Es geht nicht nur um Staatsknete


Oder besser gesagt, linke und linksextreme Organisationen wollen vom Staat alimentiert werden. Zivilcourage?  Sie genießen bereits Narrenfreiheit und der zaghafte Versuch der jetzigen Regierung, daß Organisationen und Vereine nur dann Geld vom Steuerzahler bekommen, wenn sie sich auch zur Demokratie und Grundgesetz bekennen, ist gescheitert. Die Angst von Merkel und Rösler, der Unionsparteien und der FDP, vor der Meinungsmafia und den sogenannten „zivilgesellschaftlichen Gruppierungen“ scheint groß zu sein. Warum nicht gleich der Forderung der Grünen und Linken nachkommen, den Verfassungsschutz durch den „zivilen Denunzianten“ aus der Nachbarschaft zu ersetzen. All diese Vereinigungen haben nur das eine Ziel, die Umerziehung des Volkes. Die jagen jeden, der nicht mitmachen will. Dieses Sendungsbewußtsein zerstört Meinungs- und Versammlungsfreiheit und damit unsere Demokratie.

10 responses to this post.

  1. Posted by José Rosal de Castillo on 23. Oktober 2012 at 11:56

    Mir fällt seit einiger Zeit tatsächlich auf, dass Menschen, die eigentlich eher unpolitisch sind, immer öfter wie Pawlowsche Hunde „ausrasten“, wenn man ihnen unangenehme Wahrheiten sagt: Als hätten sie eine Gehirnwäsche hinter sich. Ich beobachte dies besonders bei wenig gebildeten, wenig Zeitung lesen, viel fernsehenden Hausfrauen zwischen 50 und 60 Jahren. Von einer dieser Damen (Bankangestellte) hörte ich wörtlich: „Ich will das nicht hören, und ich will auch nicht darüber diskutieren.“ Es ging um das Thema jener Afghanen, die in ihrem Land für die Bundeswehr tätig sind und in Kürze nach Deutschland ziehen werden, weil sie Angst vor der Rache ihrer Landsleute haben, und meine Befürchtung, dass aus 5.000 Afghanen in 5 Jahren 25.000 werden könnten. Die Dame betrachtete mich so angewidert als hätte ich vorgeschlagen, man solle ein Kinder-KZ bauen.

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    • Posted by wana on 24. Oktober 2012 at 19:32

      (Als hätten sie eine Gehirnwäsche hinter sich.)

      Haben sie,wir alle, die nach 45 geboren wurden, sind einer permanenten Gehirnwäsche
      ausgesetzt, es sei denn, daß man sich der medien von zeitungen, tv und radio enthält
      und sich nur über Internet seine Infos holt, das ist die traurige Wahrheit in der BRD.

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    • Posted by Selber Schuld on 25. Oktober 2012 at 17:28

      Das ist tatsächlich so.
      Mir wurde mal darauf hin, daß ich einem mir lieben Menschen mal ein paar Internetseiten empfahl nur das Wort: Hasstiraden entgegen geschleudert.
      Gebildet nur durch Tageszeitung und TV bekam er große Augen als ich mit ihm fertig war und warscheinlich auch fertig für den Rest unseres Lebens.

      Es ist unglaublich wie sich der Deutsche windet vor Schmerzen wenn man in wachrütteln will.

      Mit diesem Volk ist nichts mehr zu gewinnen, das ist vorbei.

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      • Posted by Suum Cuique on 25. Oktober 2012 at 20:17

        Eine der herausragendsten Paradoxien der Deutschen ist, daß sie sich stets gerne weltgewandt geben und trotzdem kaum je, vor allem mit ihren mitteleuropäischen Nachbarn in Kontakt getreten zu sein scheinen.
        Die Deutschen wirken mehrheitlich geistig isoliert.
        Mittel-/Osteuropa ist bei allem Schlimmen, das im zwanzigsten Jahrhundert passierte, immer noch ein zusammenhängender Kulturraum. Er reicht von den Toren St. Petersburgs bis in die Vogesen, von Dänemark bis Tirol. Bei aller Vielfalt stets durch unzählige Gemeinsamkeiten verbunden. Und die Deutschen, das Kernvolk dieses Raums? Sie stehlen sich geistig daraus fort. Tun so, als seien sie die moralisch besseren Amerikaner, gleichzeitig Übereuropäer und verhinderte Zionisten. Nur eins wollen sie nicht sein, Deutsche in ihrem angestammten Kulturraum.
        In diesem Sinne sind sie tatsächlich auf ganz besondere Art zu einem „Volk ohne Raum“ geworden.

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      • Eine noch größere Schande ist es, daß ein Großteil der Westdeutschen noch keinen Schritt über die Elbe machte. Es ist einfach Desinteresse!

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  2. Posted by wana on 22. Oktober 2012 at 17:39

    Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

    Die Psychologischen Ursachen für politischen Wahnsinn

    Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

    Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:

    “Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die wichtigen Rolle freier Entscheidungen, freiwilliger Zusammenarbeit und moralischer Rechtschaffenheit nicht abtun, wie Gutemenschen dies tun. Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird nicht die persönlichen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos ignorieren, und dann versuchen der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen, wie Gutmenschen dies tun. Ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie Gutmenschen dies tun.”

    Dr. Rossiter führt weiter aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.

    “Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenens Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”

    (Auszug mit freundlicher Genehmigung)
    Quelle:
    “The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.” (Das Liberale Gemüt: Die Psychologischen Ursachen für Politischen Wahnsinn)

    http://www.forensicpsychiatrist.com/index.html
    Dr. Lyle Rossiter
    2580 Foxfield Rd.
    Suite 204
    Saint Charles, IL 60174
    TEL: (630) 587-5710
    FAX: (630) 587-5711

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  3. Mit ihrem Sendungsbewußtsein zerstören diese Kreise die bundesrepublikanische Demokratie nicht, sondern sie gestalten sie.

    Man kann es durchaus auch so sehen!

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  4. Posted by Gerhard Bauer on 21. Oktober 2012 at 15:15

    Unsere Demokratie?

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  5. Posted by Suum Cuique on 21. Oktober 2012 at 14:32

    „Dieses Sendungsbewußtsein zerstört Meinungs- und Versammlungsfreiheit und damit unsere Demokratie.“

    – Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Mit ihrem Sendungsbewußtsein zerstören diese Kreise die bundesrepublikanische Demokratie nicht, sondern sie gestalten sie.

    Im bundesrepublikanischen Verfassungs-, Staats- und Verwaltungsrecht sind demokratische Strukturen allenfalls rudimentär auszumachen. Praktisch jedoch gibt es keinen staatsbürgerlichen Einfluß auf obrigkeitliche Entscheidungen und somit wirkliche demokratische Grundlagen, die etwa mit dem angelsächsischen Demokratiebegriff vergleichbar wären.

    Der Begriff der Demokratie ist in der Bundesrepublik ein rein ideologischer. Und wie in jeder Ideologie ist die Begriffshoheit totalitaristisch determiniert.
    Als Dissident in diesem Staat den Begriff „Demokratie“ zu verwenden, bringt rein gar nichts. Bestenfalls signalisiert man mit seiner Verwendung, doch irgendwie oder irgendwo systemkonform zu sein. Für den erzieherischen Auftrag der „Demokraten“ ein Ansatzpunkt, der in früheren Zeit als Forderung nach „Selbstkritik“ und heute als „Endstation rechts“ daherkommt.
    Der Häretiker hat abzuschwören vom eigenen Denken und sich in die Marschkolonnen der Demokraten einzureihen. Das – und nichts anderes – versteht man in der Bundesrepublik unter Demokratie. Wirklich „unsere“ Demokratie?

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