Rassismus in Deutschland, die Wirklichkeit der bunten Gesellschaft


Zwei Filme zum Nachdenken: Integration ist, wenn die Minderheit sich unterwürfig anpasst und ein Tag in Deutschland ohne Deutsche!  Wir glauben, daß sich dazu jeder Kommentar erübrigt.

2 responses to this post.

  1. Eine Meinugsäußerung ist heute eine Gratwanderung, die Denunzianten (Grüne, Antifa und ähnliche Kumpane des Zeitgeistes) und die Repression des Staates sind schnell zur Stelle!

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  2. Posted by Suum Cuique on 7. Februar 2013 at 21:22

    Es ist kein „Rassismus“ der jungen Damen in dem Video, wenn sie äußern, daß sie die Angehörigen eines Volkes, die sich in nicht zu überbietenderweise als Verräter hervortun, nicht mögen und keine Lust haben, Freunde unter ihnen zu suchen. Wer gibt sich schon gerne mit Menschen ab, die ihresgleichen verleumden, in den Dreck treten und verraten.

    Den Schreiber dieser Zeilen erreichte die Nachricht, daß Maria Frank vom der Partei DIE FREIHEIT nahestehenden “Bündnis Deutschlands Zukunft”, die sich 2011 in einem Wurfzettel zu folgender Aussage verstiegen hatte:

    Kaiser Wilhelm II. wollte im Ersten Weltkrieg mithilfe der Türkei Weltmacht werden. Beide haben aber ihren verdienten Lohn bekommen und sind untergegangen – das Kaiserreich sowie das Osmanische Reich.”

    wegen Volksverhetzung, weil sie etwas über „anmaßende Türken“ plakatierte, vom Amtsgericht München verurteilt wurde.
    Der „freieste Staat auf deutschem Boden“ hat die Rentnerin Frau Frank für etwas verurteilt, für das sie im Kaiserreich mit Sicherheit nie belangt worden wäre. Welche Ironie! Ja, die Deutschen, die so stolz auf ihre verräterischen „Tugenden“ und ihre Infamie sind, stolpern dabei gelegentlich auch immer wiedermal über ihre eigene verquaste Logik.

    „Wer recht will tun, immer und mit Lust,
    Der hege wahre Lieb‘ in Sinn und Brust.“…

    schrieb Johann Wolfgang von Goethe einst. Die „wahre Lieb“ kann man nur dem deutschen Vaterland entgegenbringen – aber nicht der Bundesrepublik, der Verräterrepublik und ihren Vasallen und Mitläufern.
    Das Vaterland zu lieben heißt seine Menschen in Vergangenheit und Gegenwart vorurteilslos und offen zu lieben, zu verstehen und ihnen in Not und Bedrängnis beizustehen. So liebt der Russe den Russen, der Finne den Finnen, der Ungar den Ungarn – so besteht man vor der Geschichte und den Herausforderungen der Gegenwart. So schafft man letztlich auch eine Welt ohne den Kunstbegriff des Rassismus und der Volksverhetzung. Innere gewahrte Würde läßt auch den anderen in Würde erscheinen. Die Deutschen haben es sehr nötig, sich darauf zu besinnen.

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