SPD und CDU: Leipzig hat zu wenige Migranten!


Leipziger Volkszeitung, Zitat: „Wir haben in Leipzig zu wenig Migranten“, sagt Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD). Denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen könne die Ausländerphobie am besten abgebaut werden. In diesem Punkt stimmt er mit dem sächsischen Ausländerbeauftragten, Martin Gillo (CDU), überein. LVZ

Dazu noch der Bürgerservice in Leipzig, „alles für Migranten„!

Leipzig den Leipzigern, Sachsen den Sachsen, das war gestern und vorgestern! Leipzig ist bunt und wird schneller kunterbunt als jede andere Stadt Deutschlands, das ist das Ziel des heutigen politische Milieus! Sind Zustände wie in Duisburg und Berlin-Neukölln gewollt?

9 responses to this post.

  1. SPD und CDU: Leipzig hat zu wenige Migranten!

    Bei den Jusos in Leipzig sieht das aber anders aus!
    http://www.mdr.de/exakt/guelen_bewegung100.html

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    • Danke für diesen interessanten Hinweis!

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    • Posted by Achim Möller on 29. Juni 2013 at 17:24

      Seid froh, dass ihr im Osten noch weitgehend ‚verschont‘ seid. Die GRÜNEN-SPD-LINKEN-CDU-FDP Islam-Hörigen sind doch alle bekloppt und wissen gar nicht, was sie Deutschland und Europa antun.

      In immer mehr islamischen Ländern (z.B. Mali, Ägypten, Syrien) werden Christen vertrieben oder getötet/abgeschlachtet. Eine WDR-Moderatorin (Asli Sevindim) spricht hier im Ruhrgebiet sogar von Migranten als „Plus-Deutsche“.

      Dabei wird doch zunehmend immer deutlicher, dass insbesondere der ISLAM nur eine Richtung kennt: AUSDEHNUNG und Vertreibung/Tötung Anderdenkender.

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  2. Posted by KassandravonTroja on 26. Januar 2013 at 8:22

    „Leipzig hat zu wenige Migranten…“ Nein, nicht Leipig, sondern Herr Fabian hat zu wenig Migranten. Es ist das dumme, hasserfüllte, brandgefährliche Sozengeschwätz. Es ist der Hass auf alles was deutsch ist – und dabei führen Leute wie Fabia ein tolles Leben auf Kosten der Leute, die ihn finanzieren. Also ich wüsste da schon einige, die aber bei Herrn Fabian und seinesgleichen einquartiert werden und von ihm verhalten werden sollten. Dann Ist ganz schnell Schluss mit „wir brauchen mehr Migranten“ – wir kennen doch die Reaktionen dieser Herrschaften wenn Asylantenwohnheime in nächster Nähe der Wohnsitze von Leuten wie Fabian gebaut werden sollen. Wobei es laut diesen bösartigen Gutmenschen ja schon in den 90er Jahren menschenverachtend und demütigend für Deutschland war, wenn Asylanten in Wohnheimen untergebracht worden waren. Inzwischen tun es Hotels und noch besser wäre es, wenn Autochthone ihre Häuser und Wohnungen räumen würden, damit noch mehr Aslyanten menschenwürdig untergebracht werden können. Leuten wie Fabian werden noch die Augen übergehen und sie haben natürlich von nichts etwas gewusst.

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  3. Posted by Suum Cuique on 23. Januar 2013 at 18:52

    „Mein Leipzig lob‘ ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

    Wie wär’s mit einem Besuch in Leipzigs traditionellen Kaffeehaus „Zum Arabischen Coffe Baum“?:

    http://www.coffe-baum.de/start/index.php

    Eine Stätte urbaner deutscher Geistesvielfalt, die vielleicht auch bald von antideutscher multikultureller Einfalt dahingerafft wird.

    Nicht der (Im)Migrant an sich macht’s, sondern das, was er aus der Fremde mitgebracht hat. Und „Coffe“ kam bei den Sachsen ja sehr gut an.

    Ebenso wie ein Sachse als Marschall von Frankreich: Maurice de Saxe / Moritz Graf von Sachsen und Herzog von Kurland (1696-1750).
    In der evangelischen Thomaskirche zu Straßburg im Elsaß ist sein imposantes Grabmal von Pigalle zu bewundern:

    Es gibt zahlreiche deutsch-französische Gemeinsamkeiten, die weit über das Jubiläum von fünfzig Jahren bundesrepublikanischen Katzbuckelns hinausgehen.
    Daher ist es schade, daß Europa in einer Flut von Migranten versinkt, noch bevor es die Chance bekommt, sich einmal seiner eigenen kulturellen Vielfalt – etwas absolut Einmaligem in der Welt – in Frieden und Wohlstand bewußt zu werden. In diesem Europa war die Erfahrung, die man auf Reisen und Wanderschaften machte, eine prägende kulturelle Grundlage. Das Mißverständnis darum wird ihm nun zum Verhängnis – wohl auch in Leipzig.

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    • Ein besonders wertvoller Beitrag. Danke!

      Anfang der 70er Jahre diskutierte ich stundenlang mit meinem türkischen Studienkollegen darüber, daß ein in Deutschland ausgebildeter Ingenieur zurück in die Türkei muß, um sein Land aufzubauen. Nachdem er sein Diplom in der Tasche hatte (er hat übrigens nie Unterstützung vom deutschen Sozialeinrichtungen bezogen, sondern erhielt Zuwendungen von der Familie aus der Türkei – zudem erarbeiteten wir in den Semesterferien unser notwendiges Geld für das nächste Semester – wir machten während der ganzen Studienzeit nie Urlaub). Nachdem er seinen Diplomingenieur in der Tasche hatte, kehrte er zurück in die Türkei und wurde dort bald Direktor einer großen Fabrik. Von einer bunten Gesellschaft hielt er nichts! Auch mit dem Islam konnte er nichts anfangen, für ihn war Atatürk und dessen Politik das alleinige politische Vorbild.

      J.H.

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  4. Posted by Kassandra on 23. Januar 2013 at 17:33

    • Wir wissen, daß das Gerede vom Fachkräftemangel nur Propaganda und eine Lügenschichte ist. Wir haben dazu hier zahlreiche Artikel mit konkreten Beweisen eingestellt. Diese finden Sie sogar auf Suchmaschinen. Sie brauchen nur eingeben „rundertischdgf fachkräftemangel“.

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  5. Posted by hugo on 23. Januar 2013 at 13:19

    Als ich das letzte mal dort war wurde ein 14 Jähriger von einem Moslem ausgeraubt…

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