Fliege, „ich war schon als Dorfpfarrer bunt!“


Fernsehpfarrer Jürgen Fliege meint, je mehr türkische und islamische Kinder sich in einem konfessionellen katholischen oder evangelischen Kindergarten befinden um so besser für deutsche Kinder. Damit lernen sie und ihre Eltern von der Kinderkrippe bis zu Bahre die gesellschaftliche Realität kennen und als Vorteil zu schätzen. Sinngemäß bedeutet das, es darf  für Deutsche in Deutschland keine Fluchtburgen mehr geben, in denen sie unter sich sein können. Lesen Sie das Interview der Deutsch-Türkischen-Nachrichten mit Jürgen Fliege und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. DTN!

5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 18. Februar 2013 at 11:48

    Der Hauptgrund, weshalb diese Art besonders fiese grün-totalitäre Propaganda erst in den letzten Jahren so richtig an Fahrt aufgenommen hat, liegt in der Tatsache begründet, daß die Zeitzeugen mittlerweile größtenteils gestorben sind, die noch die eindeutigen Parallelen zur faschistischen Propaganda der 1920-iger und 1930-iger Jahre hätten feststellen und darauf aufmerksam machen können.

    Und die, die noch leben und sogar fundiertes zu diesem Thema sagen könnten, wie z.B. Altbundeskanzler Helmut Schmidt, reden lieber dummes Zeug, wenn sie schon mal den Mund aufmachen. Ich will aber mit Schmidt nicht allzu hart ins Gericht gehen. Als Bilderberger kann und darf er wahrscheinlich nicht anders.

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  2. Posted by Meckerer on 17. Februar 2013 at 16:28

    Der gibt einen ganz schönen Scheiß von sich. Weiß doch jeder, daß Muslime sich überall durchsetzen wollen und werden, weil es in der BRD politisch so gewollt ist und zwar von allen Guti-Parteien…

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  3. Posted by Uranus on 17. Februar 2013 at 15:09

    Mit solchen Äußerungen entlarvt sich Fliege selber als – im doppelten Sinne – geschickter Agitator der täglichen grün-totalitären Multikulti-Propaganda. Mit anderen Worten sagt Fliege hier folgendes:

    ‚Ein jegliches Mitglied einer Familie, welches gleichzeitig auch einer christlichen Glaubensgemeinschaft angehört, hat gefälligst die ausschließliche Fixierung auf diese Glaubensgemeinschaft aufzugeben und sich in den weltumspannenden Multikulti-Einheitsbrei zu integrieren. Wer sich – insbesondere als deutscher Christ – weigert das zu tun, ist ein rechtsextremer Terrorist.‘ – Ende der Übersetzung Neusprech – Deutsch.

    Ich bin schon ein bißchen besorgt, ob derzeit vielleicht schon spezielle Umerziehungs- und Fortbildungslager in der BRD entstehen, in denen integrationsunwilligen deutschen Christen die Freuden der Multikulti-Gemeinschaft beigebracht werden, nach dem Motto: „Toleranz macht frei!“

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  4. Posted by Pecos Bill on 17. Februar 2013 at 14:29

    Ich krieg schon die Krätze, wenn mir ewig vorgesungen wird, dass wir, die Christen und „christlichen“ Atheisten, irgendwelche Integrationsleistungen zu erbringen hätten. Wenn ich zu den Eskimos auswandere, können die mit Recht erwarten, dass ich mich ihnen anpasse.

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  5. Posted by nervender Kommentator on 17. Februar 2013 at 12:49

    Das Fliegengeschwurbel habe ich nur überflogen, bei den Lebensmittelpreisen heutzutage sollte man Erbrechen nach dem Mittagessen vermeiden…
    Aber: ist denn das Problem wirklich eines? Wie sollen denn die integrationswilligen ihre Kinder in die Gesellschaft einführen? Die radikalen, integrationsunwilligen Türken werden sicher nicht ihre Kinder ausgerechnet in einen christlichen Kindergarten schicken! Wenn also ein angemessener Anteil (mMn max. 10%) Kinder moderner, westlich eingestellter Zuwanderer (soll es tatsächlich geben!) „untergemischt“ werden, halte ich das nicht für problematisch. Im Gegenteil: die können westliche Werte in ihre Familien bringen bzw. festigen.
    Wobei die Frage bleibt: lernen Kinder im Kindergarten überhaupt die richtigen Werte? Stichworte: Gender, fehlende männliche Bezugspersonen/Vorbilder usw.

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