Will die SPD die totale Kontrolle über die Medien?


Daß die Meinung in vielen Bereichen heute schon gleichgeschaltet ist, das wissen wir. Kennen Sie eigentlich den Besitz und die Beteiligungen der SPD an Zeitungen? Hier finden Sie diese Der Pressekonzern der SPD! .

Jetzt will die rotgrüne Regierung von NRW noch weiter gehen und alle Journalisten erziehen und ausrichten. Welt: Mit Stiftungen und Preisen Journalisten erziehen!

Wie der Staatsjournalismus funktionierte werden sie sicherlich in den Archiven der Karl-Marx-Universität Leipzig finden. Im Volksmund hieß die Kaderschule für SED Propagandisten auch „Rotes Kloster“. Die bekannteste Journalistin, die dort ihr Handwerkszeug erlernte, ist Maybrit Illner. Wobei diese ihre Vergangenheit mit einem heroischen Gesichtzeigen gegen Rechts aufarbeitet. Jeder, der etwas auf sich hält, wichtig ist oder sich so vorkommt, wirft sich in die Brust bei diesem Verein. Natürlich auch die Illner!

Im  Spiegel Archiv könnte sich die Kraft-Regierung umfassend informieren, wie man Journalisten auf die Parteilinie bringt. Bereits 1980 gab es Berichte über das „Rote Kloster“ in Leipzig. Im Spiegel bereits 1980!

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 29. November 2012 at 12:02

    Von dümmlich-naiv:

    Mo Asu­mang: „Mein Enga­ge­ment gegen Rechts­ex­tre­mis­mus hat mich stär­ker gemacht und mir viele neue Freunde geschenkt.
    Ich hätte nie gedacht, dass Zivil­cou­rage so viel Spass machen kann, ich kann es nur jedem emp­feh­len, „zeigt Gesicht”.“

    Über moralisch-selbstgerecht-arrogant:

    Dr. Hil­de­gard Hamm-Brücher: „Ich zeige Gesicht, weil ich als jun­ger Mensch von 1933 bis 1945 erlebt habe, dass „Weg­se­hen“ und die „ich kann ja doch nichts ändern Men­ta­li­tät“ gegen­über Ver­fol­gung, Anti­se­mi­tis­mus und Anders­den­kende zur Schuld (fast) aller Deut­schen wurde.“

    Bis hin zu dünkelhaftem Bundesrepublikaner-Adel:

    Edzard Reu­ter: „Frie­den, Frei­heit und Wohl­stand in unse­rem Land sind undenk­bar ohne Welt­of­fen­heit. Wer ver­sucht, das durch Frem­den­hass und Dis­kri­mi­nie­rung von Men­schen, mit denen wir zusam­men leben, zu unter­lau­fen, der ver­sün­digt sich gegen uns alle. Des­we­gen sind wir in unse­rem eige­nen Inter­esse auf­ge­ru­fen, uns mit ent­schlos­se­nem Mut gegen jeg­li­che Ver­su­chun­gen zu weh­ren, die — offen oder ver­deckt — sol­chen Zie­len dienen.“

    – Der Reuter-Clan begann seinen Aufstieg im Bolschewismus:

    Vater Ernst Reuter (1889-1953) war ein deutscher Politiker und Kommunalwissenschaftler.
    In bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen, wandte sich Reuter während seines Studiums dem Sozialismus zu. Von 1912 an gehörte er der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an und betätigte sich für sie als Wanderredner und Journalist. Nachdem er im Ersten Weltkrieg in russische Kriegsgefangenschaft geraten war, stellte er sich nach der Oktoberrevolution in den Dienst der Bolschewiki und wirkte als Volkskommissar im Siedlungsgebiet der Wolgadeutschen in Saratow. Von 1919 bis zu seinem Ausschluss 1922 gehörte er der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) an. Das Amt des Generalsekretärs dieser Partei bekleidete er von August bis Dezember 1921.
    Über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) kam Reuter 1922 wieder zur SPD, für die er 1926 Berliner Stadtrat für Verkehr wurde. 1931 wechselte er nach Magdeburg in das Amt des Oberbürgermeisters dieser Stadt. Nach seiner Amtsenthebung durch die Nationalsozialisten und zweimaliger Konzentrationslager-Haft ging Reuter 1935 ins türkische Exil.
    Ende 1946 kehrte Reuter nach Berlin zurück und amtierte als Stadtrat für Verkehr und Versorgungsbetriebe. Im Nachkriegs-Berlin entwickelte er sich rasch zum wichtigsten sozialdemokratischen Politiker. Als Konsequenz der Berliner Blockade wurde er zum Oberbürgermeister der Westsektoren gewählt […] (frei zitiert nach Wikipedia)

    Sohn Edzard (geb. 1928) von Ernst Reuter. Mutter Hanna Reuter, geborene Kleinert, war Sekretärin bei der Parteizeitung Vorwärts. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ging die Familie ins Exil nach Ankara und Edzard Reuter verbrachte seine Kindheit von 1935 bis 1946 in der Türkei. Seit 1946 ist er Mitglied der SPD.
    Nach der Rückkehr nach Deutschland begann er 1947 ein Studium der Mathematik und Theoretischen Physik. 1949 wechselte er das Fach und studierte Rechtswissenschaft. Von 1954 bis 1956 hatte er eine Assistentenstelle an der Universität und legte 1955 das Große Staatsexamen ab. Nachdem er sich erfolglos bei Daimler-Benz beworben hatte, war er von 1957 bis 1962 in Berlin Prokurist der Ufa und danach Mitglied der Geschäftsleitung der Münchener Bertelsmann Fernsehproduktion.
    1964 verschaffte ihm Hanns Martin Schleyer eine Anstellung in der Stuttgarter Zentrale von Daimler-Benz, wo er später in den Vorstand aufstieg.
    Im Juli 1987 wurde er auf Betreiben von Alfred Herrhausen Nachfolger von Werner Breitschwerdt als Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG. (Frei zitiert nach Wikipedia)

    Sich gegen andersdenkende „Versuchungen“ wehren, so äußert sich Edzard Reuter, der fest in den gesellschaftlichen Eckpfeilern die Republik, in Form von Sozialismus, Großkapitalismus und neu geschaffenem türkischen Kolonialismus verankert ist. Das Netzwerk, in dem der Reuterclan fest verankert ist, schafft letztlich unter einem Deckmantel falscher Moralität die Auslieferung der Deutschen an einen neuen Totalitarismus.
    Wenn die Deutschen am Ende Glück haben, dann darf der eine oder andere von ihnen ja vielleicht noch den Mercedes eines türkischen Clanchefs in der BRD wienern. Zu mehr werden sie es dann nicht mehr bringen.

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