77 000 Unterschriften gegen Antibiotika in der Tierhaltung


Fragen wir nicht wer was tut, denn die politische Sitzordnung rechts oder links sind keine Kategorie in der Auseinandersetzung, es ist nur die Frag zu klären, ist das richtig oder falsch, was es zu beurteilen gibt. Diese Bemühungen sind richtig ( 77 000 Unterschriften) , denn unsere Regierung und die zuständige, verantwortliche Ministerin macht in dieser Sache so gut wie nichts.

Was rät uns unsere Ministerin Aigner dagegen, „nicht in die Tonne sondern immer schön durchbraten„!

 

4 responses to this post.

  1. Reblogged this on monopoli.

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  2. Posted by Selber Schuld on 21. Oktober 2012 at 18:00

    Mehr Fleisch für Armutsrentner!
    Überhaupt mehr Nahrung für Armutsrentner!!
    Alleine nur mehr Leben für Armutsrentner!!!

    Vor allem wenn er durch das jahrzehntelange Malochen zum Krüppel wurde!!!!!!!!!!!!

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  3. Posted by Suum Cuique on 21. Oktober 2012 at 11:19

    Anitbiotika gehören zur Massentierhaltung wie die Massentierhaltung zur Massenmenschhaltung.

    Die Bundesrepublik ist ein Standort massenmenschlicher Intensivhaltung. Die Tendenz geht in Richtung auf 100.000.000 Einwohner, die alle irgendwie ernährt werden müssen – und Autofahren wollen die meisten davon auch noch.

    Die Bevölkerungsdichte – rund 250 Einwohner pro Quadratkilometer – läßt jedem in der BRD Angesiedelten einen Raum von 4.000 Quadratmetern. Diese 4.000 Quadratmeter „Lebensraum“ hat der bundesrepublikanische Massenmensch allerdings mit Industrie- und Agrarflächen, Verkehrsflächen, Gewässern, mit Windparks und Müllhalden, mit Wohnbebauung und Einkaufszentren – und ganz am Schluß auch noch mit etwas Alibinatur zu teilen.

    Zurück zur Natur? In der Bundesrepublik?

    Was soll eine Bundesministerin Aigner bei diesen Gegebenheiten tun? Wenig Raum und immer mehr Menschen. Soll sie vielleicht die Grenzen der bundesrepublikanischen TV-Wetterkarten ändern?

    Nun, der Verdacht, daß diese 77.000 Subskribenten gegen die Massentierhaltung vielleicht noch eine Zweitvilla irgendwo an den Küsten des Mittelmeeres haben und dort direkt vom freundlichen Bauern nebenan beliefert werden, ist nicht ganz auszuschließen. Dann muß diese Leute keine Bürokratie satt machen. Wenn aber nicht, dann kann es sich bei ihnen nur um Idioten handeln, die meinen, der Strom kommt aus der Steckdose und die Frühstückseier legt ein Huhn im Paradies eigens für sie ganz persönlich.

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    • Richtig, die Aigner tut nichts. Die Fernsehköche empfehlen Fleisch immer schön rosa braten. Die Russen verweigern deutsches Schweinefleisch wegen zu hoher Belastung mit Antibiotika. Hier läuft etwas aus dem Ruder und da gegenzuhalten ist auch eine Aufgabe, nicht nur hier bei uns in Niederbayern. Wir haben uns diese Frage nicht einfach gemacht und auch konventionelle Bauern und Biolandwirte als Vortragende in unseren Monatsrunden gehabt. Qualität statt Masse? Richtig oder falsch? Gestern hat der Schreiber dieser Zeilen zufällig diesen Film auf Arte gesehen: http://www.arte.tv/de/zukunft-pflanzen-bio-fuer-9-milliarden/6815836.html

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