Archive for Oktober 2012

Gedenkstätteninflation in Berlin!


Und dazu diese interessante Fundsache aus dem FDP Forum! Wir wundern uns, daß das von der dortigen Moderation noch nicht wegzensiert ist! Eine würdige Gedenkstätte zum Völkermord an den Ost-, Sudeten- und Balkandeutschen läßt immer noch auf sich warten.

Warum hat die CSU Angst vor einem SPD Parteitag?


Große Aufregung in Bayern, weil die CSU eine positive Berichterstattung über den SPD Parteitag verhindern wollte?

FDP Niebel vergleicht Bayern bei Presse- und Meinungsfreiheit mit Entwicklungsland!

Wir stellen fest, das ist doch ganz normal in unserem Freistaat. Dort stören sogar kleine nonkonforme Gesprächskreise, da wird die örtliche Zeitung benutzt, um nicht objektiv sondern verlogen, wenn überhaupt, zu berichten. Referenten werden eingeschüchtert, sogar Gastwirte, die Versammlungsräume zur Verfügung stellen. Da arbeiten sie dann auch mal Hand in Hand, der CSU- und SPDler, man schaltet, wenn nichts mehr hilft, sogar den Ortspfarrer ein, der die gleichen Töne wie die Antifa singt usw.!

Aus diesem aktuellen Anlaß verweisen wir nochmals auf www.runder-tisch-niederbayern.de :

Warum haben sie Angst vor dem “Runden Tisch Buxtehude”?

Rund ist rund und nicht eckig oder? Und wenn sich einige Personen zusammensetzen und aus ihrem Stammtisch mit politischem Tiefgang einen politischen “Runden Tisch” machen, der keinen ausgrenzt, vorausgesetzt der Teilnehmer akzeptiert eine demokratische und tolerante Gesprächskultur, dann stört das einige Zeitgenossen in Buxtehude ganz gewaltig. Warum? Haben sie Angst vor Außenwirkung oder daß sie die Kontrolle verlieren? Fiktion, Übertreibung? Kann doch in unserer Demokratie nicht sein, wir haben doch Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland! Die Aufgabe dieser “Gutmenschen mit dem Heiligenschein” ist jedoch, solche “Runden Tische” zu verhindern. Denn es geht diesen Inquisitoren 2011 darum, die Demokratie im protestantischen Buxtehude vor diesen Demokraten am “Runden Tisch” zu retten. Dann darf ein Pfarrer schon mal falsch Zeugnis wider seinen Nächsten reden, ein ehemaliger Polizeichef bastelt an diesen “Runde Tisch” einfach eine rechte Ecke dran und ein Oberredakteur eines Lokalblattes liest listig und hinterhältig einen anonymen Brief vor, der von finsteren Gestalten berichtet, die sich regelmäßig an diesem “Runden Tisch” treffen. In Niederbayern, wo noch Leben und leben lassen gilt, ist so etwas natürlich nicht möglich oder? Versammlungs- und Meinungsfreiheit wird beim “Runden Tisch DGF” 2012 ganz oben auf der Agenda in den Monatsrunden stehen.

Was verstehen Sie unter Meinungs- und Versammlungsfreiheit? Ist das, was in Buxtehude geschieht richtig oder falsch? rundertischdgf

Wer sitzt da bei einem Glas Rotwein?


Heute waren wir hoch erfreut über zwei Zusendungen: Die Zusendung des Kommentars zur  Gedenktafel in der Sticklegasse bei Schenna und über eine Email mit dieser Frage und einem angehängten Herbstbild (sicherlich wegen der Wanderkarte auch aus Südtirol):

Wer sitzt hier über der Wanderkarte?  Der ergraute grüne Oberlehrer oder der niemals alternde Nonkonformist?

Wir wissen es nicht, wer sich da zur Herbstwanderung aufmachte, es kann der eine oder andere Zeitgenosse sein.  Aber ein Zusammenhang mit dem sehr freundlichen Aufmacher in der Bildzeitung über die „großen Grünen“ ist nicht auszuschließen.

Biedermeier in der Bildzeitung angekommen


Heute in der Bildzeitung große Lobhudelei gleich auf der ersten Seite, „die großen Grünen beim Kaffeeklatsch!“ Der Speckgürtel, der besserverdienenden Spießbürger wählt heute grün und die Bildzeitung ist sein Sprachrohr. Daneben wird, wie im Biedermeier, nichts mehr geduldet. Das nennen dann diese „guten Menschen“ Toleranz gegen die Intoleranz. Ruhe hat wie im Biedermeier zu herrschen. Bilde dich mit Bild?

Riesenschweinerei mit und um die deutschen Goldreserven


Wenn man heute der Bildzeitung glauben darf, dann werden von den 1500 Tonnen Goldbeständen, die in den USA gelagert sein sollen, zur Überprüfung bis 2015 150 Tonnen nach Deutschland geholt. Die restlichen 1350 Tonnen dürfen dort ungeordnet und ungeprüft weiter lagern. Das ist eine Riesenschweinerei. Macht Druck auf unsere Abgeordnete, fragt Pronold, Straubinger und die anderen, die sich deutsche Volksvertreter nennen, was sie gegen diese Schweinerei unternehmen? Bildzeitung! Hier auf dieser Plattform finden Sie zahlreiche Beispiele wie man Abgeordnete über www.abgeordnetenwatch.de befragt. Teilen Sie uns Ihre Frage mit, damit wir diese auch hier einspielen können.

Herbstwanderung in unserem Kulturkreis


Nicht vorbeirennen, genau hinsehen, stehenbleiben, lesen, nachdenken und darüber reden! Diese Gedenktafel befindet sich in der Sticklegasse, dem Wanderweg von Schenna nach Meran.

Deutsches Gold nach Hause holen?


Wir haben das auf dieser Plattform schon mehrmals angesprochen. Es scheint eine unendliche Geschichte zu werden. Einige sind ja der Meinung, das „deutsche Gold“ ist überhaupt nicht mehr für uns Deutsche verfügbar. Warum kümmern sich eigentlich nur einige wenige Volksvertreter um dieses Thema. Von unseren Volksvertretern aus dem Rottal Straubinger, CSU, und Pronold, SPD, hört man dazu nichts. Auch unsere Regierung ist seltsam still. Die Welt!   rundertischdgf

Wahlkampf eröffnet: Ude gegen Seehofer


Das war heute die Schlagzeile im Dingolfinger Anzeiger! So wird das wohl die dpa-Welt auch in Buxtehude und im oberbayerischen Spatzenhausen gemeldet haben. Lesenswert ist das nicht! Nun die jeweiligen Parteigenossen werden das studieren, geschenkt, was aber aufregt, ist das, was aus dem Dingolfinger Anzeiger als Beilage herausquillt. Es provoziert zu der Frage, „Kameraden Udo und Seehofer, was habt ihr mit unserer deutschen und bayerischen Heimat gemacht? Meint ihr etwa, dafür seid ihr nicht verantwortlich?“

Weitere Kommentare ersparen wir uns an dieser Stelle:

Es geht nicht nur um Staatsknete


Oder besser gesagt, linke und linksextreme Organisationen wollen vom Staat alimentiert werden. Zivilcourage?  Sie genießen bereits Narrenfreiheit und der zaghafte Versuch der jetzigen Regierung, daß Organisationen und Vereine nur dann Geld vom Steuerzahler bekommen, wenn sie sich auch zur Demokratie und Grundgesetz bekennen, ist gescheitert. Die Angst von Merkel und Rösler, der Unionsparteien und der FDP, vor der Meinungsmafia und den sogenannten „zivilgesellschaftlichen Gruppierungen“ scheint groß zu sein. Warum nicht gleich der Forderung der Grünen und Linken nachkommen, den Verfassungsschutz durch den „zivilen Denunzianten“ aus der Nachbarschaft zu ersetzen. All diese Vereinigungen haben nur das eine Ziel, die Umerziehung des Volkes. Die jagen jeden, der nicht mitmachen will. Dieses Sendungsbewußtsein zerstört Meinungs- und Versammlungsfreiheit und damit unsere Demokratie.

Das Kunstwerk der bayerischen SPD: „Die Leere“


Das schickte die SPD als ihre politische Botschaft heute über die Twitterplattform als Kurznachricht in die Welt, natürlich auch in das Vilstal!

BayernSPDBayernSPD‏@Bayern_SPDein Blick auf die Bühne  #bylpt #spd pic.twitter.com/unQnmOTx

77 000 Unterschriften gegen Antibiotika in der Tierhaltung


Fragen wir nicht wer was tut, denn die politische Sitzordnung rechts oder links sind keine Kategorie in der Auseinandersetzung, es ist nur die Frag zu klären, ist das richtig oder falsch, was es zu beurteilen gibt. Diese Bemühungen sind richtig ( 77 000 Unterschriften) , denn unsere Regierung und die zuständige, verantwortliche Ministerin macht in dieser Sache so gut wie nichts.

Was rät uns unsere Ministerin Aigner dagegen, „nicht in die Tonne sondern immer schön durchbraten„!

 

Eine unglaubliche Geschichte, der reichste Grieche, Barroso und die Saudis


Alle hängen wohl zusammen und damit auch die Geschehnisse zum Beispiel um den Euro. Eine fast unglaubliche Geschichte präsentiert uns da der Schweizer Tagesanzeiger. Barroso, Chef der EU Kommissare, demnächst auch Empfänger des Friedensnobelpreises, kann sich selbst keinen bezahlten Urlaub leisten. Dafür braucht er die Jacht des reichsten Griechen, der lieber am Genfer See residiert , statt mit seinen Landsleuten die Probleme in Griechenland zu teilen. Die schlichte Frage eines europäischen und deutschen Bürgers, wo ist eigentlich der Unterschied zwischen unserem Ex-Bundespräsidenten Wulff und Barroso zu finden? Der eine mußte gehen und der anderer ist mächtiger denn je. Wo bleibt die Kampagne der Medien, die moralisierenden Politiker? Der Präsident des Europarlaments Schulz, der Sozialist von der SPD, will mit dem sogar höchstpersönlich den Friedensnobelpreis in Empfang nehmen. Sie meinen, die Lustreise auf der Jacht seines griechischen Freundes war schon vor der Ernennung Barrosos zum Präsidenten der EU. So, so? Das qualifiziert zu diesem Amt?

Die Frauenquote, die verkannte Furie


Das ist der Titel eines Bloggers im Politblog des Schweizer Tagesanzeigers. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, auch die Leserkommentare sprechen für sich. Und wenn wir schon mal wieder bei der Quote sind, warum dann nicht gleich auch bei der Migrantenquote, wobei die SPD Männer mit Migrantenhintergrund aufpassen müssen, daß sie noch eine bemerkbare Quote zu den Migrantinnen in ihrer Partei erzielen.  Obwohl es der SPD eigentlich nur um eine Islamquote geht, wie es die Zeitschrift „Cicero“ sieht (Zitat): „Bei der Migrantenquote geht es nur vordergründig um eine Quote für alle Migranten. Tatsächlich geht es weder um Asiaten noch Russen noch EU-Bürger. Es geht um die Migration aus islamischen Ländern.“ Cicero! Und natürlich denkt auch die Bundesregierung an ihre zukünftigen Wähler. Merkel möchte nicht hinter der SPD herhinken und fordert nicht vorrangig die geeignete Qualifikation für den öffentlichen Dienst, sondern auch dort eine Migrantenquote Focus! . In Hamburg ist man sogar schon weiter. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, daß Migranten bei gleicher Qualifikation im öffentlichen Dienst vor „nur einfachen“ Deutschen zu bevorzugen sind. Darauf ist die stellvertretendene SPD Parteivorsitzende Aydan Özoguz besonders stolz. rundertischdgf!

Übrigens ist die Bundesregierung vorbildlich, die hat schon eine 37,5 % Frauenquote. Wenn man Merkel und von der Leyen doppelt rechnet, dann sind das bereits mehr als gefühlte 50 %!

BER, der Klamauk, der Milliarden kostet!


Kosten steigen von 1,7 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro

Wir reden hier bei diesem Klamauk, die der Berliner Großflughafen jetzt kosten soll und sich mit der Eröffnung um mindestens ein Jahr verzögert, um eine Kostenexplosion gegenüber der Planungssumme von 1,7 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Dieser Skandal soll jetzt durch einen Untersuchungsausschuss „untersucht“ werden, der seinen Bericht zum Eröffnungstag abliefern soll. Schon das ist mehr als ein Witz. Aber wichtig ist für die Untersucher erst mal die Sitzordnung und die Tagungszeit. Jeder beansprucht einen Stammplatz. Warum man gerade einen „Piraten“ zum Ausschussvorsitzenden wählte, wird wohl auch seine Gründe haben. Der blickt wohl durch die Berliner Strukturen und Machenschaften noch nicht so richtig durch. Lasst ihn doch auf seinem Computer herumhacken, wir werden diesen Ausschuss schon die Richtung vorgeben. Der Tagesspiegel!

Dieses Großprojekt ist nicht nur eine Blamage für den Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern offenbart die ganze Unfähigkeit solcher Blender wie Wowereit und Platzeck, die nicht einmal das Kreuz haben,  für ihre Unfähigkeit im Aufsichtsrat den Hut zu nehmen. Es ist aber nicht nur die Schlafmützigkeit von verantwortlichen Politikern zu hinterfragen, auf den Tisch müssen auch die Machenschaften aller Profiteure dieses Mammutprojektes, wer hat was in seine Taschen fließen lassen, was hat er dafür geleistet oder nicht, wurden gar Gelder der Finanzwelt und Unterwelt gewaschen? Jedes hier beteiligte Unternehmen, jeder Planer, jeder Politiker ist zu durchleuchten, die Unfähigen und Korrupten müssen mit einem Tritt in den Hintern rausfliegen. Das ist die Aufgabe dieses Untersuchungsausschusses, nicht aber, ob es eine flexible Sitzordnung geben soll oder nicht.

Frankfurter Rundschau!

Namensgebung!

Beschreibung!

 

Rätselhaft? Oder die verzweifelte Suche nach einer Antwort?


Bürgen mit Sonnenschein und freiem Zugang zum Meer?

Wir bekommen von Abgeordneten, wie Pronold , keine konkrete Antwort auf die Frage, hat Griechenland seinen Baranteil in den ESM eingezahlt und wenn ja, wo haben die das Geld abgezweigt? Zusätzlich müssen sie mit rund 18 Milliarden im ESM auch bürgen, womit eigentlich? Wir lassen nicht locker, sind es Staatsmittel, sind es Mittel aus der EU (aus der rechten Tasche in die linke?), ist es das Staatsgold, sind es Immobilien? Seit mehreren Tagen geben wir diese Frage schon in die verschiedensten Suchmaschinen ein, schauen bei unseren Abgeordneten nach, und haben dennoch bis heute noch nichts Handfestes gefunden. Vielleicht kann uns ein Leser dieser Zeilen weiterhelfen (das meinen wir sehr ernsthaft). Bei unserer Suche fanden wir diese Kommentare beim Weserkurier! .

Zitat:

– Wie kann ein Mitglied, dass Anwärter ist , gleichzeitig Kapitaleinlagen leisten und für eine Aufstockung bürgen? -………….- Was muss denn Spanien einzahlen, damit seine Banken 40 Milliarden praktisch zinsfrei und ohne Auflagen erhalten? Womit bürgt denn Italien ? Oder Frankreich oder Griechenland? Mit Sonnenstunden oder freiem Zugang zum Meer? Habe ich etwas übersehen, oder sind die alle doof? -…….

Diese Ungereimtheiten sind also nicht nur dem Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“ aufgefallen

MdB Pronold, unser Volksvertreter bei der rechten Endstation ausgestiegen


Friedensnobelpreisträger auch in Niederbayern

Bekanntlich hat ja unser Max höfliche, und in der Form auch anständige, Fragen unserem Volksvertreter Pronold zum ESM gestellt. Die Antwort verweigerte Florian Max, und das noch mit einer unanständigen Beschimpfung. Besonders stört ihm, daß Max nicht sein Parteigänger ist, sondern Mitglied der verfassungstreuen, demokratischen Republikaner. Max kann das verkraften. Florian hat wohl jetzt einen Benimmkurs belegt und antwortete einem zweiten Bürger, der die Fragen von Max wiederholte, wenigstens mit einer zivilisierten Anrede. Eine Antwort auf die Fragen erhält der Bürger dennoch nicht, vielmehr versteckt sich Pronold hinter seiner rechten Endstation. Auch in seiner verlinkten Stellungnahme zum ESM findet sich keine Antwort auf diese Fragen.

Also die Fragen bleiben, von wem auch immer gestellt, offen!

Florian prahlt, Max enttarnt zu haben. Seit mehr als 25 Jahren ist der Republikaner und das weiß im Vilstal jeder. Im Vilstal ist dieser Elektriker, Familienvater und hilfsbereite Nachbar wohl bekannter als Pronold, obwohl der fast jeden Tag im Dingolfinger Anzeiger, mangels Zuhörerschaft, seinen SPD Bauklotz in die Linse hält und den eigenlobenden Parteibericht abdrucken lässt.

Mit dem Verweis auf seine rechte Endstation will Pronold gleich noch dem „Runden Tisch DGF“ so richtig eins auswischen. Den gib es schon seit 11 Jahren, der hat zu allen möglichen politischen Themen bereits 107 Veranstaltungen durchgeführt. Wobei gleich zu sagen ist, der ist, im Gegensatz zur rechten SPD Bahnsteinkante, weder rechts noch links, fragt aber immer nach, was „richtig oder falsch ist“.

Wenn doch nur die Ermittler von Pronolds rechter Endstation wenigstens richtig rumgeschnüffelt hätten, ja dann müßte man sie ein wenig ernst nehmen. Um es mal ganz deutlich zu sagen, der Bericht über den „Runden Tisch“ ist erstunken und erlogen. Das macht man mit der Methode, frei nach faschistischer Agitprop und stalinistischer Dialektik: Da schleicht sich in die stets öffentlichen Gesprächsrunden unter falschem Namen ein Freund der SED Nachfolgerpartei ein, der dann einen „wahren Bericht“ über diese fürchterlichen Niederbayern ausgerechnet bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht, wohl weil der Rubel rollt, verhökert er noch gleich seine Märchenerzählung beim Bayerischen Rundfunk und der Süddeutschen. Die fallen natürlich darauf rein und meinen, daß diese Räubergeschichte echt sei, zumal noch eine argentinische Kuh mit entsprechendem Brandzeichen den gebunden Mist garniert. Ein Plagiator verweist auf den anderen, und Pronold kauft sich diese Karte bei seiner perteieigenen rechten Endstation. Die sehen braun, wenn sich 34 Personen öffentlich in Mamming zusammensetzen, um über das Abschalten des AKWs Isar 1 in Mamming zu diskutieren, weil unter den Gesprächsteilnehmern auch ein Republikaner ist. Einlader des FDP Bundestagsabgeordnete Meierhofer war übrigens der FDP Ehrenvorsitzende von Dingolfing.

Hier kann diesen Gesprächskreis jeder selbst beurteilen, da werden keine Schulmeister aus der SPD Zentrale gebraucht! www.runder-tisch-niederbayern.de

Jetzt schlägt ein Teilnehmer dieses „bedeutenden“ niederbayerischen Gesprächskreises vor, doch auch mal Pronold einzuladen, dann könnte er gleich die an ihn gestellten Fragen persönlich beantworten. Das hat für beide Seiten einen Vorteil, die Zuhörer werden zu Wissenden und Pronold hätte wenigstens mal in Niederbayern ein Publikum. Die Novemberrunde ist bisher immer die bestbesuchte gewesen, so im letzten Jahr mit dem eher linken Jürgen Elsässer als Referenten vor etwa 100 Zuhörern in Mamming, übrigens auch über die Eurokrise. Wobei wir kein Steinbrück Rednerhonorar bezahlen können, wir haben nur 75 Euro in der Kasse. Dafür machen wir ein Zugeständnis, Pronold darf einen SPD Baustein mitbringen und vorzeigen (Parteipropaganda war bisher in den 107 Veranstaltungen noch nicht erlaubt).

Das ist eine unmögliche Vorstellung meinen jetzt vielleicht einige erschrockene Leser dieser Zeilen. Nein, sagen wir, ist es nicht! Seit dieser Woche hat sich die Welt in der EU verändert, rechts und links in der politischen Auseinandersetzung gibt es nicht mehr, denn Florian und Max sind jetzt beide Friedensnobelpreisträger. Da darf man doch getrost annehmen, daß die nun alle Gräben überwinden. Max reicht die Hand, wie wir gerade so eben erfahren, Florian konnten wir noch nicht erreichen.

                        Das Lied vom kleinen Kaktus!

Nichts bleibt so wie es ist


Wir wollen das heute mal an drei Beiträgen festmachen.

In einem alten Wirtshaus in Sachsen fanden wir diese alte Zeitung von 1873 mit einer Beschreibung der Zustände in Niederbayern zu dieser Zeit. Niederbayern wird als besonders rückständig, unsicher und gefährlich von dem sächsischen Beobachter dargestellt. Heute ist Niederbayern eine der fortschrittlichsten Region Deutschlands.

Zweimal anklicken, dann kann man den Bericht sehr gut lesen!

Hin und wieder haben wir auf Texte des Niederbayerns Gerhard Bauer verwiesen. Nun nennt er in diesem Aufsatz, “ in jedem Ende wohnt ein Anfang inne! Wir sind der Meinung man kann, ja man darf so denken, auch wenn wir diesen Sätzen von Gerhard Bauer nicht folgen werden. Wir erkennen eine gewisse Niedergeschlagenheit und Resignation. Änderungen zum Positiven wie auch Negativen können über Nacht eintreten oder brauchen vielleicht ein Jahrhundert. Deshalb haben wir diesen Zeitungsbericht von 1873 über den Aufsatz von Gerhard Bauer gesetzt.

4:0 geführt und dennoch wurde die deutsche Fußballmannschaft von den kämpferischen Schweden in den verbleibenden 30 Minuten noch niedergerungen. Was sagt uns das, wer resigniert der verliert. Daraus hat der Chefredakteur von COMPACT, Jürgen Elsässer, auch einen politischen Aufsatz geschrieben, der sehr lesenswert ist und durchaus zu unseren Betrachtungen an dieser Stelle passt. 4:4 nach 4:0 Führung!

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