Abgeordnete haben Angst vor des Volkes Stimme


Und deshalb wollen sie nicht mehr mit dem Taxi durch Berlin kutschiert werden, sondern doch lieber mit Luxuslimousinen vom Fuhrpark des Reichstages. Einen sehr schönen Aufsatz finden wir dazu in der heutigen „Passauer Neuen Presse“ (leider nicht verlinkbar). Die Abgeordneten scheinen richtige Angst vor der ruppigen, sprichwörtlichen Berliner Schnauze der heimischen Fahrer zu haben. Politische Belehrungen durch das gemeine Volk haben sie ohnehin nicht nötig. Wobei wir noch hinzufügen müssen, daß die Kosten für die Taxifahrten natürlich Vater Staat erstattet. Wer nicht die PNP liest, muß leider auf diesen Link zurückgreifen. TZ

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 19. November 2012 at 14:36

    „Abgeordnete haben Angst vor des Volkes Stimme“

    —-

    – Aber nicht, wenn Volkes Stimme ihnen bei Wahlen direkt oder über Landesliste zu einem Abgeordnetenmandat verhilft. Volkes Stimme ist Legitimation für die Karriere der Unfähigen, den Aufstieg des Abschaums, der Macht der Charakterlosen.
    Solange Volkes Stimme sich manipulieren läßt, kann nichts passieren. Ist wie mit dem Feuer, es wärmt und schafft wohlige Atmosphäre – nur darf es nicht außer Kontrolle geraten. Dann hilft nur noch löschen – auslöschen.

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