschrift „Cicero“ sieht (Zitat): „Bei der Migrantenquote geht es nur vordergründig um eine Quote für alle Migranten. Tatsächlich geht es weder um Asiaten noch Russen noch EU-Bürger. Es geht um die Migration aus islamischen Ländern.“ Cicero! Und natürlich denkt auch die Bundesregierung an ihre zukünftigen Wähler. Merkel möchte nicht hinter der SPD herhinken und fordert nicht vorrangig die geeignete Qualifikation für den öffentlichen Dienst, sondern auch dort eine Migrantenquote Focus! . In Hamburg ist man sogar schon weiter. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, daß Migranten bei gleicher Qualifikation im öffentlichen Dienst vor „nur einfachen“ Deutschen zu bevorzugen sind. Darauf ist die stellvertretendene SPD Parteivorsitzende Aydan Özoguz besonders stolz. rundertischdgf!

Übrigens ist die Bundesregierung vorbildlich, die hat schon eine 37,5 % Frauenquote. Wenn man Merkel und von der Leyen doppelt rechnet, dann sind das bereits mehr als gefühlte 50 %!

BER, der Klamauk, der Milliarden kostet!


Kosten steigen von 1,7 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro

Wir reden hier bei diesem Klamauk, die der Berliner Großflughafen jetzt kosten soll und sich mit der Eröffnung um mindestens ein Jahr verzögert, um eine Kostenexplosion gegenüber der Planungssumme von 1,7 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Dieser Skandal soll jetzt durch einen Untersuchungsausschuss „untersucht“ werden, der seinen Bericht zum Eröffnungstag abliefern soll. Schon das ist mehr als ein Witz. Aber wichtig ist für die Untersucher erst mal die Sitzordnung und die Tagungszeit. Jeder beansprucht einen Stammplatz. Warum man gerade einen „Piraten“ zum Ausschussvorsitzenden wählte, wird wohl auch seine Gründe haben. Der blickt wohl durch die Berliner Strukturen und Machenschaften noch nicht so richtig durch. Lasst ihn doch auf seinem Computer herumhacken, wir werden diesen Ausschuss schon die Richtung vorgeben. Der Tagesspiegel!

Dieses Großprojekt ist nicht nur eine Blamage für den Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern offenbart die ganze Unfähigkeit solcher Blender wie Wowereit und Platzeck, die nicht einmal das Kreuz haben,  für ihre Unfähigkeit im Aufsichtsrat den Hut zu nehmen. Es ist aber nicht nur die Schlafmützigkeit von verantwortlichen Politikern zu hinterfragen, auf den Tisch müssen auch die Machenschaften aller Profiteure dieses Mammutprojektes, wer hat was in seine Taschen fließen lassen, was hat er dafür geleistet oder nicht, wurden gar Gelder der Finanzwelt und Unterwelt gewaschen? Jedes hier beteiligte Unternehmen, jeder Planer, jeder Politiker ist zu durchleuchten, die Unfähigen und Korrupten müssen mit einem Tritt in den Hintern rausfliegen. Das ist die Aufgabe dieses Untersuchungsausschusses, nicht aber, ob es eine flexible Sitzordnung geben soll oder nicht.

Frankfurter Rundschau!

Namensgebung!

Beschreibung!

 

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