Asylanten marschieren auf Berlin und Wien!


Der deutsche und österreichische Staat gewährt Flüchtlingen und Scheinasylanten aus aller Welt Zuflucht und unterstützt diese Menschen mit großzügigen Geld und Sachleistungen. Dafür muß sich dieser Gastgeber noch beschimpfen lassen. Ihre Dankbarkeit zeigen diese Gäste mit Märschen auf Berlin und Wien. Gott sei Dank gibt es auch noch einige kritische Stimmen, die den Sachverhalt so darstellen wie er wirklich ist.

Kurier: Nutzt wenigstens das zur Verfügung gestellte Bekleidungspaket und zieht euch Socken an, denn auf dem Weg nach Wien wird es kalt!

Man muß nur genug unverschämt und anmaßend sein, dann kann man jede Forderung gegenüber dem Gastgeber durchsetzen, ob in Deutschland oder Österreich, weil man willige Berufspolitiker als Unterstützer findet, wie die bayerische FDP Bundestagsabgeordnete  Martina Schuster.

2 responses to this post.

  1. Posted by Kassandra von Troja on 28. November 2012 at 11:03

    „Bevölkerungsaustausch“ – das dürfte wohl so ziemlich der Grund sein, warum man hier Hinz und Kunz in die Sozialsysteme einwandern lässt. Die Staatsverschuldung ist wohl noch nicht hoch genug und auf deutschen Sparbüchern sollen Billionen liegen – die dann jedem, dem es einfällt, zustehen. Aber wem nützt es? Diese Einwanderer finanzieren niemanden, auch die sie hofierenden und sie bejubelnden Politiker nicht – sie wollen finanziert werden. Sie arbeiten nicht – sie wollen von der Arbeit anderer leben. Arbeitgeber, die Billiglöhner suchen, stellen von denen sicher niemand ein. Politiker werden vielleicht so lange von denen gewählt, so lange man ihnen ihre Wünsche erfülllt. Wer zu Hause um sein Leben fürchtet führt sich in einem Land, in dem ihn zum Nulltarif vollversorgt nicht so auf.

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  2. Posted by Suum Cuique on 27. November 2012 at 14:33

    „Man muß nur genug unverschämt und anmaßend sein, dann kann man jede Forderung gegenüber dem Gastgeber durchsetzen,[…]“

    —-

    – Sind die Bundesrepublikaner Gastgeber? Sind Okkupanten Gäste? Doch wohl allenfalls nur im ironischen Sinne.

    Die Bundesrepublik arbeitet an einem Projekt. Dieses Projekt heißt Bevölkerungsaustausch. Um den Bevölkerungsaustausch durchführen zu können, benötigt sie eine Austauschbevölkerung. Die muß angeworben werden. Weltweit. Man gewährt ihr also Leistungen, Prämien, Privilegien und vieles andere, damit sie die Mühen auf sich nimmt und herkommt, um die leidgewordene angestammte Bevölkerung zu verdrängen.
    Im juristischen Sinne haben wir es hier mit einem sogenannten ‚Leistungsvertrag‘ zu tun.
    Austauschbevölkerung und bundesrepublikanisches Regime sind ihn eingegangen, und eine Vertragspartei – die Austauschbevölkerung – dringt auf Nachbesserung der Vertragsbedingungen zu ihren Gunsten. Analog zu einem Arbeitsvertrag.
    Ein Arbeitgeber erwartet von seinem Arbeitnehmer auch nicht ernsthaft, daß dieser sich ihm gegenüber als dankbar erweist. Ein guter Arbeiter, bleibt ein guter Arbeiter, auch wenn er sich als „unverschämt“ und „anmaßend“ erweist. Damit kann ein erfahrener Arbeitgeber leben.

    Es zählen in einem Leistungsvertrag die Leistungen, die beide Parteien letztendlich erbringen. Und hat das bundesrepublikanische Regime sich da etwa zu beklagen? Die Austauschbevölkerung macht ihre Arbeit gut – und verlangt eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen; das ist legitim.

    Wenn Typen wie der Bosbach (CDU) nun die beleidigte Leberwurst herauskehren, dann zeigt das mal wieder, daß sie von der Arbeitswelt keine Ahnung haben.

    Die Austauschbevölkerung macht einen Job – und sie macht ihn im Sinne ihrer Auftraggeber gut. Dieses Faktum sollte das bundesrepublikanische Regime in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellen, und nicht das kindische Verlangen nach „Dankbarkeit“. Das Regime hat etwas bestellt und bekommt es geliefert. Wo ist das Problem?

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