Kein Steuergeld für Monokulturen


Das ist eine richtige Forderung, die hier der WWF stellt: „Kein Steuergeld für Monokulturen„.  So darf es nicht weitergehen: „Die Vermaisung meiner Heimat Niederbayern

One response to this post.

  1. Posted by Suum Cuique on 4. Februar 2013 at 14:13

    „Außerdem verlangen 91 Prozent, dass Bauern, die öffentliche Gelder erhalten, im Gegenzug Dienstleistung zum Wohle der Allgemeinheit erbringen sollen.“
    (Matthias Meissner, WWF)

    – Eine Forderung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Mit der Tatsache, daß es nicht so ist, ist ein Beispiel für den Beiweis erbracht, daß das bundesrepublikanische Staatsrecht keine wirklichen demokratischen Wirkweisen besitzt.

    Demokratie bedeutet in ihrem Wesenskern, als Staatsbürger über die Art und Höhe der Steuern sowie ihre Verwendung mitentscheiden zu können. Dies bezeichnet man als „Königsrecht“, das an das Volk abgetreten worden ist.

    In der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ der BRD besitzt der Staatsbürger (der als solcher ohnehin abgeschafft wurde) keinen Einfluß auf Höhe und Verwendung von Steuergeldern. Er arbeitet und zahlt – das ist alles.
    Bauern, die öffentliche Gelder erhalten, sind längst Agramanager geworden. Der Staat läßt ihnen als „Subventionen“ betitelte Geldmittel für die Befolgung seiner Vorgaben zukommen. Damit ist neben dem Staatsbürgerprinzip auch das Unternehmerprinzip abgeschafft. An die Stelle des klassischen Staates sind mafiaähnliche Netzwerke getreten. Die Einnahmen dieser Netzwerke basieren auf Schutzgelderpressung (Steuern) und Angeboten, die der Angesprochene „nicht ablehnen kann“ (Subventionen).

    So darf es nicht weitergehen? Gut gesagt. Und was soll man dagegen tun?

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