Danke, SPD Niedersachsen


Danke, SPD Niedersachsen,  Fundsache in den Kurznachricht unserer Twitterplattform „Vilstal“.

Wahlwerbung der SPD in Niedersachsen. Obdachlose könnten sich mit dieser Pappe für die Platte auf den Arm genommen fühlen.

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 14. Januar 2013 at 14:12

    Auf dem World Economic Forum in Davos am 28. Januar 2005, äußerte der damalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder:
    „Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt. Ich rate allen, die sich damit beschäftigen, sich mit den Gegebenheiten auseinander zu setzen, und nicht nur mit den Berichten über die Gegebenheiten. Deutschland neigt dazu, sein Licht unter den Scheffel zu stellen, obwohl es das Falscheste ist, was man eigentlich tun kann. Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der Unterstützungszahlung Anreize dafür, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt.“

    Und:

    Deutschland braucht nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) eine deutlich offensivere Einwanderungspolitik. Angesichts der Überalterung der Gesellschaft benötige Deutschland „dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland“, sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann.. Nötig seien „mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern“.

    Das heißt, daß rund eine halbe Million Wohnungen jährlich geschaffen werden müßten. Durch Neubau dürfte das wohl kaum alleine zu erreichen sein.

    Deshalb muß man für die Deutschen Niedriglöhner den „bezahlbaren“ Wohnraum unbezahlbar machen.
    Die „Energiewende“ bringt da den gewünschten Effekt. Energie, Trinkwasser- und Abwasserkosten werden mit segensreichen Profiten für viele Deutsche, die wenig verdienen oder Rentner sind, unerschwinglich gemacht.

    Die Folgen sind: Mahnbescheid – Gerichtsvollzieher – Schufa-Einträge – Zwangsräumung und die aus den Einträgen resultierende Unmöglichkeit neuen Wohnraum zu mieten.

    Nach Schaffung des größten Niedriglohnsektors Europas nun die Schaffung des größten Obdachlosensektors.
    Das hat für den demokratischen Staat Vorteile. Die Wahlberechtigung ist an die Meldepflicht gekoppelt. Wer nicht mehr bei einer Gemeinde gemeldet ist, erscheint nicht in den Wahllisten – und scheidet so als Wähler aus.
    Wer obdachlos ist verschwindet zudem auch aus dem Arbeitsmarkt und der Arbeitslosenstatistik.

    Der Sturz ins Bodenlose droht allerdings nur ethnischen Deutschen. Alle Anderen in der BRD haben mindestens zwei Regierungen und eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Netzwerken, die sie davor bewahren.

    So werden dann Wohnraum und Arbeitsplätze für dringend benötigte Fachkräfte frei.

    Die SPD und ihre Blockparteien wissen, was sie wollen – und setzen es durch. Und über gewisse Schlüsselworte ihrer entsprechend konditionierten Untertanen auch mit deren aktiver Unterstützung: Menschenwürde, Soziale Gerechtigkeit, Integration, Teilhabe…

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