SPD Baracke entsetzt, jetzt auch Rechtsextreme in der SPD, sogar bei Jusos


Damit ist die Seriosität der wissenschaftlichen Studie der Friedrich Ebert Stiftung, der Rechtsextremismus ist in der Mitte der SPD angekommen, bestätigt. „Auch die SPD spiegel nur die Wirklichkeit der Gesellschaft wider“

3 responses to this post.

  1. Ich habe dem Link zurückgefolgt – echt, diese Jusos scheinen wie Kult-Mitglieder oder Scientology Leute oder so ähnliches. Der komische Jargon, die verkrampften Glaubensbekenntnisse an die sozialistischen Leitideen du jour, die Argumenten über wer Ketzer ist und wer nicht – was für ein jämmerliches Haufen! Arschlöcher alle.

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    • Sicherlich nicht alle!

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      • Posted by Suum Cuique on 21. November 2012 at 17:18

        „Inhaltlich war es sehr voll, an vielen Stellen schön (vor allem in den Antragsbereichen A und N) und Spaß machend (die Auftritte von Sigmar, Manuela, Peer und Andrea fand ich wirklich super). Natürlich war es anstrengend und es gab auch mal Frust, wie wenn verschiedene Seiten ihre Position nicht vermitteln konnten. Geschenkt. Ich bin 27 und hab genug Berufs- und Lebenserfahrung, um das nicht im Vorfeld zu erwarten.
        […]
        Dann kam wohl der vorläufige Höhepunkt. Die Diskussion zur Umbenennung des Deutschlandtreffs. Ich verweise da auf die Positionen von Sigmar und Andrea, die ich für richtig und gut halte und möchte da gar nichts zu sagen. Unser Redner, für den es übrigens die erste Rede jemals vor so einem Publikum war, hat sich einmal – während es schon lauter Buh-Rufe gab – versprochen: nationalistisch statt national. Das war dann willkommener Anlass noch mehr zu pöbeln: “Faschist” und “Arschloch” waren wohl die schlimmsten Rufe. Wenn 300 Menschen im Raum dir und deiner Delegation fast gesammelt Hass entgegen brüllen und dich als Faschistin und Nationalistin bezeichnen, obwohl du, genauso wie sie, in der SPD bist und von Herzen aus gegen jegliche nationalistische Scheiße bist, dann ist das echt krass. Ich hab mich dann kurz gefragt, ob es da noch um inhaltliche Differenzen ging oder man in uns einfach nur die bösen Hamburgerinnen sehen wollte, die die SPD in die NPD eingliedern möchten.“

        —-

        – Schreibt eine siebenundzwanzig Jahre alte Elfjährige Jungsozialistin im Kleinmädchen-Stil mit nicht allzu guter Kinderstube. Infantilismus ist zum geistigen Standard der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung geworden. Eine Ideologie verreckt an sich selbst – hoffentlich bald.
        Wirklich, was für ein jämmerlicher Haufen die Sozialisten sind. Nicht alle, lieber rundertischdgf? Ist das nur Zweckoptimismus oder kennen sie da Beispiele?
        Peer, Andrea, Sigmar, Manuela, Gerd, Olaf, Florian und wie sie alle heißen können’s nicht sein; dem Schreiber dieser Zeilen fällt zu jedem dieser Namen auf Anhieb eine passende Geschichte ein, die das Gegenteil belegt.

        Große Preisfrage: Kennt jemand einen Sozialisten, der eine politische Tat vollbracht hat, die seinem Volk wirklich von Nutzen war?

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