67 Jahre wurden von deutschen Politikern nicht genutzt


Ob Berufspolitiker, wie der CSU Europaabgeordnete und Vorsitzende der Sudetendeutschen Posselt, noch sichtbar das Unrecht der ethnischen Säuberung Ostdeutschlands und des Sudetenlandes nennen und wirklich handeln werden, das ist sehr zu bezweifeln. Die Ungarn dagegen handeln, über alle Parteien hinweg, einstimmig in ihrem Parlament, wie wir an dieser Stelle bereits berichteten. Sie verurteilen das Unrecht an den Ungarndeutschen, gleichzeitig fordern sie aber Wiedergutmachung durch die Slowaken und Tschechen für das Unrecht der Entrechtung von Ungarn nach Kriegsende 1945 und die Annullierung der Benesch-Dekrete! Das veranlasste einen Gesprächsteilnehmer des „Runden Tisches DGF“ MdEP Posselt entsprechende Fragen zu stellen. www.abgeordnetenwatch.de ! Respekte, daß Posselt sofort antwortete (Bürgerfragen werden von den meisten CSU Abgeordneten mißachtet!). Seine Stellungnahme zu den Fragen, sind aber eher schwach, sich hinter der Initiative der Ungarn zu verstecken, ist leicht zu durchschauen. Ein politisches Schwergewicht handelt anders. Dieser Vertriebenenfunktionär hat wohl nur die Funktion, wie auch Frau Steinbach, die noch vorhandenen Wähler aus den Reihen der Vertriebenen und ihrer Nachkommen zu binden. Sie lullen die Deutschen ein, bis keiner  mehr Ostdeutschland und das Sudetenland kennt.

One response to this post.

  1. Posted by Pecos Bill on 20. Dezember 2012 at 10:46

    So schaurig es sich anhört: Meine Enkel (15, 16, 18), die das Gymnasium besuchen, kennen den Ausdruck „Sudetenland“ überhaupt nicht.

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