Archive for 4. März 2013

SPD: Wer die Wirklichkeit nennt, soll aus der Partei fliegen


Der Bremer SPD Abgeordnete Dr. Martin Korol sprach öffentlich über die Gefahren, die ein Zustrom von Roma nach Bremen mit sich bringt. Seine Parteifreunde nennen ihn deshalb Rassisten und wollen ihn aus der Partei werfen. Bildzeitung: Ein gewählter Abgeordneter wird von Parteigenossen verhört!

Schavan und die Ehrendoktorwürde


Wenn man Steuergelder fließen läßt, dann bekommt man ganz schnell einen Ehrendoktorhut. Die FAZ beschreibt die Peinlichkeit der Universität Lübeck, die nicht so richtig weiß, ob sie nun der Frau „Dr.“ Schavan, einige Ehrendoktorhüte hat sie ja noch, den bereits beschlossenen und versiegelten Doktorbrief überreichen soll oder nicht. Irgendwie muß man sich ja dankbar erzeigen. Aber dieser FAZ Bericht über diese erneute Schmierenkomödie ist eigentlich nicht so wichtig, denn zumindest dieser Leserkreis hier blickt durch. Interessanter sind mal wieder die Leserkommentare dazu. So schreibt dieser Leser, alles ist natürlich ein Sache der Ehre, FAZ Leserkommentar, und wir fügen hinzu, auch eine Sache der Würde. Das demonstriert Deutschland auch mit seinen Soldaten im Ausland. Siehe untenstehenden Bericht. Der Protestpolitiker Grillo aus Italien meint, diese politische Klasse muß weg! So bemerkt doch dieser Leser, Zitat: „Welch eitle Leere.“ FAZ Leserkommentar . Die Frage richtet sich aber an uns, den Bürger, warum wählen wir eigentlich immer diese Leere, sollten wir nicht endlich mal daraus die Lehre ziehen und dieser politischen Klasse die rote Karte zu zeigen.

Unsere Soldaten werden in der Türkei ver*rscht


Unsere Soldaten werden in der Türkei ver*rscht. Fundsache aus dem Internetauftritt von COMPACT. Dem ist nichts hinzufügen! Nur das, ohne Würde müssen deutsche Soldaten in jedem Konflikt mitmachen.

Kommissarbefehle aus Brüssel


Gestern fand ein politischer Frühschoppen in einer großen Bank in München mit dem bayerischen Finanzminister statt. Ein Teilnehmer und Beobachter berichtete uns, daß Söder in dem Gespräch sagte, die Macht sitzt heute in Brüssel, dort wird alles entschieden. Als Europaminister war er nur Bittsteller, der in einem kleinen Nebenraum auf die Herren und Damen 5 Stunden warten mußte, bis sie sich bequemten, ihn überhaupt anzuhören. Um den fränkischen Bocksbeutel zu retten, mußten 500 vorgesehene Richtlinien geänderte werden. Das erzählt er so als Politprofi einfach frisch und fromm vom Hocker weg. Sein Fazit, aber wir Bayern müssen stark auftreten und auf den Tisch hauen, daß es kracht (es wackelt noch nicht einmal). Gut gebrüllt Löwe, mehr aber auch nicht. Da passt doch eher zur Einstimmung auf diese Woche der Aufsatz von Gerhard Bauer unter dem Titel: „Geistiger Dünnpfiff aus Brüssel!

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