Gedenkstätteninflation in Berlin!


Und dazu diese interessante Fundsache aus dem FDP Forum! Wir wundern uns, daß das von der dortigen Moderation noch nicht wegzensiert ist! Eine würdige Gedenkstätte zum Völkermord an den Ost-, Sudeten- und Balkandeutschen läßt immer noch auf sich warten.

2 responses to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 26. Oktober 2012 at 14:38

    Ergänzend zu meinem Kommentar sei noch ein Verweis auf das sogenannte „Weimarer Dreieck“ hinzugefügt:

    http://www.weimarer-dreieck.eu/index.php?id=2

    Ziel bundesrepublikanischer Politik ist nicht Deutschlands Rehabilitierung in der europäischen Völkerfamilie, sondern Deutschlands Knechtschaft für alle Zeiten. Das „Weimarer Dreieck“ ist Sinnbild dafür:
    Deutschland „eingebunden“ in Europa, und noch einmal als Extragefangener in der Mitte zwischen Frankreich und Polen.

    Im Hambacher Schloß wird auf einem Wandgemälde – der Schreiber dieser Zeilen hat in einem früheren Kommentar schon einmal darauf hingewiesen – ikonographisch dieser Zustand hervorgehoben, indem die ideologisch-demokratische Bundesrepublikanerfahne quasi als Gefangene im Zentrum des Bildes zwischen einer französischen und einer polnischen Fahne geführt wird.

    Mit Aussöhnung und Verständigung hat das nichts zu tun, sondern mit Unterwerfung und Demütigung der deutschen Nation.
    Ein Bekenntnis zur Bundesrepublik und ihren Symbolen, ist immer auch ein Bekenntnis gegen die deutsche Nation.

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  2. Posted by Suum Cuique on 26. Oktober 2012 at 6:56

    „Einen Tag nach der Einweihung eines Mahnmals für den NS-Völkermord an Sinti und Roma in Berlin hat auch Polen eine Gedenkstätte für die polnischen Nazi-Opfer gefordert. Wladyslaw Bartoszewski, polnischer Staatssekretär und außenpolitischer Berater von Ministerpräsident Donald Tusk, verlangte in der Zeitung ‚Rzeczpospolita‘ die Errichtung eines solchen Mahnmals in der deutschen Hauptstadt.“ (Die Welt)

    —-

    – Bartoszewski wird bei den Bundesrepublikanern als „Versöhner“ gehandelt. Seit November 2007 ist er Staatssekretär und außenpolitischer Berater des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk. Bartoszewski soll sich besonders um die polnisch-deutschen und die polnisch-jüdischen Beziehungen bemühen. In dieser Funktion hat sich Bartoszewski inzwischen sehr kritisch zu dem in Berlin geplanten Zentrum gegen Vertreibung geäußert. Man werde den Dialog mit den Deutschen über die Geschichte suchen, sagte Bartoszewski kurz nach seiner Ernennung.
    Bartoszewski ist Träger zahlreicher höchster bundesrepublikanischer Auszeichnungen, und man kann mit Sicherheit davon ausgehen, daß es, im gauckelhaften Bemühen um Kriechertum und Deutschenverhöhnung, dem Bundespräsidenten eine Herzensangelegenheit sein wird, so ein Denkmal zu einzuweihen.

    Es ist „Staatsräson“ in der Bundesrepublik, daß Deutsche niemals Opfer, sondern ausschließlich Täter sind. In der Weltgeschichte gibt es kein zweites Regime, daß so inbrünstig Haß gegen das eigene Volk kultiviert, wie das bundesrepublikanische. Und, was am unbegreiflichsten ist, das Volk duldet ein solches Regime, das man eigentlich nur aus tiefster Seele verachten kann!

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