Das größte Problem der Deutschen ist Rassismus


„Deshalb fordere ich sofort 50 Million Euro Steuergelder zu Bekämpfung diese Problems“, so die Obergrüne Rothe-Beinlich, Vizepräsidentin des Thüringer Landtages. Aber urteilen Sie selbst Bundespresseportal! Beinlich oder eher peinlich, das ist die Frage?

14 responses to this post.

  1. Posted by NdM on 19. November 2012 at 17:06

    Stimmt, wir Deutschen haben in der Tat ein Problem mit Rassismus.
    Mit anti-deutschem Rassismus, ausgehend von „Grünen“, von Gutmenschen und von islambehinderten Kopftreterbanden.
    .
    http://www.freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=420
    .
    Die Rothe-Peinlich ist übrigens auch so eine Rassistin, die verweigert uns Deutschen, eine Ethnie zu sein.
    Wenn, nach der Rothen-Peinlich, ein Schwarzer „mal eben so“ durch ein Aufnahmeritual, sprich Passbergabe, seine ethnische Zugehörigkeit ändern kann, bin ich gespannt, wie die Rothe-Peinlich ohne Streckbank-Folter aus einem kleinen Pygmäen einen hochgewachsenen Massai machen will oder was sie zur Umethnisierung der Tibeter zu Chinesen sagt.

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  2. Posted by Pecos Bill on 16. November 2012 at 13:15

    Da ich in meinem Leben noch nie jemanden kennen gelernt habe, der NPD wählt, kann ich mich, was gewisse Fragen anbetrifft, nur an das halten, was die Presse über diese Leute schreibt: dass sie z.B. ausländerfeindlich sind. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann: Ich bin in meinem Leben zahllosen SPD-Wählern begegnet, und von denen ist fast jeder, der sich zur Arbeiterklasse rechnet, 100% ausländerfeindlich, weil die Ausländer, so habe ich oft gehört, „uns den Arbeitsplatz wegnehmen“. Wenn Frau Trulla-Peinlich die 50 Millionen also kriegt, sollte sie hauptsächlich gegen SPD-Wähler einsetzen. Denn die sind ja viel weiter verbreitet als NPD-Wähler. Und mithin auch viel gefährlicher…

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  3. Posted by bwoi45 on 15. November 2012 at 17:14

    Es ist nicht nur der Rassismus, falsch!
    Es sind die politischen Handlanger als Politiker mit Macht,welche nur ihre Macht erhalten wollen um ihre gesellschaftlichen Soll-Vorstellungen umzusetzen !

    In ganz noch Süd- Europa schlagen sich die Menschen mit der Polizei !
    Kohl seine Prognose alles ist in Europa in Zukunft friedlich, war nur Lüge
    und wird von dieser gezüchteten Kohldame Merkel kriegerisch fortgesetzt!

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    • So kompliziert sind die Verhältnisse nicht. Die EU Südstaaten sind pleite und das waren sie wohl auch schon vor dem Beitritt zur Eurozone. Jetz fliegt der Laden denen, dort eher korrupten Politikern, um den Kopf, wenn die Deutschen selbst nicht mehr zahlen können.

      Das hat aber jetzt nichts mit der Raserei der Grünen gegen einen vermeintlichen Rassismus von Deutschen gegen Ausländer zu tun.

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  4. Posted by bwoi45 on 15. November 2012 at 14:16

    „Das größte Problem der Deutschen ist Rassismus“ !

    Bin sehr überrascht, daß diese längst bekannte Tatsache sich immer noch von
    nicht herumgesprochen hat….denn sonst hätten wir ja nicht solch „paradiesische Zustände“ !
    Aber dieses Problem kann nicht mehr gelöst werden!

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  5. Posted by Suum Cuique on 15. November 2012 at 13:51

    „Wir fordern ein 50 Millionen Euro-Programm gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.“ (Astrid Rothe-Beinlich)

    —-

    – Das Zitat dieser Dame, ist nicht nur rot-peinlich, es ist geradezu ein Paradebeispiel für absurde bundesrepublikanische Denkweise.

    Zunächst einmal, weder „Rassismus“ noch „gruppenbezogene“ oder gar „individuelle“ Menschenfeindlichkeit stellen an sich einen Straftatbestand dar. Der ergibt sich lediglich in Zusammenhang mit § 130 StGB, der sogenannten „Volksverhetzung“.
    Rassistische Denkweise darf im Rahmen dieses Paragraphen nicht gegen „Gruppen“ oder „Teile der Bevölkerung“ öffentlich kundgetan werden. Ist die zum Ausdruck gebrachte Menschenfeindlichkeit allerdings nicht „gruppenbezogen“ und richtet sie sich nicht einschränkend gegen „Teile“ der Bevölkerung, dann ist sie durchaus gesetzeskonform.
    Im Sinne des Gesetzes sind Deutsche weder eine „Gruppe“ noch ein „Teil der Bevölkerung“; sie gelten als das Ganze, das durchaus geschmäht werden darf.

    Es kommt in totalitären Staatsstrukturen eben immer darauf an, wo der Einzelne steht. Das war schon während der Französischen Revolution so: Liberté, égalité, fraternité galten nur für den, der auch bereit war, jedem, der sich querstellte, ohne zu zögern den Kopf abzuschlagen.
    Der Begriff der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ ist eine Weiterentwicklung dieses Revolutionsprinzips. Denn für eine derart rot-peinliche Denkungsweise ist das sich für die Abtreibung Aussprechen bezeichnenderweise natürlich KEINE „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“.
    Ideologische Begriffe versteht man erst, wenn man sie auf die Logik ihrer Urheber zurückführt. Dann weiß man, was unter Demokratie, Freiheit, Menschenwürde – und eben auch Menschenfeindlichkeit zu verstehen ist.

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    • Posted by Wahr-Sager on 15. November 2012 at 16:07

      Wenn man rot-grüne Begriffe wie „Demokratie“, „Freiheit“ und „Menschenfeindlichkeit“ ins Gegenteil verkehrt, dann ist man der Wahrheit recht nah.

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  6. Posted by Wahr-Sager on 15. November 2012 at 13:44

    Anders gesagt: Es sollen weitere Arbeitsplätze für die grünen Antideutschen geschaffen werden.

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