Wir haben es satt!


tierfabriken

Auch unser Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“ gehört dazu! Wir unterstützen diese Forderungen, denn Umweltschutz ist Heimatschutz. Aber sogenannte grüne Parteien, die eine rücksichtslose Multikulti-Gesellschaft propagieren, betreiben genau das Gegenteil davon, sie zerstören die Kulturen, die Traditionen und die Heimat. Teilnehmer aus unserem Umfeld gehen auf die Demonstrationen, um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen, sie stehen auch persönlich dahinter.

ödp  grüne spdlinke

Aber immer wieder sieht man unter den Demonstranten Parteifunktionäre, die solche Bewegungen für ihre Zwecke mißbrauchen. Sie springen am Demonstrationsort aus dem Bus und haben nichts Anderes im Sinn, als ihr Parteifahne zu schwingen. Da rennen sie dann ganz stolz mit der Fahne der SED Nachfolger, der Grünen, der ÖDP, der Piraten, der SPD, Jusos und dergleichen durch die versammelten anständigen Demonstranten und suggerieren den Außenstehenden das falsche Bild, daß sich hier das gesamte linke und linksextreme Milieu zum Protest sammelt.

Aber nehmen wir uns mal die Grünen vor. Ihr Ziel ist eindeutig die Zerstörung der gewachsenen landsmannschaftlich geprägten Strukturen in Deutschland. Selbst für die Monokulturen, die ganze Landstriche zerstören, haben sie ein gerütteltes Maß an Verantwortung. Denken wir allein an den Dummspruch ihrer Führer, „der Bauer muß der Ölscheich von Morgen werden!“ Die SED Nachfolger, „Die Linke“, unterstützen noch heute die Strukturen der LPGs, der Agrarfabriken, die sich jetzt lediglich in GmbHs umbenannt haben. Der kleine, selbständige und denkende Landwirt galt und gilt den Kommunisten bis heute nichts. Wenn auch noch Piraten auf den Zug springen, die wahrscheinlich kaum Schwein von Rind unterscheiden können, ist das schon wieder mehr als eine Farce.

Und was tun wir, außer mitzudemonstrieren? Da finden Sie in dieser Interneplattform ganz konkrete Beispiele. Wir fragen öffentlich die Volksvertreter, wie halten Sie es tatsächlich mit dem Tierschutz, z.B. mit dem betäubungslosen Schächten von Tieren aus religiösen Gründen? Von den örtlichen ÖDP Funktionären haben wir noch nichts vernommen, daß sie sich laut mit den Bundestagsabgeordneten Straubinger, CSU, oder Pronold, SPD, öffentlich anlegen. Der persönliche mutige Einsatz, auch vor Ort, wo man sich kennt, ist gefragt. Jeder muß wachsam sein, wenn es um die Gentechnik, Antibiotika in der Landwirtschaft, Vermaisung unserer Heimat oder großflächigen Verspiegelung von Ackerflächen geht.

Dieser Bericht im RBB über die gestrige Demonstration ist relativ objektiv!

3 responses to this post.

  1. Posted by L'Emmerdeur on 24. Januar 2013 at 9:41

    Die angesprochenen Themen sind den Großteil des Volkes und den Politikdarstellern nicht wichtig. Diese springen nur auf Züge auf, wenn dort Stimmen zu holen sind. Dafür seid Ihr noch zu wenige! Der deutsche Bürger ekelt sich vor Massentierhaltung und den daraus entstehenden Resultaten, aber Sonntags wird es gefressen. Die Grünen sind die Feinde der BRD und je mehr Stimmen sie bei einer Wahl erhalten, das sind leider jetzt schon viel zu viele, wird Rücksicht auf jeden Muselmanen genommen. Schächten gehört schon fast zum Alltag in Deutschland und wer geht nach der Demo einen Döner essen? Das seid wohl eher Ihr, guten Appetit!
    Rücksicht auf Deutsche und deren Gefühle, mitnichten!
    Da darf und muss man drauf rum trampeln.
    Wie sagt doch Herr Trittin “ Deutschland ist bald verschwunden und das ist großartig“ Zitat Ende. Fragt doch einmal wer und warum Grüne wählt, das wäre doch einmal interessant. Ich glaube mehr dumme Antworten könnt Ihr zu keinem anderen Thema erhalten.
    Und noch ein Zitat, soll von Seehofer sein: „Die gewählten haben nichts zu entscheiden, die die entscheiden wurden nicht gewählt“
    Daher auch Politikdarsteller.

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    • Wenn Du mit „Ihr“ uns meinst, den Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“, dann hast Du den Text zu diesem Thema nicht verstanden. Mit dem linksgrünen Milieu haben wir nichts zu schaffen, wohl aber durchaus mit Umwelt- und Heimatschutz. Da ist der Handlungsbedarf riesig. Und wer solche Demonstrationen in Berlin der vereinigten Linken und den Grünen überläßt, handelt fahrlässig und dumm.

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      • Posted by Suum Cuique on 24. Januar 2013 at 14:06

        Absolute Zustimmung. Die „Grünen“ sind ein Zweig der SPD – man werfe einmal einen Blick auf den personellen Wildwechsel zwischen beiden -, und haben mit Fragen des Heimat- und Umweltschutzes nur in bauernfängerischer Weise etwas zu tun.
        Tatsächlich wurde in der BRD wie auch in der DDR stets eine progressive Antiumweltpolitik betrieben.

        Die Zerstörung zehntausender Kunst- und Baudenkmäler geht auf die Sozialisten hüben wie drüben zurück. Bauten, die von höchstem kulturgeschichtlichen und nationalem Wert waren, wurden dem Erdboden gleichgemacht. Sozialistische Landwirtschaftsfabriken – unter Bezeichnungen wie „Landreform“ oder „Flurbereinigung“ eingeführt, raubten den deutschen Landschaften ihren unverwechselbaren Charakter. Die Alleen, Knicks und Raine verschwanden. Die Anmut alter Höfe des Bauernadels wurde der Losung geopfert: „Unser Dorf soll schöner werden“ – hahaha!
        Die Städte wurden in monotone – „autogerechte“ – Betonwüsten verwandelt. Jede Gemeinde legte sich einen Bebauungsgürtel von „Gewerbeflächen“ und monotonen Einfamilienhaus-Siedlungen zu.

        Der „rechte“ Sozialist Georg Leber ließ als Verkehrsminister das engmaschige westdeutsche Eisenbahnnetz „gesundschrumpfen“ und ein Autobahnnetz entstehen, das ganz Westdeutschland in eine Art LKW-Güterumschlagplatz verwandelte.
        Die Bundesrepublik ist großenteils nur noch ein amorpher Siedlungsbrei, ein Ballungsraum, der in den nächsten Jahren dazu bestimmt ist, hundert Millionen Menschen unterzubringen. Paradox dabei ist, während die Städte regelrecht entindustrialisiert werden, wird die Landwirtschaft – und nun auch die Wasserwirtschaft – zum profitablen industriellen Investitionsobjekt umgestaltet.

        Die Weimarer Republik kreierte einen kunst- und kulturgeschichtlichen Begriff: FUNKTIONALITÄT. Dafür stand die Architektur des sogenannten „Bauhauses“. Der „Funktionalität“ in Kunst und Kultur mußte zwangsläufig eine „Funktionalität“ in Politik und Gesellschaft folgen. Das hat längst Eigendynamik entwickelt. Mittlererweile ist der Mensch weniger Individuum als vielmehr funktionaler Bestandteil eines politisch-gesellschaftlichen Systems, dem jede sinnliche Umwelterfahrung und Dinge wie persönlicher Fleiß und Schöpferwille fehlen. Der sozialistische Totalitarismus hat in einem Maße gesiegt, daß es dem Einzelnen kaum noch bewußt ist, wie tief er darin steckt.

        Es ist eine herkulische Aufgabe, den sozialistischen Augiasstall auszumisten, indem man den Menschen wieder bewußt zu machen versucht, daß sie mehr sind als ein Teil der Funktionalität in einer lebensverachtenden Ideologie.

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