Grüne Ausbeuter?


Die besserverdienenden grünen Spießer und Berufspolitiker suchen Dumme für die Drecksarbeit in der Partei. Bezahlung 4 Euro pro Stunde, erwartet werden zudem Nacht- und Feiertagseinsatz! Dafür erhalten die Praktikanten ein entsprechend gutes Zeugnis von den grünen Oberfuzzis ausgestellt (bei entsprechendem Wohlgefallen für die Herrschaften), das eventuell später auch wiederum für eine Berufspolitikerkarriere reicht. Das ist doch auch schon was oder?

Und was sagt die Obergrüne Bärbel Höhn zu Schweinelöhnen ?

2 responses to this post.

  1. Posted by Gutartiges Geschwulst on 5. Februar 2013 at 21:41

    Ein Stundenlohn von 4 Euro verletzt die elementaren Menschenrechte!
    Wer so blöd ist, dass er sich mit 4 Euro bescheidet, statt für mindestens 6,20 im Supermarkt Regale zu befüllen, der verfehlt die Definitionsgrenze vom Menschen zum Tier.
    In diesem Falle, sind 4 Euro einfach zu viel.
    Gelegentliche Arschtritte, eine Dose Hundefutter und ein gutes Zeugnis wären mehr als ausreichend, um die Arbeitsmoral zu beleben.
    Dummheit kann nicht hart genug bestraft werden!

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  2. Posted by Suum Cuique on 5. Februar 2013 at 12:22

    Die Grünen haben die „Agenda 2010“ politisch mitzuverantworten. Nun nutzen sie offen und ohne Skrupel die in dem Hartz-Schröder-System steckenden Möglichkeiten. Das muß doch wirklich nicht verwundern.

    Eine andere Frage ist, aus welcher Kasse wird der 4-Euro-Praktikant wohl bezahlt?
    Zahlt Mutti Höhn, die ehemalige Ministerin und Bundestagsabgeordnete, aus ihrer Privatschatulle? Ganz sicherlich nicht. Es sind Steuergelder, mit der dieser 4-Euro-Wahlhelfer bezahlt wird. Und für etwas, das die Mehrzahl der Steuer- und Abgabenzahler nicht braucht, sind 4 Euro die Stunde schon eine recht dicke Bezahlung.

    Übrigens, Mutti Höhn wird zum Drachen, wenn das Wahlergebnis am Ende nicht befriedigt. Dann steckt man besser nicht in der Haut des 4-Euro-Wahlhelfers.

    Der eigentliche Skandal ist, Arbeit wird zum billigen „Dienstleistungs-Angebot“. Ihr gesellschaftlicher Wert mehr und mehr verändert. Arbeit ist mittlererweile weniger Existenzgrundlage als vielmehr Prostitution. „Herdprämie“, Hartz-4-Aufstockung durchs Jobcenter auf der einen Seite und Niedriglohn, Zeitarbeit auf der anderen Seite als Bestandteile, aus denen sich ein Einkommen zusammensetzt, das wird immer mehr die Regel am Arbeitsmarkt.
    Das Dienstleistungsangebot Arbeit hat billig zu sein, und aus ihm sollen sich möglichst keine weiteren Rechtsansprüche für den „Anbieter“ (ehemals Arbeitnehmer) ableiten lassen. Der Arbeitgeber wird zum „Freier“. So wird aus „Arbeiten gehen“, „Anschaffen“ und Zeitarbeitsfirmen sowie Jobcener (welch sprachliche Nähe zum „Eroscenter“) werden zu Zuhältern am Arbeitsmarkt.
    Eine Situation, in der eine Industriegesellschaft keinen Bestand haben wird.

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