Tschechien: Edvard Benes war ein Kriegsverbrecher


In Tschechien wird wieder die antideutsche Karte gespielt, um den Außenminister von Schwarzenberg als Präsidenten zu verhindern. Bericht aus Tschechien!

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  1. Posted by Suum Cuique on 23. Januar 2013 at 9:38

    „Für General Beer, Held der Schlacht am Dukla-Pass und Träger der höchsten tschechischen Auszeichnung, sind Schwarzenbergs Ansichten „unvereinbar mit dem Amt des Präsidenten der Tschechischen Republik“. Der Kandidat „degradiere grob das Heldentum der tschechischen Patrioten und Soldaten“, so Beer.“

    – Für die alliierte Denkweise sind „Heldentum“ und Kriegsverbrechen durchaus vereinbar, wenn „heldenhafte“ Verbrechen an den wehrlosen Zivilisten und Gefangenen von „Schurkenvölkern“ begangen werden. Das ist keine Besonderheit alter tschechischer Kommißköppe. In Tschechien wird allerdings diskutiert, was etwa bei aller vertraglich vereinbarten fünfzigjährigen Freundschaft in Frankreich stets tabu geblieben ist.
    „Mourir pour Dantzig?“ (Für Danzig sterben?), hatte 1939 Marcel Déat ablehnend gefragt. So eine Frage konnte natürlich nur ein „französischer Nazi“ stellen. Für jeden heldenhaften Alliierten war und ist es doch klar, daß es sich für Danzig zu sterben lohnt, wenn vom wichtigsten geostrategischen Punkt Mitteleuropas dann alle Deutschen auf einer Strecke von 400 km nach Westen „nachhaltig entfernt“ worden sind. Und Alliierte sterben ja nicht selber, sondern sie lassen sterben.
    Nun dürfen Deutsche als zu Bundesrepublikanern geschrumpfte Hilfsalliierte sogar ihren französischen Freunden, sozusagen zum fünfzigjährigen Freundschaftsjubiläum, beim Sterbenlassen in Mali mithelfen. Das ist alliiertes Verständnis von Frieden und Versöhnung.
    Äußerungen wie die von Herrn Schwarzenberg wird man von einem westalliierten politischen Kandidaten für ein hohes politisches Amt wohl kaum zu hören bekommen – und von einem bundesdeutschen schon gar nicht. Da hört man ganz andere gauckelhafte Dinge.

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