Die CSU Kandidatin der Gegenwart und Zukunft


Zitat der Bundestagsabgeordneten Wöhrl: Die Union braucht einen urbanen Masterplan. Auch die beste Maschine muss einmal gewartet werden.

Vielleicht ist das überhaupt die Idee, daß wir solche Politiker mit ihren eigenen Vorstellungen hier präsentieren. Wenn unsere Leser sich aber die Mühe machen, die Vorstellung von dieser Dagmar Wöhrl tatsächlich zu lesen, dann werden sie zwangsläufig zum Schluß kommen müssen, warum soll ich die eigentlich wählen, warum dann nicht gleich die Roth oder Göring-Eckardt? CSU wählen, wieso? SPD, Grüne, Linke oder CSU, Jacke wie Hose? Die moderne CSU Volksvertreterin Dagmar Wöhrl stellt sich vor! .

Aus ihrer Präsentation einige Schmankerl (wörtlich zitiert):

„Die Union kann aus der US-Wahl durchaus Lehren für den kommenden Wahlkampf ziehen. Eine interessante Koalition hat Präsident Obama da im Amt gehalten: Latinos, Schwarze und anderen Minderheiten gepaart mit jungen Wählern, hier vor allem auch Weiße aus den Städten und Frauen.“

„Viel spannender als die US-Präsidentschaftswahlen sind aber fast die Senats-Wahlen und die diversen verfassungsrechtlichen Abstimmungen in den einzelnen US-Bundesstaaten, bei denen u.a. Marihuana legalisiert ,die Homo-Ehe erlaubt und Abtreibung ebenfalls gestattet wurde. In den US-Senat wurde erstmals eine offen bekennende Lesbe gewählt und von den 33 zu vergebenden Senatssitzen haben 20 Frauen gewonnen.“

„Deshalb engagiere ich mich seit Jahren für Integration, die Belange von Homosexuellen oder Tierschutz.“

„Alle Menschen, egal, woher sie stammen, egal, welche Religion sie praktizieren und egal, wen sie lieben, bei uns willkommen sind. All diese Menschen können ein und dieselbe politische Heimat haben, und das ist die Christlich Soziale Union.“

Ihr Fazit liefert sie auch noch selbst, nur wer andere vera….., der hat Erfolg:

„Obama macht keine bessere Politik; er verkauft aber das bessere Lebensgefühl: love, peace, change. Mit der Realität hat dies freilich wenig zu tun. Aber Wahlkämpfe werden schon immer eher selten mit Politik gewonnen, sondern mit dem Versprechen und der Vision eines besseren Deutschlands, eines besseren Europas oder eben eines besseren Amerikas.“

Übrigens werden wir diese „Tierschützerin“ mal fragen, wie sie es mit dem Schächten von Tieren in Deutschland hält?

2 responses to this post.

  1. Posted by GFC on 4. Dezember 2012 at 14:48

    Bericht aus Amerika von einem echten US-Amerikaner: Liebe Frau Wöhrl, Obama hat gewonnen weil er und viele seine Vorgänger haben die amerikanische Bevölkerung grundlegend verändert, so dass sie nicht mehr eine weiße Nation ist. Dann haben sie gegen weiße Mittelständler und Arbeiter gehetzt und die Farbigen gegen uns aufgebracht. Sie haben auch die Familie demontiert und mit einem Heerschar Alleinerziehender Mütter ausgetauscht, die nicht mehr heiraten sondern lieber vom Staat leben und getreu für die Partei des großen Umverteilungsstaates stimmen. Wollen Sie – ausgerechnet als CSU-Politikerin! – das Deutschland antun?!

    Dass ich nicht lache, der Obama verkaufe Visionen von einem besseren Amerika! Seine Wahlkampagne war voller Ressentiments gegen die Mittelschicht, gegen Weiße, er hat offen von RACHE gesprochen! Woher kommt dieses verstörte Amerika-Bild, die viele Deutsche haben? Amerika steht kurz vor dem Garaus; europäische PolitikerInnen, die uns noch nachahmen wollen, sind nicht mehr zurechnungsfähig.

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  2. Posted by Suum Cuique on 3. Dezember 2012 at 14:51

    “Obama macht keine bessere Politik; er verkauft aber das bessere Lebensgefühl: love, peace, change. Mit der Realität hat dies freilich wenig zu tun. Aber Wahlkämpfe werden schon immer eher selten mit Politik gewonnen, sondern mit dem Versprechen und der Vision eines besseren…[blablabla]“ (Dagmar Wöhrl)

    —-

    – Mit anderen Worten, die Verabschiedung des Politischen aus der Demokratie. Besser kann man das Scheitern einer Ideologie namens „Demokratie“ und das Absurde ihres Grundgedankens nicht zum Ausdruck bringen, Frau Wöhrl.

    Mao hat das 1956 so formuliert: „Lasst hundert Blumen blühen,….“

    Ein Volk wird negiert und als Stoffetzen zur bunten Kulisse seiner Führer drapiert.

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