Archive for 8. März 2013

Wenn die deutsche Autoindustrie hustet


holt sich Deutschlands Wirtschaft eine Lungenentzündung, schreiben die Deutschen-Mittelstands-Nachrichten (DMN). Gerade wir Niederbayern sollten diesen Artikel anklicken und lesen. In Dingolfing steht das größte Werk von BMW und rundherum haben sich in Niederbayern zahlreiche Zulieferbetriebe angesiedelt. Viele Niederbayern pendeln auch noch täglich in die Zentrale nach München oder in das Werk Regensburg. Auch in Landshut steht eine große BMW Fabrik.

Ruhrbarone: Südtiroler Band Frei.Wild wird für „vogelfrei“ erklärt


Die feinen Maxen aus dem Ruhrpott, sie nennen sich Ruhrbarone, ereifern sich über Ruhr und Lippe hinaus als besondere Moralisten, als Kämpfer für das politisch Korrekte, das allzeit Gute. Kein Lebensbereich lassen sie aus, auch die Pop- und Kunstszene muß gereinigt werden. Erlaubt ist nur was sie genehmigen. Die Ruhrbarone! Ihr Lieblingsfeind ist zur Zeit die Südtiroler Rock-Band Frei.Wild, die sie in die Naziecke verorten, obwohl die sich wiederum bei jedem Auftritt von der rechten Szene distanzieren, auch mit ihren Texten. Es nützt ihnen aber nichts, die Ruhrbarone und natürlich die neidischen Konkurrenten dieser Musikszene hängen denen diese „Auszeichnung“ an, nach dem Motto, wen wir für „vogelfrei“ erklären, der darf auch abgeschossen werden. Basta! Das sagen wir, die zivilcouragierten Denunzianten von nebenan. Wir brauchen Scheiterhaufen überall, um unsere bunte Gesellschaft nicht zu gefährden. Dieses Aufpassermilieu hat natürlich auch die Bildzeitung auf ihrer Seite! Ein Lied von Frei.Wild heißt, „das Land der Vollidioten“. Wen die wohl damit meinen?

Nachtrag:

Skandal, jetzt setzen sich Jusos für diese Bösewichte ein: „Jusos für Frei.Wild!“ Was sagen Gabriel und Steinbrück dazu?

 

21 Zugriffe aus Paraguay auf unsere Seite


Gestern hatten wir 21 Zugriffe aus Paraguay auf unsere Seite. Noch wissen wir nicht ob es unter den dort lebenden Deutschen einen „Runden Tisch“ oder einen politischen Stammtisch nach unserem Selbstverständnis gibt. Es gibt aber den deutschsprachigen Internetauftritt „Das Wochenblatt“. Die haben über den Tod von Chavez einen Beitrag eingestellt, den wir gelesen haben. Das Wochenblatt! Sie sind ja dort in Südamerika näher dran. Wir haben aber daraufhin einen Leserkommentar geschrieben mit Verweis auf unsere kritische Betrachtung der Beileidsbekundung von Westerwelle. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann führt unser kleiner niederbayerischer Gesprächskreis auch eine Diskussion über den Ozean hinweg. Das Internet macht es möglich, an einem virtuellen „Runden Tisch“ weltweit Meinungen auszutauschen.  Wir nehmen uns heraus, mit unseren Ansichten aber auch nonkonform gegenzuhalten.

%d Bloggern gefällt das: