Wie Grüne sich die Welt zurechtbiegen, um Dummköpfe zu beeinflußen!


Claudia Roth Nummer eins (Zitat):

„Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen, mehr als 2700 gelten immer noch als vermisst“, dichtete Claudia Roth am Jahrestag der Tsunami-Katastrophe!

Claudia Roth Nummer zwei (Zitat aus Facebookeintrag):

 Claudia Roth · 17.349 gefällt das

Nochmal für alle an prominenterer Stelle: Es tut uns leid, dass wir aufgrund der Knappheit des Textes leider den Eindruck erweckt haben, als wären die insgesamt rund 16.000 Tote in Folge des Reaktorunfalls in Fukushima gestorben. Richtig ist natürlich, dass sie in Folge des am 11. März 2011 durch ein schweres Erdbeben ausgelösten Tsunamis gestorben sind, der auch zu den drei Kernschmelzen in Fukushima führte. Wir bitten diesen unbeabsichtigten Fehler zu entschuldigen.

Die Kommentare auf der Facebookseite von der Roth sprechen eine deutliche Sprache! Und auch dieser Beitrag von Politplatschquatsch sollte gelesen werden.

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 14. März 2013 at 16:34

    Auch wenn die Verlautbarungen auf der Infoseite des Kopp-Verlages mit Vorsicht zu genießen sind (wie eigentlich alles im Internet), so verweise ich in diesem Zusammenhang, weil es gerade paßt, auf einen Beitrag von Gerhard Wisnewski. Ich schätze Wisnewskis Aufsätze, weil es ihm gelingt, sachlich und unaufgeregt Zusammenhänge nach Faktenlage herzustellen, daraus resultierende Fragen abzuleiten und sprachlich verständlich zu formulieren.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/april-april-atomkatastrophe-von-fukushima-war-gar-keine.html;jsessionid=40E7C2BEF79217AF05D958AD821E26A2

    Antwort

    • Dieser Artikel bei Kopp Verlag beschreibt schon eher der Wirklichkeit in Fukuschima, als daß es die Grünen mit ihrer Propaganda tun. Aber die atomare Strahlung ist nun mal vorhanden und kann nicht weggeschrieben werden. Der Abfall der Atomkraftwerke ist ein großes Problem, weil kein Endlager politisch in Deutschland durchsetzbar ist. Wir haben das Thema mehrmals zum Monatsthema genommen und waren doch mehrheitlich der Meinung, daß man Isar 1 abschalten muß, es wird auch nicht mehr gebraucht. Das Zwischenlager in Ohu ist so zu sichern wie ein Endlager. Desweiteren sind wir der Meinung, daß das tschechische AKW Temelin ein großes zusätzliches Risiko für die ganze Region ist. Wir dürfen dieses Thema der Umweltsicherheit und des Umweltschutzes keinesfall den Grüne überlassen.

      Antwort

  2. Posted by Uranus on 13. März 2013 at 18:54

    Es reicht nicht, daß in Japan rund 20.000 Menschen durch ein Erdbeben mit anschließender Flutwelle ihr Leben verloren oder als vermißt gelten. Nein, eine prominente deutsche Politikerin nimmt das zum Anlaß, die Opfer und vor allem die Hinterbliebenen der Katastrophe auch zwei Jahre danach noch zu verhöhnen und zusätzlich ihre grünverschleimte Psychokernschmelze über die Bevölkerung der BRD auszugießen.

    Doch immerhin, nachdem ich mir ca. 100 der Kommentare auf Facebook durchgelesen habe, scheint Roth mit ihrer infamen Bekundung wenigstens in diesem Fall einen ordentlichen Rohrkrepierer gezündet zu haben. Ihre anschließend versuchte Schadensbegrenzung „aufgrund der Knappheit des Textes“ ist an Dämlichkeit kaum noch zu überbieten und setzt dem Ganzen die Krone auf. Wie man an den Facebook Kommentaren ablesen kann, besteht vielleicht doch verstärkt Hoffnung, daß mehr und mehr Menschen im Land lernen HINzuschauen.

    Antwort

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