Archive for 18. Februar 2013

Medienlügen


Nahezu täglich können wir, ja müssen wir sogar, über Lügen von Medien und Politiker berichten. Heute schickte uns ein Twitterer, der sich „Justus Erb“ nennt und anhand seines Profils eher der linken Szene zuzuordnen ist, folgenden Film auf unsere Kurznachrichtenplattform Vilstal über bestellte und gestellte Lügengeschichten, die zunächst der Fernsehkonsument natürlich als richtig wahrnahm, bis diese Lüge dann irgendwann mal platzte (Deutschlands Ku-Klux-Klan treibt sein Unwesen).

Der Produzent dieser fabrizierten Horrorgeschichte fragt heute versteckt im fernen Griechenland, warum er eigentlich dafür verurteilt wurde? Manipuliert wird heute noch hinterhältiger, um bestimmte Meinungen zu machen und Menschen zu beeinflussen.

In diesem Film meint der Fälscher, nur News lassen sich nicht fälschen. Da irrt aber auch er ganz gewaltig. Gerade die Nachrichten werden dazu benutzt, um durch Weglassen, Hinzufügen, Kommentieren, Platzieren (nach Sendezeiten) die notwendige Wirkung beim Zuschauer zu erzielen (z.B. Berichte über den Bürgerkrieg in Syrien).

Auch die zahlreichen Talkshows dienen diesem Zweck. Ein Thema wird skandalisiert, die Gesprächsteilnehmer sind handverlesen (meist nach Parteienproporz), selbst das Publikum hat dann zu klatschen, wenn es der Redaktion passt. Der oder die, über die hergezogen werden, kommen nicht zu Wort.

Selbst die Unterhaltungsendungen haben ihren erzieherischen Zweck zu erfüllen. Jede Krimi- oder Kindersendung präsentierte sich als bunte Gesellschaft. Gestern erst wieder der Tatort aus Wien mit allerlei Klischees für die ahnungslosen Deppen vor der Glotze, „riesige rechte Verschwörung in Wien, mindestens drei Morde gehen auf deren Kappe, gegen diesen Mafiaverein aus 5000 strammen Burschenschaftler ist man letztlich hilflos!“ Daß keine deutsche und österreichische Burschenschaft so einfach mal 5000 Mitglieder  aufbringt und dazu noch die Gesetze und Regierungen beeinflussen kann, ist Nebensache. Der Zweck heiligt auch hier die Mittel. Dagegen wird die Wirklichkeit der gewalttätigen Ausländerszene  in unseren Medien weitgehend ausgeblendet. Darüber redet man nicht, denn das stört das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

 

Denkanstoß zu Beginn der Woche: Vergleich mit einem Warenkorb


Diese Fundsache ist heute früh auf unserem Kurznachrichtenportal Vilstal eingegangen. „Olle Kamellen“ oder sinnvoller Vergleich? Urteilen Sie selbst! Zusendung von der Studentenverbindung Gothia!

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