Flüchtlinge aus Nigeria? Sozialhilfe und Drogenhandel?


Was es in der kleinen Schweiz gibt, das gibt es auch bei uns. Fundsache zu Ihrer Beurteilung: Schweizer Tagesanzeiger sehr aktuell! Brauchen auch wir Entwicklungshilfe aus Nigeria zur Bekämpfung der eingewanderten Drogenkriminalität? Kokainhandel soll fest in der Hand von Nigerianern sein. Mafia Strukturen in Deutschland, Bericht von 2008, es wird sich wohl nichts gebessert haben, im Gegenteil!

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2 responses to this post.

  1. Posted by Axel Kuhlmeyer on 14. Juli 2015 at 19:01

    Vor wenigen Tagen türk-Moslem ertappt, als er im versteckten Hof unseres Hauses
    2 ca. 13-jährigen Mädchen (keine Moslem!) das Haschischrauchen beibrachte.
    Alarmiert durch die Ereignisse von Rotherham gab ich Hauswart, Zeterweibern,
    Beirat, etc. die Neuigkeit preis. Anschließend begab ich mich zur Polizei, welche
    erstaunlichst reserviert reagierte.-
    Auf meine wiederholte Frage, was man tun könne, antwortete der Beamte sichtlich
    genervt und gelangweilt: „Wir haben wenig Personal“.
    „Man hat aber vor 8 Tagen einen Rauschgiftring auf dem Parkplatz des DSC hopps
    genommen“, konterte ich. Danach wollte mich der „Beamte“ schnell verabschieden.

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  2. Posted by Suum Cuique on 2. November 2012 at 12:11

    Mit klar umrissenen Geschäftsfeldern agierten in der BRD also 2008 die

    ~ Türkische Mafia
    ~ Polnische Mafia
    ~ Russische Mafia
    ~ Nigerianische Mafia
    ~ Rumänische Mafia
    ~ Italienische Mafia
    ~ Serbisch-Montenegrinische Mafia

    neben diesen ethnisch unterschiedenen Mafia-Strukturen wurden in dem Bericht nicht genannt, die

    ~ Kurdisch-Libanesische Mafia
    ~ Albanisch-Kossovorische Mafia
    ~ Algerisch-Tunesisch-Marokkanische Mafia
    ~ Kolumbianische Mafia (?)

    Also mehr als ein Dutzend verschiedener Ethnien, die sich in Mafia-Gruppierungen organisieren und immer mehr und mehr in die gesellschaftlichen Strukturen der BRD (bis hin zum Bundeseinnenminister) hineinwuchern:

    http://fakten-fiktionen.net/2012/06/2-meldungen/

    Im dem Artikel ist die Nennung einer „deutschen“ Mafia dagegen wohl als reine
    Alibibehauptung zu betrachten.

    Zitat:
    „Deutsche Mafia:Ihre Geschäftsfelder sind vor allem Drogenschmuggel- und handel. Auch im Wirtschaftsleben drehen sie krumme Dinger. In 19 Fällen waren Verbindungen zu hochkriminellen Rockergruppen nachweisbar: Dort machte man ebenfalls Drogengeschäfte und betrieb Menschenhandel.“

    Wirkt wie eingeschoben. Im Text ist erst in der Gegenwartsform und dann in der Vergangenheitsform von „hochkriminellen“ Strukturen die Rede.
    Ist nicht die Anwaltskanzlei, der der einstige Sozialist und heutige Großkapitalist Gerhard Schröder zuletzt als Sozius angehörte, mit der juristischen Interessenwahrung einer oder mehrerer Rockergruppen zu seiner Zeit mandatiert gewesen?

    Wie dem auch sei – die Bundesrepublik ist geradezu ein Paradies für das organisierte Verbrechen.
    Fremde Banden, bei deren Strafverfolgung Sprachprobleme ein beachtliches Hindernis sind, eine Gesetzgebung, die kriminelle Entwicklungen eher fördert als verhindert, praktisch unmöglich zu erfüllenden rechtliche Voraussetzungen für eine Abschiebung, und eine Staatsführung, die durchaus geneigt ist, mit der organisierten Kriminalität anzubandeln.

    Armes Deutschland.

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