Altkanzler Helmut Schmidt entschuldigt Raffgier und Nimmersatt!


Schmidt vergleicht Steinbrücks Marktwert  mit dem Goethes???

Weil das auf seinen Vorzeigerkanzler zutrifft, beschimpft Schmidt die Kritiker an der Gier von Steinbrück und anderer Politiker als Neidhammel, die nicht so viel Marktwert wie diese Laberstars besitzen. Das ist schon ein starkes Stück! Dazu gibt er in seiner Hauspostille seinem Hofberichterstatter ein Interview. Die Zeit! Ganz abgesehen, daß das doch eher eine Lachnummer zum Jahresausklang von 2012 ist und der Altkanzler  sich hierbeirichtig selbst vorführt, sehen wir das so: rundertischdgf! Wir sind so frei und nennen diese Politiker, die sich durch Nichtleistung maßlos bereichern, die Unanständigen.

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7 responses to this post.

  1. Posted by Kassandra von Troja on 29. Dezember 2012 at 17:11

    Unter Helmut Schmidt wurden unsere guten Sozialsysteme zur sozialen Hängematte, auf die jeder ein Anrecht hat, umgebaut. Unter seiner Ägide wurden die Sozialhilfesätze auf Welthöchstniveau angehoben und es begannen schon die ersten Masseneinwanderungen in unsere Sozialsysteme. Habe in diesen Jahren in der Auszahlungsstelle von Sozialhilfe gearbeitet. Arbeitende Menschen hatten weniger Geld zur Verfügung als ein Sozialhilfeempfänger, die oftmals offen verkündeten, nicht arbeiten zu wollen und auch nicht zu brauchen: „Wir wären ja schön blöd, wenn wir hier arbeiten würden.“ Wer das trotz solcher Äußerungen angesprochen hat, war ein böser Mensch, der zusieht, wie arme Menschen verhungern. Schmidt hatte das Glück, aus vollen Kassen zu schöpfen. Bei seiner Abwahl war Staatsverschuldung schon ein Thema.

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  2. Posted by tyrannosaurus rex on 28. Dezember 2012 at 22:03

    Zuerst hievt man eine „fähige“ Dame mit Parteibuch in das Oberbürgermeisteramt einer Stadt in NRW. Dann bekommt sie selbsrverständlich die ihr zustehenden überaus gut dotierten Posten. Z.B.“ Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke“ usw. die wohl Gemeinnützig im Sinne der bürger wirtschaften sollen. Dann erweist sich diese Dame mit Parteibuch als gefällig nach dem SPD Prinzip: „Eine Hand wäscht die Andere!“ Dann werden Vorträge gehalten. Die Stunde für 25ooo! Somit schließt sich der Kreis. Und den Bürgern ,die aus Not in Zahlungsverzug geraten, wird der Strom abgeschnitten. So bewirtschaftet die SPD zusammen mit den Ökojacobinern ihr gottgegebenes ererbtes Lehen wie im Mittelalter. Aber Frau Krafft ist allseits wegen ihrer sozialen Anwandlungen sehr beliebt!

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  3. Posted by kassiber on 27. Dezember 2012 at 19:30

    Helmut Schmid ist einer derjenigen, die uns verraten haben und das noch
    immer tun! Freund von Henry Kissinger, Reden-Halter beim Bohemian Grove!
    Dieser alte Mann sollte sich schämen!

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  4. Posted by Hans mein Igel on 27. Dezember 2012 at 18:42

    Ein Mensch, der Kissinger als Freund bezeichnet?
    Seine Leistung als Innensenator in HH seinerzeit bei der Flutkatastrophe als Mythos zu verkaufen, ist lächerlich. Denn diese Leistung verdankt er zuerst seiner Offiziersausbildung durch die Wehrmacht und zweitens, dass seine damaligen Politikerkollegen noch größere Trottel waren.

    Schmidt-Schnauze sollte endlich in der Versenkung verschwinden.

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  5. Posted by L'Emmerdeur on 27. Dezember 2012 at 9:27

    Er war ein herausragender Senator, ein moderner Verteidigungsminister und ein sehr guter Kanzler. Er steht immer noch zu seiner Partei, das ist legitim. Er steht zur SPD, obwohl diese in den Jahren mit Schröder als Kanzler, einen kompletten Richtungswechsel vorgenommen und die eigene Wählerschaft betrogen hat. Warum,
    das kann ich nicht verstehen. Die Partei über alles? Dafür sollte er eigentlich zu intelligent sein. Aber auch er gehörte zu denen, die Deutschland an die Franzosen verkauft haben. Denn, wenn ich als Kanzler einen Unterwerfungsbrief unterschreiben muss( Davon muss man lt. Egon Bahr ausgehen), kann mich keine Freundschaft mit dem Empfänger verbinden. Er hat uns diese EU mit aufgedrängt und damit ebenso für die Vorherrschaft der Banken gesorgt. Das als SPD- Mitglied, eigentlich unfassbar! Allerdings, wenn man bedenkt, welche SPD- Größen Deutschland verkauft und verraten haben, doch wiederum kein Wunder. Schade eigentlich!

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    • Ein moderner Verteidigungsminister, das kann schon sein. Wie Gerd-Helmut Komossa in seinem Buch schrieb, führte Schmidt die politischen Offiziere ein. Das Parteibuch war wichtig, ansonsten reihte er sich bei denjenigen ein, die Deutschland der atomaren Vernichtung preisgegeben hätten und keinerlei Einwände zu den ausgesuchten Zielen hatten, die Amis, Franzosen und Briten in der BRD mit Atomwaffen „verteidigt“ hätten.
      Sehr modern.

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  6. Der Schmidt kennt eben auch seinen Marktwert und hat selbst schon genug kassiert und tut dies immer noch.
    Schmidt ist auch Gründungsmitglied der Atlantikbrücke. Das sagt wohl genug über diesen Schmidt aus.

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